Selbstorganisierte Physik  >>  Fraktale Quanten-Fluss-Theorie (FrQFT)


Manuskript der
fraktalen Quanten-Fluss-Theorie (FrQFT)

Ein in der Entwicklung befindlicher Entwurf einer wissenschaftlichen Arbeit


Vereinheitlichte Physik auf Basis eines selbstorganisierten, fraktalen Systems von lichtähnlichen, zu Strings verbundenen Wirkungsquanten


Die fraktale Quanten-Fluss-Theorie ist ein philosophisch fundierter und axiomatisch formulierter Ansatz, die in der modernen Physik angestrebte Theorie von Allem (Theory of Everything, TOE) zu verwirklichen. Die folgenden PDFs enthalten den aktuellen Abstract und das Summary der vorliegenden Arbeit. Anschließend kann die aktuelle Version der Arbeit heruntergeladen werden. Bei Interesse an einer Diskussion oder Kritik nehmen Sie bitte Kontakt auf.


Abstract

Download: Neues Fenster PDF GFT-Abstract v7.320 (deutsch)


Summary

Download: Neues Fenster PDF GFT-Summary v7.320 (deutsch)


Aktuelle Version

  • Download: 19.01.2012, Neues Fenster PDF Gravitonen-Fluss-Theorie v7.381
         (deutsch, in Überarbeitung, Zwischenstand)
         →  Gravitation mit wichtigen Grundlagen der Quantenmechanik vereinheitlicht;
               Vermittlung der Gravitation durch virtuelle Gravitonen gezeigt:
               Konzept zur Erklärung der Lichtgeschwindigkeit im Gravitationspotenzial
               modifiziert (für Dr. Giese)
         →  Nachtrag 2 zum Konzept zur Erklärung der Lichtgeschwindigkeit im Gravitationspotenzial
               auf Higgs-Mechanismus geändert (für Dr. Giese)
         →  Notwendigkeit der Unterscheidung zwischen Beobachtung und Existenz dargelegt
  • Archiv der veröffentlichten Versionen

Einfache GFT

Die GFT basiert auf einem allgegenwärtigen, stetigen Fluss von Fundamentalteilchen — den Gravitonen. Eine simplere Form der Theorie ist die einfache GFT. Diese nimmt die Gravitonen als punktförmige Teilchen einheitlicher Energie, einheitlichen Impulses beziehungsweise einheitlicher Masse an. Mehr in die Tiefe geht hingegen ihre, im Anschluß beschriebene, Erweiterung zur fraktalen GFT.

Eigenschaften

Gravitonen werden näherungsweise als einheitlich erscheinende, näherungsweise punktförmige Fundamentalteilchen angenommen.

Gravitonen erfüllen den Raum des gesamten Kosmos und konstituieren diesen als Bewegungsraum (anstelle der Einsteinschen Raumzeit).

In der nicht direkt beobachtbaren Mikrostruktur bewegen sich die Gravitonen grundsätzlich konstant mit der √2-fachen Lichtgeschwindigkeit (1,41 * c) zum Fixsternhintergrund. Diese Bewegung findet auf einer helixförmigen Spiralbahn statt, deren makroskopische Translation die ortsübliche Lichtgeschwindigkeit der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) Einsteins entspricht.

Die absolut konstante, aber nicht direkt beobachtbare Mikrogeschwindigkeit der Gravitonen installiert eine Normaluhr im Bewegungsraum des Kosmos, deren Existenz unter anderem für die Verschränkungsphänomene der Quantenmechanik unumgänglich erscheint.

Die Gravitonen werden als Wirkungsquanten h verstanden. Ein grundsätzliches, von der GFT unabhängiges Problem der Messung von Teilcheneigenschaften beziehungsweise -zuständen und damit der Zählung von Gravitonen führt direkt zu Heisenbergs Unschärferelation (ΔE ⋅ Δt ≥ h) und zur Planck-Einstein-beziehung (E = h ⋅ f).

Ringförmige Strukturen, die die Gravitonen durch Ihre Wechselwirkung bilden — durch von Ort zu Ort unterschiedliche Dichten und Flussformationen — und die Gravitonen-Strings genannt werden, bilden das Vakuum und die heute bekannten Elementarteilchen.

Über die Gravitonen als Wirkungsquanten h und ein simplifiziertes Leptonen-Modell eines Gravitonen-Strings kann unter Zuhilfenahme des Ansatzes zur Erklärung der ortsüblichen Lichtgeschwindigkeit im Gravitationspotenzial von Dr. Albrecht Giese (The Origin of Gravity) die Formel der ART Einsteins bezüglich der ortsüblichen Lichtgeschwindigkeit im 3-dimensinalen Raum hergeleitet werden. Dies bedeutet eine Verknüpfung fundamentaler Zusammenhänge der Quantenmechanik mit der Beschreibung des Gravitationspotenzials. Dabei werden virtuelle Gravitonen als Vermittler der Gravitation sichtbar.

Die variable Makrogeschwindigkeit der Spiralbahntranslation der Gravitonen — die ortübliche Lichtgeschwindigkeit — installiert eine Gravitationsuhr im Bewegungsraum des Kosmos, welche die gravitationsbedingten zeitlichen Eigenschaften der ART widerspiegelt.

Die Gravitation von Materieteilchen ergibt sich aus der von Dr. Giese (The Origin of Gravity) beschriebenen Beugung des Lichts im Gravitationsputenzial. Indem die ringförmigen Gravitonen-Strings sich bezüglich der String-Richtung lichtähnlich bewegen führt die entsprechende Beugung der Gravitonen-Bahnen im String zur aus der ART bekannten gravitativen Anziehung.

Die elektrische Wechselwirkung und ihre Seiteneffekte, wie die magnetische und die schwache Wechselwirkung, entstehen durch unterschiedliche Gravitonen-Dichteverteilung auf den Gravitonen-Strings, wodurch die Strings polarisiert sind. Dies wird in einem komplexen Leptonen-Modell eines Gravitonen-Strings veranschaulicht.

Die starke Wechselwirkung zwischen den Quarks eines Hadrons ist auf die innere Spannung des hadronischen Gravitonen-Strings und den Wechselwirkungen zwischen seinen einzelnen String-Abschnitten zurückzufüren. Die Quarks sind dabei Unterstrukturen des Hodronen-Strings. Sie können nicht ohne weiteres aus dem Hadron gelöst werden, weil dieser dafür zerstört werden muss, was aufgrund von fundamentalen Erhaltungssätzen des Bewegungsraums der GFT sehr viel Energie benötigt. Diesbezüglich ist ein Modell im Entwurfsstadium.

Besonderheiten

Die einfache GFT quantisierte den Raum und die Zeit.

Die Zeit erfährt eine neue Definition auf der Basis des Vergleichs von Bewegungen (Veränderungen). Dabei generieren zwei verschiedene Arten auf zwei unterschiedlichen Ebenen des Bewegungsraums zwei Typen von Uhren — eine Normaluhr und eine Gravitationsuhr.

Die GFT ermöglicht die Verschränkung von Elementarteilchen des Standardmodells der Teilchenphysik (SMT) durch die Einführung von Gleichzeitigkeit in einer Gravitationstheorie mittels einer Normaluhr der Gravitonen-Bewegung.

Der beschriebene Bewegungsraum bettet die bekannten Elementarteilchen in das Vakuum ein und stellt beide Erscheinungen auf die selbe Basis.

Es wird die Beschreibung der verschiedenen Wechselwirkungen wie der Gravitation (quantitativ), der elektrischen Wechselwirkung (bisher qualitativ, inklusive der magnetischen und der schwachen) und der starken Wechselwirkung (bisher teils quantitativ und qualitativ) in einem Konzept ermöglicht.

Die absolut konstante Mikrogeschwindigkeit der Gravitonen im Kosmos impliziert den Fixsternhintergrund als ausgezeichnetes Bezugssystem, ebenso wie dies die ART tut. Dies ist mit der Speziellen Relativitätstheorie (SRT), den Maxwell-Gleichungen und dem Neues Fenster Michelson-Morley-Experiment vereinbar, wie die von Herbert Weiß formulierte Spezielle Medium-Relativitätstheorie (SMRT) darlegt.

Die GFT erklärt die beobachtete, in Bezug auf die ART flache Raumzeit durch eine im Mittel konstante Dichte an Gravitonen im Kosmos.

Der Raum bekommt durch die überall im Gravitationspotenzial vorhandenen und zur Masse hin verdichteten Gravitonen selber Masse. Diese wirkt vermutlich als Dunkle Materie, die im sehr weiträumig gefassten Zentrum des Potenzials um die zentrale Masse herum verteilt ist.


Fraktale GFT

Mehr in die Tiefe geht die Erweiterung der einfachen GFT zur fraktalen GFT. Hier sind Gravitonen nicht Punktförmig.

Eigenschaften

Die Gravitonen bestehen aus Mikro-Gravitonen, die wiederum aus Mikro-Mikro-Gravitonen bestehen und so fort, und sind daher nicht Punktförmig.

Ist in Vorbereitung ...


Archiv der veröffentlichten Versionen

  • Download: 19.01.2012, Neues Fenster PDF Gravitonen-Fluss-Theorie v7.381
         (deutsch, in Überarbeitung, Zwischenstand)
         →  Gravitation mit wichtigen Grundlagen der Quantenmechanik vereinheitlicht;
               Vermittlung der Gravitation durch virtuelle Gravitonen gezeigt:
               Konzept zur Erklärung der Lichtgeschwindigkeit im Gravitationspotenzial
               modifiziert (für Dr. Giese)
         →  Nachtrag 2 zum Konzept zur Erklärung der Lichtgeschwindigkeit im Gravitationspotenzial
               auf Higgs-Mechanismus geändert (für Dr. Giese)
         →  Notwendigkeit der Unterscheidung zwischen Beobachtung und Existenz dargelegt
  • Download: 27.12.2011, Neues Fenster PDF Gravitonen-Fluss-Theorie v7.375
         (deutsch, in Überarbeitung, Zwischenstand)
         →  Planck-Einstein-Formel E = f⋅h und Heisenbergsche Unschärferelation hergeleitet
  • Download: 10.12.2011, Neues Fenster PDF Gravitonen-Fluss-Theorie v7.371
         (deutsch, in Überarbeitung, Zwischenstand)
         →  Gravitonen-Spin berechnet als konstant 2
         →  Nachträge zum Konzept zur Erklärung der Lichtgeschwindigkeit im Gravitationspotenzial
               eingefügt (für Dr. Giese)
         →  mögl. Ursprung der Gravitation im Leptonen-Modell gefunden
         →  Formel des Rotationsradius der Gravitonen im Lepton-Modell korrigiert
  • Download: 29.09.2011, Neues Fenster PDF Gravitonen-Fluss-Theorie v7.361
         (deutsch, in Überarbeitung, Zwischenstand)
         →  Konzept zur Erklärung der Lichtgeschwindigkeit im Gravitationspotenzial erstellt (für Dr. Giese)
         →  mögl. Ursprung der schwachen Wechselwirkung im Leptonen-Modell gefunden
         →  einen inneren Spin im Leptonen-Modell von 1/2 gefunden (Isospin?)
         →  hypothetisches Modell eines elektrisch geladenen oder neutralen Leptons eingeführt
  • Download: 01.02.2011, Neues Fenster PDF Gravitonen-Fluss-Theorie v7.335
         (deutsch, in Überarbeitung, Zwischenstand)
         →  neues Bild der Struktur und Mechanik des zirkular polarisierten Photons
         →  Bild der Vermittlung des elektromagnetischen Feldes durch virtuelle Photonen
  • Download: 08.12.2010, Neues Fenster PDF Gravitonen-Fluss-Theorie v7.331
         (deutsch, in Überarbeitung, Zwischenstand)
         →  Gleichheit der beobachteten diskreten Raumzeit-Struktur aller Beobachter gezeigt
         →  Existenz einer größten Raumzeit-Struktur an jedem Ort gezeigt
         →  prinzipielle Existenz Schwarzer Löcher gezeigt
         →  relative Massen-, Impuls- und Energieerhaltung der Raumzeit-Struktur gezeigt
         →  Unumkehrbarkeit des Zeitpfeils hergeleitet
  • Download: 17.09.2010, Neues Fenster PDF Gravitonen-Fluss-Theorie v7.320
         (deutsch, in Überarbeitung, Zwischenstand)
  • Download: 29.07.2009, Neues Fenster PDF Gravitonen-Fluss-Theorie v7.243
         (deutsch)

Schlagwörter

Allgemeine Relativitätstheorie (ART), Dunkle Energie, Dunkle Materie, diskrete Raumzeit-Struktur, Energiequantum, Fixsternhintergrund, fraktal, Fundamentalpartikel, Grand Unified Theory (GUT), Graviton, Große Vereinheitlichung der Physik, Heisenbergsche Unschärferelation (Unbestimmtheitsrelation), Higgs-Mechanismus, Impulsquant, Isospin, Leptonen-Modell, Massequant, Photon-Raumzeit-Struktur, Planck-Einstein-Beziehung, Plancksches Wirkungsquantum, Pound Rebka Snider Experiment, Quantenchromodynamik (QCD), Quantenelektrodynamik (QED), Quantenmechanik (QM), Quantentheorie (QT), Raumquant, Raumzeit-Quant, Schwarzes Loch, Spezielle Medium-Relativitätstheorie (SMRT), Spezielle Relativitätstheorie (SRT), Standardmodell der Kosmology (SMK), Standardmodell der Teilchenphysik (SMT), Subquanten-Medium, Theory of Everything (TOE), Zeitquant



Stand 04. September 2017, 11:00 CET.



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