The New Soul Of Science Project (NSOSP)

Knowlege helps …


Wissen hilft gegen Hilflosigkeit, in dem es uns Werkzeuge zur Verbesserung unserer Lebenssituation und Lebensqualität an die Hand gibt


›The New Soul Of Science Project‹ ist ein Projekt, in dem der Nutzen des Wissens und der Wissenschaft für die Menschen und die Menschheit im Mittelpunkt steht. Dies ist in einem voll umfänglichen, ganzheitlichen Sinn gemeint. Was bedeutet, dass es jedem einzelnen Menschen auf Dauer nur gut gehen kann, wenn es allen Menschen und der Natur auf unserer Erde gut geht. Die Balancen unserer individuellen Leben sollten in einem Rahmen ablaufen, der unser Leben interessant und lebenswert macht.

Und auch die Regelsysteme der Natur, wie das des Klimas und des Wechselspiels im Ökosystem der Natur, müssen schließlich in einer Balance sein, die uns allen unser Überleben sichert. So ist zum Beispiel auch die Artenvielfalt des Ökosystems entscheidend.

Ich möchte, dass wir verstehen und in unser Leben einbeziehen: Wir sind Teil der Natur!

Wissen wir nicht, wie die Dinge zusammenhängen und wie in etwa die Wirkmechanismen in unserem Leben und unserer Umwelt funktionieren, dann sind wir dem Geschehen recht hilflos ausgeliefert. Hilflosigkeit ist der Grund für die Entstehung vieler persönlicher, familiärer und gesellschaftlicher Probleme. Sie ist die Schwester der Machtlosigkeit und führt leicht zur Verzweiflung, zu problematischen Süchten, zu Torheiten und nicht zuletzt zum Verbrechen und zur Gewalt. Deshalb ist es wichtig das Wissen um die Zusammenhänge im Leben und in der Natur zu verbessern.

Um die Not der Hilflosigkeit und ihre Folgen zu bekämpfen ist es wichtig zu erkennen, was Leben ist, wie — auch das gesellschaftliche Leben — funktioniert und wie es aus den geboren wird; wie seine Funktionsweise mit der verwoben ist. Dazu ist es auch wichtig zu erkennen, wer wir selbst sind und was wir im Leben wollen: Erkenne dich selbst — Gnothi seauton, dann erkennst du auch die Anderen und alles Andere.

Zu diesem Zweck bin ich auf verschiedenen Forschungsfeldern tätig, die faszinierenderweise durch gemeinsame Grundlagen verbunden sind. Sie bereichern mein Leben. Meine Erkenntnisse geben mir Zuversicht für unsere Zukunft.

Unterstützen Sie ›The New Soul Of Science Project‹ und helfen Sie mit, unser individuelles Leben interessanter und das Leben auf unserer Mutter Erde lebenswerter zu machen.

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Geplante Themen

Menschheitsfamilie — Gesellschaftsphilosophie:
(• Den Begriff Menschheitsfamilie kenne ich von Daniele Ganser, der ihn in der folgenden Sendung gut erklärt, siehe Positionen 15: Der Tiefe Staat — Mythos oder Wirklichkeit?)
(— Zu dieser Sendung würde ich folgenden Standpunkt und seine Perspektive vorschlagen:)
(· Der Tiefenstaat kann nicht überleben! Die Struktur des Tiefenstaats ist in der Gesellschaft im Grunde das, was in unserem Körper ein Krebs ist. Besonders im Zusammenspiel mit dem Neoliberalismus und seiner Folgen für unsere Gesellschaft und unser Ökosystem, also für unsere Lebensgrundlagen, können wir sicher mit Fug und Recht sagen, der Tiefenstaat wird unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen insgesamt zerstören, wenn er nicht vorher schon verschwindet. Damit steht fest, er wird sich selber zerstören, denn er kann nur auf Basis einer Gesellschaft und ihrer Lebensgrundlagen existieren. Er ist ein Teil von uns. Aber nicht die Betreiber des Tiefenstaats sind ansich unser Verderben, denn sie sind Mitglieder unserer Gesellschaft, der Menschheitsfamilie. Sondern die Struktur, die sie in unserer Gesellschaft gebildet haben, die Struktur Tiefenstaat, führt uns in den allgemeinen Abgrund. Daher appelliere ich an diese Menschen, die Teilstrukturen so zu verändern, dass sie das Wohl von uns allen im Sinn führen, ein Win-Win für alle, oder die Teilstrukturen des Tiefenstaats aufzulösen. Tun die Mitglieder dieser Struktur dies nicht, dann wird es der Untergang von ihnen oder spätestens ihrer Kinder oder Enkel sein. Der Krebs stirb in jedem Fall mit oder ohne dem Organismus, in dem er sich gebildet hat. Diese Gewissheit muss allen Menschen klar werden. Und deshalb müssen wir sie verbreiten.)
(· Die Verbreitung der ›Untergangsgewissheit des Tiefenstaats‹ ist authentisch, weil ich wirklich an sie glaube.)
(· Die ›Untergangsgewissheit des Tiefenstaats‹ ist unabhängig davon gültig, ob sie verbreitet wird oder jemand sie glaubt. Denn ein Krebs tötet am Ende seinen Organismus und damit sich selber, egal ob dies jemand glaubt oder ihn dabei Beobachtet. Der Tiefenstaat ändert diese Tatsache nicht dadurch, dass er die Überbringer seiner Untergangsgewissheit bekämpft und mundtot macht.)
(· Im Gegenteil: Gehen die Dienste gegen die Verbreitung der ›Untergangsgewissheit des Tiefenstaats‹ vor, dann werden sie die Verbreitung dieser Gewissheit und damit ihren Untergang beschleunigen. Denn dadurch macht der Tiefenstaat deutlich, dass seine Untergangsgewissheit Wahr ist und Realitätsbezug hat.)
(— Warum ist der Tiefenstaat wie ein bösartiger Krebs in einem Organismus?)
(· Einen bösartigen Krebs zeichnet aus, dass er seinen Organismus, in dem er sich gebildet hat, auslaugt und in dessen Funktion so stark blockiert oder so viel Raum einnimmt, bis der Gesamtorganismus nicht mehr lebensfähig ist.)
(· Der Tiefenstaat durchwuchert als teils unsichbares Netz die Politik, die Dienste, die Polizei, die Justiz, die Banken, die Medien und letztlich auch viele andere Teile der Gesellschaft. Dabei arbeiten seine Netzwerke verdeckt oder zumindest verschleiert. Seine sichtbaren Teile geben sich nicht offen als Teil seines Netzes aus oder sind sich ihrer Funktion im Sinne dieses Netzes nicht bewusst. Diese Teile sind daher verschleiert.)
(· In Verbindung mit der Geldschöpfung der Banken, also der Geldschöpfung über Kredite — Fiat-Money oder Giralgeldsystem -, und dem Neoliberalismus ergibt sich eine mafiöse Struktur, die der Bereicherung privater Personen Tür und Tor öffnet.)
(· Dieses System ist völlig außer Kontrolle und eben auch nicht kontrollierbar, was es dem bösartigen Krebs stark ähnlich macht.)
(· Es ist nicht eigenständig lebensfähig, sondern existiert „parasitär“ nur auf Basis der restlichen Gesellschaft, deren Resourcen angezapft werden.)
(· Damit ist es eben ein Teil unserer Gesellschaft, der Menschheitsfamilie, und bedroht deren Existenz.)
(• Die Seele als Zusammenhang der Dinge und der Bestandteile der Dinge.)
(— Dieser Perspektive auf den Seelenbegriff ist quasi der Gegenentwurf zum Neoliberalismus.)
(— Unser Leben dreht sich demnach um unsere Seele, die sich aus all unseren inneren Vorgängen, unserem inneren Zusammenhang, und aus unserem äußeren Zusammenhang, unserer Interaktion mit unserer Umwelt, insbesondere mit den Menschen und anderen Lebewesen, ergibt.)
(— Die Qualität unserer Seele könnte demnach davon abhängen, welche Gefühle bei uns selber und bei anderen Entstehen.)
(— Durch die Interaktion mit anderen sind wir in der Lage, unsere Seele über unseren eigenen Körper hinaus zu erweitern, was für unser Wohlbefinden im Allgemeinen sehr förderlich sein kann.)
(— Hier geht es also um das Miteinander, also allgemein und im Großen gesprochen, um die Menschheitsfamilie.)
(— Der Sinn ist Teil der Seele.)
(· Der Zusammenhang der Dinge, also auch von uns Menschen, kann eben auch einen Sinn enthalten, den wir wohl als individuelle oder gruppenbezogene Deutung des Zusammenhangs verstehen können. Vielleicht auch auf Basis unserer Gefühle dazu.)
(• Meinungsfreiheit:)
(— Die Wikipedia bedroht unsere Verfassungsmäßige Grundordnung, das Recht auf freie Meinungsäußerung! Siehe Rufmord an Gabriele Krone-Schmalz über die Wikipedia. | #03 Geschichten aus Wikihausen.)
(• George Orwell 1984 und das kulturelle Zeitgedächnis: »In seinem Roman 1984 hat George Orwell das Schreckbild einer Gesellschaft gezeichnet, die nur noch in einer einzigen Zeit, der von der Partei verordneten „ewigen Gegenwart“ lebt. Durch systematische Spurenverwischung hat es die Partei geschafft, das kulturelle Gedächtnis der Gesellschaft vollständig zu vernichten. Niemand, auch nicht die Alten, die lange vor der „Großen Revolution“ geboren wurden, kann sich mehr daran erinnern, ob die Vergangenheit irgendwie anders, vielleicht gar besser war als die Gegenwart. Das kommunikative Gedächtnis, auf das die Menschen reduziert sind und das voll und ganz von der Partei kontrolliert wird, ist zu jeder Art von kritischer Distanznahme außerstande. Orwells Roman verarbeitet seine Erfahrungen mit dem Stalinismus und Faschismus; es handelt sich hier um eine Art fiktionaler Hochrechnung von Tendenzen, die es immer wieder in der Geschichte gegeben hat und die in den totalitären Regimes des 20. Jahrhunderts kulminierten. Das kulturelle Gedächtnis ist nicht nur die tragende, legitimierende Unterfütterung einer jeweiligen Gegenwart, sondern kann durchaus auch eine kritische, ja geradezu subversive und revolutionäre Instanz darstellen.« (Assmann, »Zeit und Geschichte in frühen Kulturen«, PDF, S. 489—496, hier S. 493—494.)
(— Die heutigen Medien und die Politik sind in der Lage das soziale und kulturelle Gedächtnis zu dominieren. Moralische und mythische Überlieferungen können so überschrieben oder ganz zerstört werden.)
(— Hierzu gehört auch die heutige Unterminierung des Gedächtnisses um die Grausamkeiten des ersten und zweiten Weltkriegs. Dieses Gedächtnis muss getilgt werden, damit Russland und andere Staaten und Führer als Feinde, mit denen man nicht sprechen „kann“ (darf oder soll), betrachtet werden können. Nur so ist eine Aufrüstung etc. durchzusetzen.)
(— Auch die Wichtigkeit der Menschenrechte für alle(!) Menschen kann so vergessen werden, denn Terroristen sollen sie tendenziell abgesprochen werden.)
(• »Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.« Mahatma Gandhi)
(• »Entweder wir kooperieren, oder wir gehen unter.« Siehe Pontzer, »Aktiv im Energiesparmodus«, S. 25. Dies erklärt vielleicht einen Teil der Gründe, warum die Menschen ihren Artgenossen so offensichtlicht mitteilen, wie es ihnen geht.)
(• Selbstbemächtigung — Nachdenken über unsere Demokratie, siehe KenFM im Gespräch mit: Daniela Dahn („Wir sind der Staat!“).)
(• UN Menschenrechtskonvention und Menschenrechtskonvention für Kinder, siehe KenFM im Gespräch mit: Gunther Moll („Hallo, hier spricht mein Gehirn“).)
(• Human Connection: gemeinnütziges Soziales Netzwerk, siehe KenFM im Gespräch mit: Dennis Hack (Human Connection) — DIE MACHER (2).)
(• Nachhaltiges Bauen, siehe KenFM im Gespräch mit: Erwin Thoma — DIE MACHER (1).)
(• Die Gesellschaft der Bäume im Wald als Vorbild nehmen, siehe KenFM im Gespräch mit: Erwin Thoma — DIE MACHER (1) und KenFM auf YouTube, Die Macher: Erwin Thoma - Holz100.)
(• Probleme mit dem Finanzsystem:)
(— KenFM im Gespräch mit: Günter Grzega (Gemeinwohl-Ökonomie))
(— KenFM im Gespräch mit: Bernd Senf (Volkswirt))
(• Bedingungsloses Grundeinkommen: Han Langeslag in Perspective Daily: Was macht Gratis-Geld mit der Arbeitswelt?)

Lernen ist ein spielerischer Prozess des Trial-Success-Or-Error — kurz Trial-And-Error:
(• Das gilt nach meiner Ansicht ganz generell.)
(• Wo findet sich das in unserem Schul- und Bildungssystem wieder? Ein Trauerspiel!)
(• Quereinsteiger:)
(— Wer nicht direkt von Fach kommt, der schaut mit anderen Augen, mit weniger oder anderen Filtern, auf die Dinge, siehe KenFM im Gespräch mit: Mirko Hannemann (Batterie-Pionier).)
(• Precht kritisiert das Bildungssystem: Buch - Anna, die Schule und der liebe Gott und Gespräch in 3nach9 auf Radiobremen.)

Entstehungserhaltendes Spiecherformat — Format mit Historie:
(• OpenStruct-Vec2: Ähnlich dem PDF ist die Darstellung rein grafisch und damit inhaltsunabhängig gespeichert.)
(• Anders als im PDF kann durch die Ursprungsinformation ein Text originaler in die Ablage genommen oder automatisch vorgelesen werden, weil noch mehr informationen vorhanden sind. So werden Trennstriche bei Zeilenumbrüchen nicht mit in die Ablage genommen.)


Das Spannungsspiel des Lebens (Spannungsphilosophie, TP)

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Eine neue naturphilosophische Perspektive auf unsere Existenz und die Beziehung zwischen Körper und Seele im Spannungsfeld von Neheh und Djet

Glücklicher wird, wer eine angenehm spannende Balance zwischen Harmonie und Disharmonie findet, zwischen Stabilität und Fortentwicklung, zwischen Neheh und Djet

→   Spannungsspiel des Lebens

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Naturphilosophie-Yoga (NaPhil-Yoga)

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›Liebe zur Weisheit‹ Yoga — die Natur des Lebens verstehen und dieses Wissen anwenden. Körper und Seele als Einheit sehen, die Gedanken zur Ruhe kommen lassen …

Yoga nach der Naturphilosophie des ›Spannungsspiels des Lebens‹

→   NaPhil-Yoga

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Die fraktale Quanten-Fluss-Theorie (FrQFT)

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Ein Vorschlag zur Vereinheitlichung der Quanten- und Gravitationsphysik sowie der Kosmologie

Neue Physik auf Basis von Regelprozessen. Selbstorganisierte, fraktale Systeme aus lichtähnlichen, zu Strings verbundenen Wirkungsquanten sind Grundlage einer ›organischen Physik‹

→   Quanten-Fluss-Theorie

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Die Vereinheitlichte Relativitätstheorie (VRT)

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Die strukturelle Vereinheitlichung der Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie mit der Lorentzschen Äthertheorie. Ein Schritt zu Vereinheitlichung der Physik im Rahmen der Quanten-Fluss-Theorie

Eine Vereinfachung Einsteins bei der Formulierung der Relativitätstheorie steht der Quantengravitation und der Vereinheitlichung der Physik im Weg

→   Vereinheitlichte Relativitätstheorie

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Die strukturelle Naturphilosophie der Zeit (NPT)

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Ein strukturelles Verständnis der dynamischen Existenz und ihrer Zeit

Der Djet-Neheh-Dualismus bringt die Begriffe Struktur, Bewegung als deren Veränderung, Existenz, Zeit, Wechselwirkung, Symmetriebruch und Spannung in einen allgemeinen Zusammenhang.

→   Naturphilosophie der Zeit

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Die strukturelle Naturphilosophie der Gegensätze

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Plus und Minus versa Existenz und Nichtexistenz

(• In Planung: Die Naturphilosophie der Gegensätze — Existenz und Nichtexistenz, Plus und Minus: Plus und Minus würde ich dabei als räumliches Phänomen bezeichnen.)
(• Wie verhalten sich die Existenz sowie die Nichtexistenz und die Existenz sowie die fehlende Existenz zueinander?)

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Die Superial-Zahlen (SN)

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Der Unendlichkeit Struktur geben — neue Ideen elementarer Mathematik

• Mit Primzahlen ins Unendliche.
• Negative Mengen durch die Integrierte Mengenlehre.

→   Superial-Zahlen

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Eindrücke

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Deine Erkenntnis liegt auf deinem Weg,
nicht im Ziel.

Denken und Fühlen sind wie Körper und Seele,
zwei Seiten der selben Medaille.

Wer bereit ist, den Schleier des Offensichtlichen hinter sich zu lassen,
wird das Verborgene entdecken, das immer direkt vor ihm lag.

» Wenn ich [immer] wüsste, was ich tue,
dann würde man es nicht Forschung nennen, oder? «
(Einstein zugeschrieben)

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Stand 16. September 2018, 11:00 CET.