The New Soul Of Science Project (NSOSP)

Knowlege helps …


Bewusstsein, Wissen und Können helfen gegen Hilflosigkeit in der Not, in dem sie uns Werkzeuge zur Verbesserung unserer Lebenssituation und Lebensqualität an die Hand geben


›The New Soul Of Science Project‹ ist ein Projekt, in dem der Nutzen unseres Bewusstseins, Wissens — der Wissenschaft — und Könnens für jeden einzelnen Menschen und die ganze Menschheit im Mittelpunkt steht.

Es soll mehr Bewusstsein und Achtsamkeit für uns und unsere Lebenssituation, Gefühle, Antriebe und Handlungen geschaffen und in die Welt getragen werden. Es soll Wissen über die grundlegenden naturphilosophischen Zusammenhänge in unserem Leben, in der Biologie, in der alternativen und der klassischen Medizin, in der Physik, in der Mathematik und anderen Bereichen der Naturwissenschaften zusammengetragen und neues entdeckt werden. Mit diesem Bewusstsein und Wissen soll unser Können gefördert und beflügelt werden, für unser gutes Leben und für eine positive Zukunft unserer Menschheitsfamilie zu sorgen.

Dies ist in einem voll umfänglichen, ganzheitlichen Sinn gemeint. Was bedeutet, dass es jedem einzelnen Menschen auf Dauer nur gut gehen kann, wenn es allen Menschen und der Natur auf unserer Erde gut geht. Die dynamische Balance unseres eigenen Lebens sollte in einem Rahmen ablaufen, der unser Leben interessant und lebenswert macht.

Unsere Gesellschaft und unsere ganze Menschheitsfamilie sind an einem Scheideweg angelangt. Schaffen wir es uns so zu organisieren, dass wir allen Menschen ein angenehmes, interessantes Leben, ohne große Hilflosigkeit und Not bieten können? Das unser aller Lebensgrundlagen erhalten bleiben?

Wollen wir dies erreichen, dann kommen wir sicherlich nicht umhin auch die Regelsysteme der Natur, wie das des Klimas und des Wechselspiels im Ökosystem der Natur, in ihrer Balance zu belassen, die uns allen unser Überleben sichert. Dabei ist eben auch die Artenvielfalt des Ökosystems entscheidend. Deshalb möchte ich, dass wir verstehen und in unser Leben einbeziehen:

Wir sind ein Teil der Natur.

Wissen wir nicht, wie die Dinge zusammenhängen und wie in etwa die Wirkmechanismen in unserem Leben und unserer Umwelt funktionieren, dann sind wir dem Geschehen und möglicher Not recht hilflos ausgeliefert.

Hilflosigkeit ist der Grund für die Entstehung vieler persönlicher, familiärer und gesellschaftlicher Probleme. Sie ist die Schwester der Machtlosigkeit und führt leicht zur Verzweiflung, zu problematischen Süchten, zu Torheiten und nicht zuletzt zum Verbrechen und zur Gewalt. Deshalb ist es wichtig das Wissen um die Zusammenhänge im Leben und in der Natur zu verbessern.

Um die Not der Hilflosigkeit und ihre Folgen zu bekämpfen ist es wichtig zu erkennen, was Leben ist, wie — auch das gesellschaftliche Leben — funktioniert und wie es aus den geboren wird; wie seine Funktionsweise mit der verwoben ist.

Dazu ist es auch wichtig zu erkennen, wer wir selbst sind und was wir im Leben wollen: Erkenne dich selbst — Gnothi seauton, dann erkennst du auch die Anderen und alles Andere.

Und du wirst vielleicht erkennen, dass jeder von uns ein Mitglied unserer Menschheitsfamilie ist, egal welche Kategorien ihn und sein Verhalten beschreiben könnten.

Was uns vordergründig trennt, ist unser Schicksal, dass uns, in den Augen anderer, in mögliche Kategorien von gut und schlecht geführt hat. Daher sollten wir einander verstehen lernen, was nicht Einverständnis bedeutet.

Wir können die Menschen unserer Menschheitsfamilie in all ihren Facetten wahrnehmen, ohne Gleichmacherei zu betreiben. Ermöglichen wir ihnen allen ein möglichst auskömmliches und interessantes Leben — erkennen an, dass dies jedem zusteht —, können wir darauf vertrauen, dass das, was wir an ihnen als schlecht empfinden mögen, im Laufe der Zeit verblassen wird.

Wir werden eine friedlichere und interessantere Welt erhalten, als wir uns sie heute erträumen könnten. Denn die Lebensumstände der Menschen und ihr Bewusstsein, Wissen und Können, sind für ihre Handlungen entscheidend und nicht, ob ich sie dazu zwinge so zu sein, wie ich sie gerne hätte.

Weil mich unsere Welt, die Menschen und dieses Anliegen interessieren, bin ich auf verschiedenen Forschungsfeldern tätig, die faszinierenderweise durch gemeinsame Grundlagen verbunden sind. Sie bereichern mein Leben. Meine Erkenntnisse geben mir Zuversicht für unsere Zukunft.

Meine Zuversicht wird dadurch genährt, dass meine Erkenntnisse mir bisher weitgehend unbemerkt ablaufende Mechanismen zeigen, die auf neuen, grundlegenden Prinzipien beruhen. Die Prinzipien regulieren die Entwicklung von uns allen und des Zusammanspiels aller Kräfte auf unserer Erde. Sie sind bestrebt auf Dauer eine Balance zwischen Stabilität und Fortentwicklung in unserer Welt herzustellen.

Gelingt es uns dafür zu sorgen, dass keine wesentlichen Systeme unserer Natur völlig aus dem Ruder laufen, durch einen Atomkrieg beispielsweise, dadurch, dass wir uns nicht um die Stabilität unseres Klimas kümmern oder deshalb, weil wir es zulassen, dass zu viele Arten aussterben, dann werden diese Prinzipien dafür sorgen, dass wir Menschen eine Abzweigung am Scheideweg nehmen, die unsere Menschheitsfamilie überleben lässt. Lassen wir diese Prinzipien zur Wirkung kommen, dann werden sie uns auf längere Sicht eine bessere Zukunft bringen.

Unterstütze ›The New Soul Of Science Project‹ und helfe mit, unser Leben interessanter und das Leben auf unserem Planeten Erde lebenswerter zu machen.

→  

Geplante Themen

Menschheitsfamilie — Gesellschaftsphilosophie:
(• Den Begriff Menschheitsfamilie kenne ich von Daniele Ganser, der ihn in der folgenden Sendung gut erklärt, siehe Positionen 15: Der Tiefe Staat — Mythos oder Wirklichkeit?)
(— Zu dieser Sendung würde ich folgenden Standpunkt und seine Perspektive vorschlagen:)
(· Der Tiefenstaat kann nicht überleben! Die Struktur des Tiefenstaats ist in der Gesellschaft im Grunde das, was in unserem Körper ein Krebs ist. Besonders im Zusammenspiel mit dem Neoliberalismus und seiner Folgen für unsere Gesellschaft und unser Ökosystem, also für unsere Lebensgrundlagen, können wir sicher mit Fug und Recht sagen, der Tiefenstaat wird unsere Gesellschaft und unsere Lebensgrundlagen insgesamt zerstören, wenn er nicht vorher schon verschwindet. (Vgl. KenFM im Gespräch mit: Prof. Rainer Mausfeld („Warum schweigen die Lämmer?“), Sek. 1:26:10.) Damit steht fest, er wird sich selber zerstören, denn er kann nur auf Basis einer Gesellschaft und ihrer Lebensgrundlagen existieren. Er ist ein Teil von uns. Aber nicht die Betreiber des Tiefenstaats sind ansich unser Verderben, denn sie sind Mitglieder unserer Gesellschaft, der Menschheitsfamilie. Sondern die Struktur, die sie in unserer Gesellschaft gebildet haben, die Struktur Tiefenstaat, führt uns in den allgemeinen Abgrund. Daher appelliere ich an diese Menschen, die Teilstrukturen so zu verändern, dass sie das Wohl von uns allen im Sinn führen, ein Win-Win für alle, oder die Teilstrukturen des Tiefenstaats aufzulösen. Tun die Mitglieder dieser Struktur dies nicht, dann wird es der Untergang von ihnen oder spätestens ihrer Kinder oder Enkel sein. Der Krebs stirb in jedem Fall mit oder ohne dem Organismus, in dem er sich gebildet hat. Diese Gewissheit muss allen Menschen klar werden. Und deshalb müssen wir sie verbreiten.)
(· Die Verbreitung der ›Untergangsgewissheit des Tiefenstaats‹ ist authentisch, weil ich wirklich an sie glaube.)
(· Die ›Untergangsgewissheit des Tiefenstaats‹ ist unabhängig davon gültig, ob sie verbreitet wird oder jemand sie glaubt. Denn ein Krebs tötet am Ende seinen Organismus und damit sich selber, egal ob dies jemand glaubt oder ihn dabei Beobachtet. Der Tiefenstaat ändert diese Tatsache nicht dadurch, dass er die Überbringer seiner Untergangsgewissheit bekämpft und mundtot macht.)
(· Im Gegenteil: Gehen die Dienste gegen die Verbreitung der ›Untergangsgewissheit des Tiefenstaats‹ vor, dann werden sie die Verbreitung dieser Gewissheit und damit ihren Untergang beschleunigen. Denn dadurch macht der Tiefenstaat deutlich, dass seine Untergangsgewissheit Wahr ist und Realitätsbezug hat.)
(— Warum ist der Tiefenstaat wie ein bösartiger Krebs in einem Organismus?)
(· Einen bösartigen Krebs zeichnet aus, dass er seinen Organismus, in dem er sich gebildet hat, auslaugt und in dessen Funktion so stark blockiert oder so viel Raum einnimmt, bis der Gesamtorganismus nicht mehr lebensfähig ist.)
(· Der Tiefenstaat durchwuchert als teils unsichbares Netz die Politik, die Dienste, die Polizei, die Justiz, die Banken, die Medien und letztlich auch viele andere Teile der Gesellschaft. Dabei arbeiten seine Netzwerke verdeckt oder zumindest verschleiert. Seine sichtbaren Teile geben sich nicht offen als Teil seines Netzes aus oder sind sich ihrer Funktion im Sinne dieses Netzes nicht bewusst. Diese Teile sind daher verschleiert.)
(· In Verbindung mit der Geldschöpfung der Banken, also der Geldschöpfung über Kredite — Fiat-Money oder Giralgeldsystem -, und dem Neoliberalismus ergibt sich eine mafiöse Struktur, die der Bereicherung privater Personen Tür und Tor öffnet.)
(· Dieses System ist völlig außer Kontrolle und eben auch nicht kontrollierbar, was es dem bösartigen Krebs stark ähnlich macht.)
(· Es ist nicht eigenständig lebensfähig, sondern existiert „parasitär“ nur auf Basis der restlichen Gesellschaft, deren Resourcen angezapft werden.)
(· Damit ist es eben ein Teil unserer Gesellschaft, der Menschheitsfamilie, und bedroht deren Existenz.)
(• Eine Kultur der Balance aus Stabilität und Veränderung:)
(— Unser Achtsamkeitsprozess, der zentrale Regelprozes unseres Lebens, organisiert eine möglichst angenehme Balance von Stabilität und Veränderung.)
(— Mein Anliegen ist eine Kultur in unserer Gesellschaft zu schaffen, die sich der Notwendigkeit beider Facetten des Lebens, der Stabilität und der Veränderung, und ihrer Austarierung bewusst ist. Ich möchte eine solche Kultur in unserer Gesellschaft etablieren und kultivieren.)
(— Es ist eine Kultur der Pflege unserer Riten und lieb gewonnenen Gewohnheiten, zu deren grundlegenden Gewohnheit es auch gehört, diese auch neugierig zu hinterfragen und gegebenenfalls zu verändern, wenn es plausibel oder viabel (nützlich), also sinnvoll, erscheint. Die Neugier und der Spaß daran, auch mal Neues auszuprobieren, dass ja auch nicht beibehalten werden muss, sind positiv belegt und werden gesellschaftlich anerkannt und gefördert. Mit dem Fokus darauf zu schauen, wie sich das Neue für uns anfühlt und was es zum Positiven und zum Negativen verändert.)
(— Es ist eine Kultur des sowohl als auch, in der Altes, Bewährtes und Liebgewonnenes nicht gleich über Bord geworfen wird, wenn Neues auftaucht, gesucht und gefunden wird. Evolutionäre Dinge entwickeln sich oft parallel zum Alten.)
(— So entsteht eine Kultur der Balance der Ambiguitätstoleranz, der Mehrdeutigkeiten und Widersprüche, und deren Auflösung, wenn es sinnvoll oder möglich erscheint.)
(— Diese Kultur organisiert eine angenehme Balance zwischen Ordnung und Chaos. (Vgl. Sunil Mundra, Enterprise Agility.))
(— Dabei ist uns im Gegensatz dazu bewusst, dass sowohl Stillstand als auch zu viel Veränderung nicht angenehm und gesund sind. Beides ist mit Stress verbunden. Wenn wir unseren persönlichen Achtsamkeitsprozess, und auch den unserer Gesellschaft, gut justieren und auf ihn hören, dann aktivieren wir unsere Selbstheilungskräfte und es stellt sich eine gute Balance ein, denn das ist die Funktion und Bedeutung des Achtsamkeitsprozesses für und in unserem Leben, sein Sinn.)
(— Das Wissen um diese Zusammenhänge möchte ich kultivieren.)
(• Die Seele als Zusammenhang der Dinge und der Bestandteile der Dinge.)
(— Dieser Perspektive auf den Seelenbegriff ist quasi der Gegenentwurf zum Neoliberalismus.)
(— Unser Leben dreht sich demnach um unsere Seele, die sich aus all unseren inneren Vorgängen, unserem inneren Zusammenhang, und aus unserem äußeren Zusammenhang, unserer Interaktion mit unserer Umwelt, insbesondere mit den Menschen und anderen Lebewesen, ergibt.)
(— Die Qualität unserer Seele könnte demnach davon abhängen, welche Gefühle bei uns selber und bei anderen Entstehen.)
(— Durch die Interaktion mit anderen sind wir in der Lage, unsere Seele über unseren eigenen Körper hinaus zu erweitern, was für unser Wohlbefinden im Allgemeinen sehr förderlich sein kann.)
(— Hier geht es also um das Miteinander, also allgemein und im Großen gesprochen, um die Menschheitsfamilie.)
(— Der Sinn ist Teil der Seele.)
(· Der Zusammenhang der Dinge, also auch von uns Menschen, kann eben auch einen Sinn enthalten, den wir wohl als individuelle oder gruppenbezogene Deutung des Zusammenhangs verstehen können. Vielleicht auch auf Basis unserer Gefühle dazu.)
(• Technologie und Internet:)
(— Wir müssen die Technologie so formen, dass sie zu uns passt und uns nicht einer vorgegebenen Technologie anpassen.)
(— Als Beispiel hat Apple dies in den 80gern und folgenden Jahren mit ihrem Konzept vom Human-Interface vorgemacht und war damit sehr erfolgreich.)
(• Meinungsfreiheit:)
(— Die Wikipedia bedroht unsere Verfassungsmäßige Grundordnung, das Recht auf freie Meinungsäußerung! Siehe Rufmord an Gabriele Krone-Schmalz über die Wikipedia. | #03 Geschichten aus Wikihausen.)
(• George Orwell 1984 und das kulturelle Zeitgedächnis: »In seinem Roman 1984 hat George Orwell das Schreckbild einer Gesellschaft gezeichnet, die nur noch in einer einzigen Zeit, der von der Partei verordneten „ewigen Gegenwart“ lebt. Durch systematische Spurenverwischung hat es die Partei geschafft, das kulturelle Gedächtnis der Gesellschaft vollständig zu vernichten. Niemand, auch nicht die Alten, die lange vor der „Großen Revolution“ geboren wurden, kann sich mehr daran erinnern, ob die Vergangenheit irgendwie anders, vielleicht gar besser war als die Gegenwart. Das kommunikative Gedächtnis, auf das die Menschen reduziert sind und das voll und ganz von der Partei kontrolliert wird, ist zu jeder Art von kritischer Distanznahme außerstande. Orwells Roman verarbeitet seine Erfahrungen mit dem Stalinismus und Faschismus; es handelt sich hier um eine Art fiktionaler Hochrechnung von Tendenzen, die es immer wieder in der Geschichte gegeben hat und die in den totalitären Regimes des 20. Jahrhunderts kulminierten. Das kulturelle Gedächtnis ist nicht nur die tragende, legitimierende Unterfütterung einer jeweiligen Gegenwart, sondern kann durchaus auch eine kritische, ja geradezu subversive und revolutionäre Instanz darstellen.« (Assmann, »Zeit und Geschichte in frühen Kulturen«, PDF, S. 489—496, hier S. 493—494.)
(— Die heutigen Medien und die Politik sind in der Lage das soziale und kulturelle Gedächtnis zu dominieren. Moralische und mythische Überlieferungen können so überschrieben oder ganz zerstört werden.)
(— Hierzu gehört auch die heutige Unterminierung des Gedächtnisses um die Grausamkeiten des ersten und zweiten Weltkriegs. Dieses Gedächtnis muss getilgt werden, damit Russland und andere Staaten und Führer als Feinde, mit denen man nicht sprechen „kann“ (darf oder soll), betrachtet werden können. Nur so ist eine Aufrüstung etc. durchzusetzen.)
(— Auch die Wichtigkeit der Menschenrechte für alle(!) Menschen kann so vergessen werden, denn Terroristen sollen sie tendenziell abgesprochen werden.)
(• »Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.« Mahatma Gandhi)
(• »Entweder wir kooperieren, oder wir gehen unter.« Siehe Pontzer, »Aktiv im Energiesparmodus«, S. 25. Dies erklärt vielleicht einen Teil der Gründe, warum die Menschen ihren Artgenossen so offensichtlicht mitteilen, wie es ihnen geht.)
(• Selbstbemächtigung — Nachdenken über unsere Demokratie, siehe KenFM im Gespräch mit: Daniela Dahn („Wir sind der Staat!“).)
(• Menschenrechte:)
(— Äußerung gegen Menschenrechtskonvention: René Proglio, Chef von Morgan Stanley Frankreich, sagte: »Don't get carried away with a humanistic philosophy. Like it or not. Their only objective is to defend the interests of the shareholders.« Vgl. Die Menschheit schafft sich ab | Harald Lesch | SWR Tele-Akademie, Sek. 2:35. Vgl. Lesch, Harald und Kamphausen, Klaus. Wenn nicht jetzt, wann dann? Handeln für eine Welt, in der wir leben wollen. Kap. 21, Beginn.)
(· Wir sollten Menschen, die eindeutig Psychopathen sind, nicht gestatten Führungspositionen zu bekleiden!!! So wird es sogar auf Wikipedia empfohlen (Vgl. Wikipedia. Psychopathie. 09.10.2018). Niemand von uns würde auf die Idee kommen, sein Flugzeug von jemandem steuern zu lassen, der Depressiv ist und daher selbstmordgefährdet sein könnte! Und der Psychopath als letzter. Der Psychopath ist jemand, der eine extrem schwere Form der antisozialen (dissozialen) Persönlichkeitsstörung hat. »Psychopathie bezeichnet eine schwere Persönlichkeitsstörung, die bei den Betroffenen mit dem weitgehenden oder völligen Fehlen von Empathie, sozialer Verantwortung und Gewissen einhergeht.« (Wikipedia. Psychopathie. 09.10.2018) Wie soll so jemand Menschen zum Wohle aller führen können. Überproportional oft in Führungspositionen anzutreffen (Vgl. Wikipedia. Psychopathie. 09.10.2018)(Vgl. Donner, Monika. Krieg, Terror, Weltherrschaft. Warum Deutschland sterben soll.).)
(· Warum ist laut Wikipedia Psychopathie in den Klassifikationssystemen DSM-5 und ICD-10 als Diagnose nicht enthalten? (Vgl. Wikipedia. Psychopathie. 09.10.2018) Sehr interessant! Vielleicht kein Zufall?)
(· Es gibt ein Spektrum Kompakt Macht, vom 09.10.2018, zu diesem Thema und zur Dunklen Triade aus Nazissmus, Machiavellismus und Psychopathie.)
(— UN Menschenrechtskonvention und Menschenrechtskonvention für Kinder, siehe KenFM im Gespräch mit: Gunther Moll („Hallo, hier spricht mein Gehirn“).)
(• Nicht der „arme“ Mensch ist bedauernswert, sondern die Menschen des psychopatischen Teils der Elite, die sich nicht anders zu helfen wissen, als die übrigen Menschen ihrer Informationsfreiheit und Selbstbestimmung zu berauben:)
(— Um dies zu rechtfertigen werden viele fantasievolle, interessante und teils absurde Gründe angeführt. Doch am Ende sind es krankhafte Machtgelüste, Narzissmus und unersättliche Gier; einfach Süchte, die Dinge kompensieren müssen, die diese Menschen bedauerlicher Weise ohne sich ernsthaft helfen zu lassen, kaum selber erreichen können. Tragisch ist, dass diese Menschen es zwar tief in sich selber wissen, aber dieses Wissen bis zur Selbstunkenntlichkeit verdrängt haben. Daher können wir bei den wirklich schwer in ihrer Persönlichkeit gestörten Menschen von ihnen nicht erwarten, dass sie etwas für uns — die Gesellschaft — tun. Sie sind notorische Lügner und Blender, denn das ist ihr Krankheitsbild. Darum können wir ihnen leider nicht vertrauen. Wir müssen sie in ihren Machtpositionen isolieren und letztendlich liebevoll, aber unnachgiebig, von dort entfernen. Sie und ihre Macht leben davon, dass wir hinter ihnen stehen. Ohne uns sind sie gesellschaftlich machtlos.)
(• Human Connection: gemeinnütziges Soziales Netzwerk, siehe KenFM im Gespräch mit: Dennis Hack (Human Connection) — DIE MACHER (2).)
(• Nachhaltiges Bauen, siehe KenFM im Gespräch mit: Erwin Thoma — DIE MACHER (1).)
(• Die Gesellschaft der Bäume im Wald als Vorbild nehmen, siehe KenFM im Gespräch mit: Erwin Thoma — DIE MACHER (1) und KenFM auf YouTube, Die Macher: Erwin Thoma - Holz100.)
(• Probleme mit dem Finanzsystem:)
(— Gehört einem das Geld was wir jeweils im Besitz haben? Ist es unser Eigentum?)
(· Angenommen jemand macht ein gutes Geschäft und verdient Geld damit, dass er die Notsituation eines anderen ausnutzt? Vielleicht handelt er einfach unmoralisch, vielleicht bricht er sogar Gesetze. Ist das fair? Wohl eher nicht. Gehört dem neuen Besitzer des Geldes dieses so erworbene Geld dann? Ist es sein Eigentum?)
(· Halten wir uns diese Sicht vor Augen, dann wird recht schnell klar, dass Geld und aller Besitz kein echtes Eigentum sein kann. Denn niemand kann abschließend moralisch beurteilen, wie es zum Besitz gekommen ist.)
(· Das Geld, wie jeder größere Besitz, und sein Sinn kommt erst durch die Gesellschaft zustande und es ist dann auch Eigentum der Gesellschaft. Sie darf seine Verteilung bestimmen.)
(— KenFM im Gespräch mit: Günter Grzega (Gemeinwohl-Ökonomie))
(— KenFM im Gespräch mit: Bernd Senf (Volkswirt))
(• Bedingungsloses Grundeinkommen: Han Langeslag in Perspective Daily: Was macht Gratis-Geld mit der Arbeitswelt?)

Wissenschaftsphilosophie und diesbezügliche Wissenschaftsgeschichte:
(• Die Umkehrung von Deduktion und Induktion:)
(— Auf der Seite Was ist Physik? wird dargelegt, was passiert, wenn wir immer weiter ins Kleine gehen, immer weiter die Bestandteile der Dinge aufsuchen. Wir finden erst Vielheit und schließlich Einheitlichkeit. Die ist in Bezug auf die Deduktion und die Induktion wie eine plötzliche Umkehrung!)
(— Die Grundlage der Deduktion ist die Einheit im Großen, das große Prinzip oder Gesetz, von dem auf die Vielheit im kleinen geschlossen wird.)
(— Die Grundlage der Induktion ist die Vielheit im Kleinen, von der auf die Einheit im Großen, auf das große Prinzip oder Gesetz, geschlossen wird.)
(— Gehen wir in der Naturwissenschaft aber noch tiefer ins Detail, dann finden wir Einheitlichkeit, also Einheit im ganz Kleinen. Und dies lässt sich auch natur- und wissenschaftsphilosophisch sehr gut begründen. Die Deduktion und die Induktion müssen hier also noch einmal neu überdacht werden.)
(• Ambiguitäten in der Wissenschaft — Doppeldeutigkeit, Mehrdeutigkeit oder scheinbare Widersprüche:)
(— Übertragen die Nerven Signale mechanisch oder elektrisch? Siehe: Das mechanische Gehirn. In: Spektrum der Wissenschaft 09/2018. S. 12—20, hier Seite 19—20.)
(· Was wir sehen, hängt massiv von der Perspektive ab. Adrian Persegian sagt dazu: »›Der Blick auf die Realität hängt davon ab, welches Werkzeug die Forscher zu verstehen glauben und daher verwenden. Instrumente, die sie nicht verstehen, benutzen sie erst gar nicht. Dies könnte so manche Schieflage des wissenschaftlichen Denkens erklären.‹«)

Lernen ist ein spielerischer Prozess des Trial-Success-Or-Error — kurz Trial-And-Error:
(• Das gilt nach meiner Ansicht ganz generell.)
(• Wo findet sich das in unserem Schul- und Bildungssystem wieder? Ein Trauerspiel!)
(• Quereinsteiger:)
(— Wer nicht direkt von Fach kommt, der schaut mit anderen Augen, mit weniger oder anderen Filtern, auf die Dinge, siehe KenFM im Gespräch mit: Mirko Hannemann (Batterie-Pionier).)
(• Precht kritisiert das Bildungssystem: Buch - Anna, die Schule und der liebe Gott und Gespräch in 3nach9 auf Radiobremen.)

Entstehungserhaltendes Spiecherformat — Format mit Historie:
(• OpenStruct-Vec2: Ähnlich dem PDF ist die Darstellung rein grafisch und damit inhaltsunabhängig gespeichert.)
(• Anders als im PDF kann durch die Ursprungsinformation ein Text originaler in die Ablage genommen oder automatisch vorgelesen werden, weil noch mehr informationen vorhanden sind. So werden Trennstriche bei Zeilenumbrüchen nicht mit in die Ablage genommen.)


Forschungsstand

ausblenden

Ein nie vollständiger Überblick

←  

Neue Physik — organische Physik

Im Verlauf der bisherigen Forschung hat sich herausgestellt, dass es sehr nützlich scheint, auch die Grundlagen der Physik auf Regelprozessen aufzubauen, wie es in der Biologie schon länger üblich ist. Es wird eine organische Physik begründet.

Aufgrund der Selbstorganisation dieser Physik nenne ich sie schon sehr lange, bisher zumeist intern, eine organische Physik. Ich hab allerdings viele Jahre benötigt, um klar zu bekommen, dass es sich bei dieser Selbstorganisation um Regelprozesse handelt. Und dass Regelprozesse auf natürliche Weise die Grundlagen der modernen Physik als Eigenschaften in sich tragen. So ist es nun Zeit, diese Erkenntnisse als Basis der neuen organischen Physik zu formulieren.

Im Folgenden möchte ich erst einmal den Ansatz der organischen Physik darlegen. Für Interessierte komme ich anschließend in einer Aufklappüberschrift dazu, inwieweit mir damit bisher die konkrete Beschreibung der bekannten Physik gelungen ist.

Jedes Elementarteilchen beruht auf einem Regelprozess
Die Stabilität jeder physikalischen Existenz ist demnach durch ihren zentralen oder elementaren Regelprozess bestimmt. Das bedeutet aus Sicht der heutigen Physik konkret, die Existenz jedes Elementarteilchens der Physik beruht auf einer dynamischen Struktur innerhalb des Vakuums, deren Stabilität durch ihren eigenen Regelprozess organisiert wird.

Bringen wir diesen Ansatz der mit den Erkenntnissen der modernen Physik in Verbindung, fallen viele Parallelen und Anknüpfungspunkte ins Auge. Es wird aber auch die Notwendigkeit deutlich, uns noch einmal auf die Ausgangsüberlegungen Einsteins bei seiner Formulierung zur Speziellen Relativitätstheorie zu besinnen, auf seine Lichtuhr und wie er über diese auf die räumlichen und zeitlichen Eigenschaften der Materie geschlossen hat. Denn der neue Ansatz passt nicht in jeder Hinsicht zur heutigen Formulierung der Relativitätstheorie.

Regelprozesse und ihr Bezug zur modernen Physik

Regelprozesse haben generell einige Eigenschaften, die uns an grundlegende Prinzipien der Physik erinnern: Sie haben etwas mit Stabilität zu tun, wie ich eingangs schon erwähnt habe, aber auch mit Instabilität, also Zerfall, Entwicklung, Transformation oder Entstehung.

In ihnen wiederholen sich Abläufe. Dies erinnert unvermittelt an Kreisläufe, die uns die Vorstellung von etwas rotierendem geben. Kreisläufe können wir sowohl mit der Lichtuhr Einsteins, als auch mit den Schwingungen und Spins der Quantenmechanik in Verbindung bringen. Regelprozesse stellen also eine Verbindung zwischen der Relativitätstheorie und der Quantenmechanik her.

In Regelprozessen gibt es Kräfte oder Wechselwirkungen, die etwas regeln; etwas auf einer Bahn oder in einem Gleichgewicht — in einer Balance — halten, können wir auch sagen. Spieler und Gegenspieler also. Dies erinnert zum Beispiel an ein wichtiges Grundprinzip der newtonschen Physik, nämlich an Actio gleich Reactio, auch wenn dieses Prinzip in der Relativitätstheorie in Bezug auf das „gleich“ keine Allgemeingültigkeit besitzt.

Regelprozesse müssen in ihrer Symmetrie immer gebrochen sein: Denn aus struktureller Perspektive wird etwas auf einer Kreisbahn gehalten. Die Wechselwirkung, die etwas, dass sich um den Kreismittelpunkt bewegt, immer wieder zu ihm hin dirigiert, muss in Bezug auf den Kreis eine andere Geometrie haben, als die Wechselwirkung, die das selbe davon abhält in den Kreismittelpunkt zu gelangen. Weder die Geometrie der Kreisbewegung selber, noch die Geometrien der Wechselwirkungen von Spieler und Gegenspieler, die die Kreisbewegung entstehen lassen, sind symmetrisch.

In der heutigen, theoretischen Physik sind Symmetriebrüche die prinzipielle Grundlage der Wechselwirkungen. Wir können also feststellen, dass Regelprozesse eine Eigenschaft haben, die zu dieser prinzipiellen Grundlage von Wechselwirkungen passt.

Ein neues, dynamisches Strukturprinzip — die differenzierte Betrachtung zeitlicher Phänomene
Da der Ansatz des Regelprozesses nun auch für die Existenz von Photonen, den Lichtteilchen, gelten muss, die demnach eine sich selbst organisierende Struktur haben, ergibt sich insgesamt ein komplexes, den heutigen Vorstellungen in Teilen scheinbar widersprechendes Puzzle, was plausibel zu ordnen ist.

Bei der Beschäfftigung mit diesem Puzzle bin ich auf ein naturphilosophisches dynamisches Strukturprinzip gestoßen, das allen Regelprozessen zugrunde liegt. Es läuft, bezogen auf die Grundlagen der Physik, auf eine differenzierte Betrachtung zeitlicher Phänomene in Bezug auf die nachhaltige Veränderung dynamischer Strukturen hinaus.

Zirkuläre Veränderungsanteile einer Struktur, die eben nicht eine Struktur nachhaltig verändern, weil sie nach einer bestimmten Zeit wieder in den gleichen Zustand münden, sind zwar als zeitliche Phänomene zu berücksichtigen, tragen aber nichts zur Alterung der Struktur bei. Die Zeit der Relativitätstheorie ist in diesem Sinne jedoch als reine Alterung zu verstehen.

Das bedeutet, dass es zusätzlich zur zeitlichen Alterung in der Relativitätstheorie strukturelle Veränderungen geben kann, die einen zirkulären Charakter haben!

Unter bestimmten Umständen widerspricht eine Überlichtgeschwindigkeit nicht der Relativitätstheorie
Diese neue Erkenntnis ist nicht zu unterschätzen! Und wegen ihrer grundsätzlichen Bedeutung möchte ich sie noch einmal wiederholen:

Besagt diese Erkenntnis doch, dass Veränderungen von Strukturen in der Relativitätstheorie möglich sind, die mit Überlichtgeschwindigkeit geschehen, aber nicht die Grundlagen der Relativitätstheorie verletzen!

Dies ist möglich, wenn der Alterungsanteil dieser Veränderungen auf die Lichtgeschwindigkeit begrenzt ist und deshalb die restliche Bewegung nur aus zirkulären Anteilen besteht, die keine nachhaltige Veränderung bedeuten und daher keine Alterung verursachen.

Dieses dynamische Strukturprinzip ermöglicht es so, dem Photon eine Feinstruktur zu geben, die sich selber mit Überlichtgeschwindigkeit bewegt, ohne die Begrenzung der Informationsübertragung auf die Lichtgeschwindigkeit in der modernen Physik zu verletzen.

Das neue Strukturprinzip basiert, in Bezug auf Elementarteilchen, auf einer konstanten Bewegung ihrer Feinstruktur und der des Vakuums.

Notwendigkeit einer Vereinheitlichten Relativitätstheorie
In der Vereinheitlichten Relativitätstheorie formuliere ich einen wichtigen Perspektivwechsel.

Mit diesem möchte ich uns in die Lage bringen, uns sowohl die sehr nützliche, heutige Formulierung der Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie zu erhalten und für uns ebenfalls die neue Perspektive des Strukturprinzips und die aus diesem entwickelte Quantengravitation der Elementarteilchen zu gewinnen.

Dafür blicke ich noch einmal auf die prinzipielle Begründung der Relativitätstheorie, auf die Philosophie der Lichtuhr. Über diese bringe ich beide Ansätze miteinander in einen Zusammenhang, der uns die Vorteile beider Perspektiven erkennen lässt und uns zwischen beiden einen Wechsel erlaubt.

Heisenbergsche Unschärferelation
Die Körnigkeit der Feinstruktur ergibt sich aus der Heisenbergschen Unschärferelation, die sich so als Abzählinterpretation der Körner darstellt. Ihre Bewegung hat die Form von Helixspiralbahnen, deren Rotation den quantenmechanischen Schwingungen der Elementarteilchen und des Vakuums und deren Spins zugrunde liegt. Die Translation der Spiralbahnen — ihr nach vorne Schrauben — entspricht der Lichtgeschwindigkeit der Relativitätstheorie und der Quantenmechanik.

Die Unschärfe bezieht sich dabei auf die Beobachtung der Feinstruktur, also auf die prinzipiell mögliche Wahrnehmung ihrer strukturellen Verteilung in Zeit und Raum, auf die Anzahl der Körner pro Zeit oder pro Länge, pro Fläche oder pro Volumen.

Philosophie der Lichtuhr entspricht dem neuen Strukturprinzip
Auch der Philosophie der Lichtuhr Einsteins liegt das neue, dynamische Strukturprinzip zugrunde, nur eine Strukturebene höher als die Feinstruktur der Elementarteilchen.

Fraktales Strukturprinzip durchdringt (Ereignis-)Horizonte
Es handelt sich nämlich um ein geschachteltes, fraktales Prinzip — ähnlich dem Yin und Yang —, das sich ins immer Kleinere und Größere fortsetzt. Auf diese Weise durchdringt es alle physikalischen Grenzen unserer direkten Beobachtungsmöglichkeiten und lässt uns einen prinzipiellen Blick hinter die Ereignishorizonte von Schwarzen Löchern und des Urknalls werfen.

Auch auf die Chemie und das Leben, mit all seinen Facetten, gelangen so nachhaltig erhellende Strahlen der neuen Erkenntnis, worauf ich gleich noch komme.

Grundannahmen differenzierter formulieren, Dogmen teilweise verwerfen
Es ist in der Physik also einiges neu zu ordnen! Dabei sind bisherige Dogmen teilweise zu verwerfen und die ihnen zugrundeliegenden Grundannahmen, aus neuer Perspektive betrachtet, differenzierter zu formulieren.

Belohnt wird der Perspektivwechsel eben unter anderem mit der Erkenntnis, wie die Quantengravitation der Elementarteilchen zu formulieren ist, nach der schon lange gesucht wird; und mit einem tieferen Verständnis der Gravitation und der Vorgänge im Kosmos, die wir bisher teilweise gar nicht oder nicht gut erklären können.

Was kann die neue, organische Physik bisher erklären?

Organisches Elementarteilchenmodell
Jedes Elementarteilchen der organischen Physik ist ein dreidimensionaler, dynamischer und geschlossener Wirkungsquanten-String. Als Wirkungsquanten werden hierbei die „Körner“ seiner Feinstruktur bezeichnet. Ein zentraler Regelprozess, aufgrund von Wechselwirkungen mit Spielern und Gegenspielern unter Einbeziehung des Vakuums, organisiert seine Stabilität.

Je nach Komplexität und Form der String-Struktur ergeben sich die unterschiedlichen Elementarteilchensorten und ihre Eigenschaften durch verschiedene Schwingungen in Kombination mit unterschiedlichen Dichteverteilungsmustern der Wirkungsquanten auf dem String (siehe für geladene Leptonen ).

Die Komplexität wird von der Verschachtelung des dynamischen Strukturprinzips bestimmt. Im Fall der Leptonen und der Quarks handelt es sich um eine doppelt verschachtelte Helixspiralbahn der Wirkungsquanten der Feinstruktur. Diese beinhaltet das Prinzip von Einsteins Lichtuhr als Bewegung des Wirkungsquanten-Strings parallel zur in der Abbildung grün eingezeichneten Lichtbahn.

Dass sich die Wirkungsquanten des Strings mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen, widerspricht nicht der Relativitätstheorie.

Alle Bewegungskomponenten der Wirkungsquanten-Strings, die einen Beitrag zur nachhaltigen Veränderung des Elementarteilchens, also zu seiner Alterung im Sinne seines Zerfalls und ähnlichem, oder zur Alterung der Welt an seinem Ort beitragen können, sind auf die Lichtgeschwindigkeit begrenzt!

Bisher handelt es sich um sehr plausible, aber dennoch hypothetische Konstruktionen der Strings. Die Wirkungsweise der selbstorganisierenden Regelprozesse kann weitgehend plausibel dargestellt werden, wurde aber bisher nicht in Simulationen überprüft. Dies ist im Moment ein zukünftiger Meilenstein, den ich ohne externe Hilfe bisher nicht leisten kann.

Leptonen-Modell, animiert
Abbildung 1 New window: Geladenes Lepton mit hypothetischen sechs wellenförmigen Phasen als Näherungsdarstellung. (In Bezug auf die festgelegte Konvention versehentlich ein Antiteilchen in Up-Orientierung.) In der Realität sind extrem viele, sehr kleine Wirkungsquanten im String, die sehr nahe beieinander liegen.

Quantengravitation der Elementarteilchen
Der größte Erfolg bisher ist ganz sicher die realistische Beschreibung der Quantengravitation der Elementarteilchen. Sie ergibt sich aus der Wirkung der dynamischen Feinstruktur eines Elementarteilchens auf andere Elementarteilchen in seiner Umgebung.

Die daraus berechneten Formeln für die Lichtablenkung entsprechen genau denen, die sich aus der Schwarzschild-Lösung der Allgemeinen Relativitätstheorie ergeben. Daraus ergibt sich die entsprechende gravitative Wirkung der Schwarzschild-Lösung auf Elementarteilchen mit Ruhemasse in diesem Modell.

Elektromagnetismus
Der Elektromagnetismus wird bisher nur qualitativ beschrieben.

Es ist gelungen dem Photon, dem Teilchen des Lichts und Wechselwirkungsteilchen des Elektromagnetismus, einen ovalen Wirkungsquanten-String zuzuordnen, dessen Wirkungsquanten sich entlang einer Helixspiralbahn mit Lichtgeschwindigkeit vorwärts schrauben. Das Oval ist dabei senkrecht zur Bewegungsrichtung des Photons ausgerichtet.

Die Rotationskomponente der Spiralbahn, die den Wirkungsquanten eine Überlichtgeschwindigkeit verleiht, ändert die Photon-Struktur nicht nachhaltig, trägt also nichts zur Alterung der Welt an diesem Ort im Raum bei, weil das Photon nach einem Augenblick immer wieder im gleichen inneren Zustand seiner Schwingung ankommt.

Dadurch steht die Überlichtgeschwindigkeit der Feinstruktur des Photons nicht mit der Relativitätstheorie im Widerspruch!

Auf der einen Seite des ovalen Strings sind die Wirkungsquanten dichter gepackt, als auf der anderen, wodurch ein elektrisches Feld im Vakuum induziert wird (siehe ). Da das Oval rotiert, handelt es sich um ein zirkular polarisiertes Photon mit einem rotierenden elektromagnetischen Feld.

Die Photon-Struktur rotiert mit dem quantitativ korrekten Spin .

Elektromagnetisch zirkular polarisiertes Photon (ph)
Abbildung 2 New window: Der Wirkungsquanten-String eines elektromagnetisch zirkular polarisierten Photons besteht aus Wirkungsquanten, die auf elliptischen Bahnen um sein Zentrum kreisen. Die elliptische Bahn jedes Wirkungsquants hat dabei einen anderen Winkel. Die elektromagnetische Polarisation rotiert entgegengesetzt zu den Wirkungsquanten.

Elektrische Ladung und schwache Wechselwirkung
Die elektrische Ladung und die schwache Wechselwirkung kommen erst in den Modellen der Elementarteilchen mit Ruhemasse ins Spiel. Das Modell der Leptonen, wie dem Elektron und seinen Verwandten und den verschiedenen Neutrinos, funktioniert in der neuen Physik etwas komplexer als das Photon.

Hier kommt, wie oben schon erwähnt, eine zusätzliche Helixspiralbahn ins Spiel, die Photon-ähnliche Strukturen, wie bei der Lichtuhr Einsteins, zu einem helixspiralförmigen Kreis verbindet. Die unterschiedliche Feinstrukturdichte auf dem Wirkungsquanten-String, die dem Photon das elektromagnetische Feld verleiht, schwingt auf dieser Doppelspiralbahn auf eine Weise, dass sich ein schwingendes, rein positives oder rein negatives elektrisches Feld ergibt (siehe ).

Die qualitative Beschreibung der schwingenden schwachen Wechselwirkung ergibt sich durch eine, durch die Helixspiralbahn bedingte, Winkelung der Teilabschnitte des elektrischen Feldes. Dieser Winkel hat vermutlich etwas mit dem Weinberg-Winkel, dem elektroschwachen Mischungswinkel, zu tun.

Dass sich die Feinstruktur mit Überlichtgeschwindigkeit bewegt, widerspricht aus den gleichen Gründen wie beim Photon nicht der Relativitätstheorie.

Alle Bewegungen seiner Feinstruktur, die einen Beitrag zur nachhaltigen Veränderung des Leptons, also zu seiner Alterung im Sinne seines Zerfalls und ähnlichem, beitragen können, sind auf die Lichtgeschwindigkeit begrenzt!

Die Lepton-Struktur rotiert mit dem quantitativ korrekten Haupt-Spin ½ℏ, trägt aber noch weitere Spins in sich, von denen einer zum schwachen Isospin, also zur schwachen Ladung, gehören sollte.

Farbladungen und Quantenchromodynamik
Für die Farbladungen gibt es eine plausible, qualitative Erklärung.

Im neuen Elementarteilchenmodell haben alle Elementarteilchen, die separat voneinander existieren können, eine weiße Farbladung. Dies kommt daher, weil sie alle aus geschlossenen Wirkungsquanten-Strings aufgebaut sind, wie in der Animation des Lepton-Modells zu sehen, so auch Photonen. Offene Strings gibt es nicht als separate Strukturen. Und dies kommt, weil Regelprozesse immer einen geschlossenen Kreislauf haben müssen.

Quarks und Gluonen sind in diesem Sinne Organellen der Hadronen, also alleine nicht „überlebensfähige“ Teilstrukturen. Als Teilstrukturen tragen sie eine Farbladung, die durch die übrigen Teilstrukturen zu weiß ausgeglichen sein muss, soll der zentrale Regelprozess eines Hadrons eine gewisse Stabilität aufweisen.

Dabei entsprechen die Quarks in gewisser Hinsicht einer offenen Teilstruktur von elektrisch geladenen Leptonen dieses Modells. Die Quarks u und d entsprechen strukturell demnach quasi einem positiv geladenen Elektron — kein Positron(!) — und einem Elektron, abgesehen von ihrer Ruhemasse. Gemeinsam setzen sie sich zu einem geschlossenen String, dem Hadron, zusammen, dessen String nun so etwas wie runde Ecken und Schlaufen hat.

Die Übergänge weisen dabei im Prinzip Sprünge auf, die geschlossen werden müssen. Geschlossen sind sie durch unpolarisierte Teil-Strings von Photonen, die kreisrund sind und daher kein elektromagnetisches Feld tragen. Sie sind die Teilstrukturen, die den Gluonen entsprechen und Farbladungswechsel vermitteln. Die Gluonen rotieren als Sprünge im String des Hadrons nacheinander durch alle Quarks und ändern auf diese Weise immer wieder deren Farbladung.

Dies erklärt das sogenannte Confinement der Quarks und Gluonen. Sie können den geschlossenen String nicht verlassen, ohne dass dabei ein neuer geschlossener String entsteht.

Vakuum und Felder
Das Vakuum können wir uns in diesem Modell in erster Näherung so vorstellen, dass es aus unpolarisierten Photonen besteht, die ich Elapsonen nenne und sich dann natürlich auch mit Lichtgeschwindigkeit durch den Raum bewegen. Die Elapsonen sind kreisrund und haben daher im Grunde erst einmal jedes für sich einen gleichmäßig Dichten Wirkungsquanten-String.

Im Vakuum bewegen sich Elapsonen mit unterschiedlichen Rotationsfrequenzen kreuz und quer in alle Richtungen durcheinander. Dies führt schließlich zu schwankenden Dichteverteilungen der Wirkungsquanten im Raum, die wir in der Physik Energie- oder Quantenfluktuationen nennen.

Wird im Vakuum beispielsweise durch ein polarisiertes Photon, ein geladenes Lepton oder dergleichen ein elektromagnetisches Feld induziert, so breitet sich dieses im Vakuum aus, weil dadurch die unpolarisierte Kreisform seiner Elapsonen kurzzeitig verzerrt wird. Die Verzerrung äußert sich in einer vorübergehenden Polarisation der Elapsonen, die wir in der Physik als virtuelle Photonen bezeichnen.

Dieses Prinzip gilt für alle Felder, die sich im Vakuum ausbreiten, bis hin zu Gravitationswellen. Das Gravitationsfeld ist so nichts anderes als eine weiträumige Veränderung der durchschnittlichen Wirkungsquanten-Dichte, also der Energiedichte, des Vakuums. Es ist der Energiedichtegradient des weiträumigen Vakuums, der durch eine Masse im Vakuum verursacht oder induziert wird.

Dieser Energiedichtegradient lässt Raum und Zeit gekrümmt erscheinen, wie die Allgemeine Relativitätstheorie es beschreibt. Demnach sind Gravitationswellen also Energiedichtewellen, die durchs Vakuum laufen.

Haben wir dies erst einmal verstanden, dann kommen wir auch im Folgenden dem Geheimnis der Dunklen Materie näher. Denn in der heutigen Lehre der Physik gibt es kein Vakuum, dass hier und dort unterschiedliche Energiedichten hätte, weshalb wir bisher auch nicht die Dunkle Materie erklären können.

Dunkle Materie
Eines vorweg: Hinweise auf Teilchen, die bisher unbekannt sind und eine Rolle als Dunkle Materie spielen könnten, außer dem neuen Elapson des Vakuums, gibt es im organischen Elementarteilchenmodell bisher nicht. Auch konnte ich bisher keine Supersymmetrie oder etwas ähnliches finden, dass solche Teilchen vorhersagt. Allerdings ist das neue Elementarteilchenmodell bisher sicherlich nicht in all seiner Tiefe verstanden oder gar, unter anderem mit Simulationen, untersucht worden. Daher ist auch nicht auszuschließen, dass es Teilchen vorher sagt, die als Dunkle Materie fungieren könnten.

Das neue, unpolarisierte Elapson des Vakuums spielt in meinen Augen jedoch eine große Rolle beim ›Phänomen der Dunklen Materie‹, wie ich es nenne. Seine Rolle läuft aber ein wenig anders, als sich dies die Befürworter von Elementarteilchen der Dunklen Materie für gewöhnlich vorstellen. Dies kommt unter anderem, weil die Elapsonen des Vakuums, in Bezug auf ihren Energiegehalt sowie auf ihre Verteilung und Bewegung im Raum, die Träger des Gravitationsfeldes und so auch des Gravitationspotenzials sind.

Näher an einer großen Masse laufen die Elapsonen dichter hintereinander her. Je nach ihrer Laufrichtung, in Bezug auf das Zentrum der Masse, fällt diese Dichte zwar unterschiedlich aus, aber dies nur am Rande, denn das Prinzip bleibt. Auch haben die Elapsonen näher an der Masse eine größere Frequenz und daher ist ihr String im Ganzen dichter mit Wirkungsquanten, also mit Energie, beladen. Beides führt zu einer größeren Energiedichte des Vakuums, näher an einer großen Masse.

Die neue Quantengravitation der Elementarteilchen macht nun klar, dass auch jedes dieser Wirkungsquanten im Vakuum eine gravitative Wirkung entfaltet. Wäre die Wirkungsquanten- oder Energiedichte des Vakuums nun überall gleich, dann würde sich dieser Effekt aufheben. Dies ist aber nun nicht mehr der Fall.

Dieser zusätzliche Gravitationsbeitrag wird aber nicht so sehr nur von der Größe der Masse bestimmt. Deshalb fällt er in der Näher einzelner Massen kaum ins Gewicht. Er wird vielmehr von der Menge an Vakuum bestimmt, dessen Wirkung mit einbezogen ist, und diese Menge an Vakuum ergibt sich durch die Sphäre, die vom Radius der Entfernung einer angezogenen Masse zum Schwerpunkt der es anziehenden Massen, bestimmt wird.

Nehmen wir als Beispiel unsere Sonne in unserer Galaxie: Ziehen wir einen Radius von unserer Sonne, die im äußeren Drittel der Massen unserer Galaxie liegt, zum Zentrum unserer Milchstraße. Nun bestimmen wir mit diesem Radius um das Zentrum unserer Milchstraße eine Sphäre, also eine Kugeloberfläche, auf der wir mit unserer Sonne dann sitzen. Diese Sphäre enthält nicht nur einen Großteil der Sterne unserer Milchstraße, sondern auch einen riesigen Anteil des Vakuums von ihr. Dieses riesige Volumen an Vakuum ist aber nach der neuen Quantengravitation auch noch mit einem ganz leicht erhöhten Energiegehalt versehen, der sich über das ganze Sphärenvolumen verteilt und dadurch so weit aufsummiert, dass seine zusätzliche Gravitation einen sehr merklichen Einfluss gewinnt.

Die mögliche Gravitationswirkung der Vakuum-Energie wurde zuvor auch deshalb nicht berücksichtigt, weil man die Vakuum-Energie an jedem Ort für gleich groß gehalten hat. Dadurch hob sich deren Anziehung über alle Richtungen sowieso auf, weswegen es nicht einmal mehr wichtig war, ob es diese überhaupt gab. Die neue, hier dargestellte Sicht der Quantengravitation verändert dies. Denn innerhalb der Sphäre ist die Vakuum-Energiedichte in jedem Fall dann höher als außerhalb von ihr.

Die erhöhte Vakuum-Energie innerhalb einer Galaxie spielt also sicher eine wichtige Rolle bei der Erklärung des ›Phänomens der Dunklen Materie‹. Auch wenn ich bisher nicht ausschließen kann, dass es noch andere Faktoren geben könnte.

Schwarze Löcher und der Urknall
Wie oben schon erwähnt durchdringt das fraktale, also selbstähnlich verschachtelte Strukturprinzip Ereignishorizonte:

Nach der neuen, organischen Physik handelt es sich bei der Entstehung eines Schwarzen Lochs und beim Urknall um ein und dasselbe Ereignis. Beim Schwarzen Loch haben wir die Außensicht. Beim Urknall haben wir die Innensicht.

Nun drängt sich natürlich eine Frage ganz nachdrücklich auf: Wie kann es sein, dass in einem Schwarzen Loch ein ganzer Kosmos stecken kann? So viel Elementarteilchen waren doch gar nicht in der Sonne, aus der das Schwarze Loch „geboren“ wurde, um damit einen ganzen Kosmos entstehen zu lassen, oder?

Die letzte Frage ist klar mit das stimmt, es waren nicht genug Elementarteilchen in der Sonne vorhanden, um damit einen neuen Kosmos entstehen zu lassen! Okay, aber wie kann das dann trotzdem sein?

Die eigentliche Frage ist eben, was passiert bei der Entstehung eines Schwarzen Lochs an seinem Ereignishorizont und in seinem Inneren?

Meine Analysen der Beziehung zwischen der Elapsonen-Dichte und der Wirkungsquanten-Dichte im Vakuum und ihrer Veränderung im Gravitationsfeld, ergeben einen Übergangsradius, bei dem etwas grundlegendes passieren muss. Zunächst hatte ich keinen Grund anzunehmen, dass sich die Anzahl an Elapsonen und die Anzahl an Wirkungsquanten im System verändern sollte. Also nahm ich sie als gleichbleibend und konstant an.

Beobachten wir Orte im Gravitationsfeld, die immer näher an der Masse liegen, dann erreichen wir, von außen betrachtet, einen Radius, an dem das Licht zum stehen kommt, wenn es sich immer weiter auf eine sehr Dichte Masse zubewegt. Diesen Radius nennen wir in der Physik den Ereignishorizont des Schwarzen Lochs.

Genau dies passiert auch beim Analysieren der Beziehung zwischen der Elapsonen-Dichte und der Wirkungsquanten-Dichte in der neuen Physik. Die Elapsonen- und die Wirkungsquanten-Dichte im Vakuum gehen an diesem Radius quasi schlagartig gegen Unendlich. Und dies funktioniert nun in der neuen Physik so nicht. Denn es würde bedeuten, dass die Anzahl der Elapsonen und der Wirkungsquanten, die in der Sonne zwar riesig aber endlich waren sich ganz plötzlich bei der Entstehung des Schwarzen Lochs ins Unendliche vermehrt hätten.

Wie kann das Bild sonst erklärt werden? Das einzige, was ich darin erkennen konnte war, dass ganz kurz vorm Ereignishorizont die Elapsonen in ihre Bestandteile zerfallen müssen, in ihre Wirkungsquanten. Diese können den Ereignishorizont dann bevölkern oder ihn auch passieren, denn für sie, als überlichtschnelle Teilchen, verhält sich die Physik dort anders, als für die Elapsonen, die ja dem Licht sehr ähneln.

Und genau diese Annahme beantwortet die Frage, wie in einem Schwarzen Loch ein ganzer Kosmos entstehen kann: Die Strukturen aus Wirkungsquanten-Strings lösen sich im Schwarzen Loch in ihre Wirkungsquanten auf, die in ihnen in unvorstellbarer Zahl stecken. Das fraktale Strukturprinzip hat zur Folge, dass sich die Wirkungsquanten im Schwarzen Loch wie Elapsonen des Vakuums verhalten, die aus Strings von Mikro-Wirkungsquanten bestehen. So bilden sie im Schwarzen Loch drinnen auch wieder das Vakuum und alle Elementarteilchen, die dem Kosmos dort zugrunde liegen. All dies ist eben nur sehr, sehr viel kleiner als die Strukturen außerhalb.

Von innen betrachtet sieht hingegen alles sehr nach einem Urknall aus. Ein Kosmos wurde geboren.

Übringens ist bei diesem Szenario die heute angenommene, aber schwer erklärbare kosmische Inflation, eine überlichtschnelle Ausdehnung des Kosmos direkt nach dem Urknall, nicht mehr notwenig. Wir brauchen sie nicht mehr, weil die neue Art des Urknalls nicht aus einem Punkt heraus entstanden ist, wie es bisher erklärt wurde und was philosophisch problematisch war — die Entstehung von etwas aus dem Nichts.

Vor dem Urknall war nämlich etwas! Im neuen Urknallmodell hatte die Sonne, die zum Schwarzen Loch wurde, ja eine endliche Ausdehnung, wegen der auch alle Gebiete in ihr schon vorm inneren Urknall miteinander verbunden waren.

Materie und Antimaterie
Das neue Urknallmodell funktioniert damit doch etwas anders, als bisher gedacht, auch wenn vieles ähnlich erscheint:

Ob ein Teilchen Materie oder Antimaterie ist, entscheidet im organischen Elementarteilchenmodell das Verhältnis der verschiedenen Spins eines Elementarteilchens. Zusätzlich sind zwischen Teilchen und Antiteilchen die dichter mit Wirkungsquanten besetzten Stellen ihres Strings mit den weniger dichten vertauscht.

Ein Teilchen und sein Antiteilchen können deshalb nicht durch irgendeine Form der Spiegelung ineinander umgewandelt werden. Es müsste schon so etwas wie eine Umstülpung sein, bei der sein Inneres nach außen gestülpt wird, und zwar auf eine Weise, bei der seine fraktale, kleinere Feinstruktur wiederum erhalten bleibt. Dies scheint nicht möglich, obwohl es sich um die Spiegelung des Spins entlang eines Torus im Verhältnis zu den anderen Spins zusammen mit einer Verschiebung der String-Dichte-Unterschiede handelt.

In Bezug auf die Entstehung der Materie ist also die Frage: Wie kommt es dazu, dass die Anzahl der Materieteilchen größer ist, als die Anzahl der Antimaterieteilchen?

Beim Urknall, der Entstehung des Schwarzen Lochs aus der vorherigen Sonne, muss sich der Bruch, die Ungleichheit, im Verhältnis von Materie und Antimaterie ergeben. Ich vermute stark, dass dieses Ungleichgewicht etwas mit dem Drehimpuls der Sonne und dem Auflösen der Wirkungsquanten-Strings ihrer vormaligen Elementarteilchen zu tun hat. Denn diese Strings trugen ja Spins — Drehimpulse — in sich, die sich nun anderweitig erhalten, also realisieren müssen, als dies zuvor der Fall wahr.

Hier kommen wir nur mit auf diesem Szenario basierenden guten Ideen oder eventuell mit Simulationen weiter. Dafür ist es sehr wichtig, wenn wir eine gute Vorstellung davon haben, welche Strukturen entscheidend sind, wie vorstehend beschrieben.

Dunkle Energie
Wenn wir all dies bis hierher mit diesem Modell realistisch erklärt haben sollten, dann glaub mir, werden wir auch für die Dunkle Energie mit diesem Modell eine realistische Erklärung finden! *zwincker* ^^

Leben
Das Leben und seine Entstehung ist nun grundlegend in der organischen Physik verankert.

Neuer Blick auf die Chemie

Wenn jede Existenz der Physik durch seinen zentralen Regelprozess organisiert wird, dann muss dies auch für jedes Atom oder Molekül gelten. Es gilt demnach für jeden „nackten“ Atomkern genauso wie für die mögliche Organisation seiner Elektronen in seiner Elektronenhülle. Auch gilt es, wenn sich Atome über ihre entgegengesetzte Ladung zu Kristallen oder über ihre Elektronenhülle zu Molekülen organisieren. Immer wieder erweitert sich die Struktur nach dem neuen, dynamischen Strukturprinzip.

Ich bin gespannt, welche Erkenntnisse diese Perspektive für uns in Bezug auf die Chemie bereit hält.

Neuer Blick auf unser Leben

Jedes Lebewesen ist natürlich auch eine physikalische Existenz, die demnach durch einen zentralen Regelprozess stabilisiert wird. Faszinierenderweise ist Leben damit ein expliziter Teil der neuen organischen Physik!

Doch was ist unser aller zentraler Regelprozess?

Der zentrale Regelprozess unseres Lebens
Eine sehr interessante Frage, bezieht sich unser biologisches Verständnis zwar auf viele Regelprozesse in unserem Körper, jedoch nicht auf einen, der im Zentrum unseres Lebens stünde. Welcher Prozess könnte also ganz im Zentrum unseres Lebens stehen?

Diese Frage lässt sich beantworten, wenn wir uns mit gründsätzlichen Aussagen zu unserem Leben beschäftigen. Zum Beispiel dieser: Was bestimmt, ob wir ein gutes Leben führen? Was leitet uns durch unser Leben?

Gefühle leiten uns durch unser Leben.
Sie bestimmen, ob es sich gut und angenehm anfühlt.

Wie verändern wir unsere Lebenssituation?

Handlungen verändern unsere Lebenssituation.

Stehen unsere Gefühle und unsere Handlungen in einer Beziehung zueinander?

Ja! Denn habe ich ein schwer auszuhaltendes Gefühl, dann versuche ich durch meine Handlung das Gefühl zu verbessern, in dem ich meine Lebenssituation verändere.

Der Achtsamkeitsprozess
Der zentrale Regelprozess unseres Lebens dreht sich um unser Bewusstsein, in Form unseres Wissens, Wollens und Könnens zum Beispiel. Unser Bewusstsein regelt unsere Lebenssituation — unser Überleben — über unser Gefühl zu ihr, über den Antrieb, den es erzeugt, und der zu einer bestimmten Handlung führt, die in unsere neue Lebenssituation mündet. Und so beginnt der Zirkel unseres zentralen Regelprozesses wieder von vorn, den ich Achtsamkeitsprozess nenne.

Er ist das wesentliche Element in meiner Natur- und Lebensphilosophie vom ›Spannungsspiel des Lebens‹

Unser Achtsamkeitsprozess stellt sich als Helixspirale dar, wenn wir ihn als uns verändernden Lernprozess, als unsere Persönlichkeitsentwicklung und unser Gedeihen im seelischen und körperlichen Sinn verstehen. Die Form der Helixspirale, in der sich der Achtsamkeitsprozess schraubt, ist Spiegelbild des oben erklärten dynamischen Strukturprinzips, dass sich, wie gesagt, in allen Regelprozessen wiederfindet.

Der Achtsamkeitsprozess balanciert dabei ein möglichst angenehmes Verhältnis zwischen unserer Stabilität und Entwicklung. Unsere Stabilität ist so gesehen im kreisförmigen Zirkel unseres Achtsamkeitsprozesses wiederzufinden. Unsere Entwicklung erkennen wir in der Bewegung des Nach-Vorn-Schraubens der Spirale.

Bewusstsein in Regelprozessen
Regelprozesse haben eigenschaften, die wir mit Bewusstsein in Verbindung bringen können: Sie nehmen ihren eigenen Zustand wahr, sonst könnten sie sich selber nicht regeln. Sie nehmen die Zustände ähnlich funktionierender Regelprozesse in ihrer Nähe wahr, weil diese auf den gleichen Spielern und Gegenspielern beruhen, wie sie selber.

In recht einfachstrukturierten Systemen, wie den Elementarteilchen, würde ich von elementarem Bewusstsein sprechen. Denn hier sind die Wirkungen der Teilchen aufeinander, durch ihre Ladungsfelder, sehr direkt verknüpft.

Höheres Bewusstsein entsteht erst in komplexeren Systemen, wie Lebewesen, wo Anregungen auch in sehr verzögerten oder gar keinen Reaktionen münden können. Dies ist hier möglich, weil die Verarbeitung der Signale ein sehr komplexer Vorgang sein kann.

Bewusstsein und Leben sind Grundbestanteile der Physik
Aus dieser Perspektive stellt sich Bewusstsein als allgegenwärtig in der neuen organischen Physik dar. Durch einen evolutionären Regelprozess der erblichen Fortpflanzung entwickeln sich Lebende Regelprozesse — Achtsamkeitsprozesse — zu höherem Bewusstsein.

Das Bewusstsein, das Leben und deren Entwicklung sind demnach von vornherein in der Struktur der Physik angelegt.

Leben befördert den Fluss der Feinstruktur der Physik und bestimmte Aspekte seiner Quantenmechanik ins Makroskopische
Das fraktale, dynamische Strukturprinzip der Physik durchdringt und verbindet in Lebewesen die kaskadenartigen Regelprozesse. Es tut dies vom kleinsten Elementarteilchen über die Atome, die Kristalle und Moleküle, über die DNA, die Zellen, die Organe hoch bis in den Achtsamkeitsprozess, der all diese Teilprozesse koordinierend miteinander verknüpft und zentral regelt.

Deshalb ist das Leben ein Wunderwerk der Natur!

Dabei wird im Prinzip der ungehinderte Fluss der Feinstruktur, inklusive seiner Schwingungen, in immer größere Strukturen befördert, indem sich Regelprozess über Regelprozess lagert, bis der Fluss quasi in unserem Leben angekommen ist. Lebewesen entsprechen deshalb mehr den Eigenschaften der quantenmechanischen Teilchen als Steine dies tun. Dies kommt, weil in Steinen die Kaskade der Regelprozesse in einem starken Ausgleich der atomaren Polarisation im Kristallgitter ein jähes Ende findet und so eine extreme Ruhe in die Sache bringt.

Eine solche Ruhe gibt es in Lebewesen nur in sehr begrenztem Maß. Ihr Verhalten ist nur noch statistisch erfassbar, wie das auch in der Quantenmechanik der Fall ist.

Läuft der Achtsamkeitsprozess nicht rund, das Leben fließt nicht in Ruhe, dann ist eine Blockade, eine Imbalance, vorhanden, die den Achtsamkeitsprozess aus dem Lot bringt. Möglicherweise ist eine Störung eines biologischen Teilprozesses des Achtsamkeitsprozesses vorhanden, die eine solche Blockade auslöst. Unsere Balance zwischen Stabilität und Fortentwicklung gerät in eine Schieflage.

Zusammenhänge sind die Seelen der Dinge
— Natur- und Wissenschaftsphilosophie

Für mich hat sich im Laufe der Zeit herausgestellt, dass die neue Perspektive mein Weltbild auf eine sehr angenehme Art und Weise konkretisiert hat. Manches von dem, was für mich sichtbar wurde, ahnte ich zwar schon, konnte es aber bis dahin gar nicht oder nicht gut argumentieren. Das hat sich in hohem Maß geändert.

Und es gab auch einige Dinge dabei, die für mich in dieser Form neu waren. Erkenntnisse, die mein Weltbild — mein Leben — erheblich bereichert haben.

Es ist nun kein Wunder, dass wir in der Forschung Antworten bekommen, die nicht selten unserem Weltbild entsprechen. Denn die Fragen, die wir in der Forschung stellen, sind massiv von unserem Bild der Welt geprägt. Antworten, die in uns keine Faszination auslösen, weil sie mit uns, wie wir geprägt sind, nichts zu tun haben, in die sind wir seltener motiviert viel Energie hinein zu stecken, um sie weiter zu verfolgen. Dies liegt leider oder glücklicherweise, jenachdem, wie wir drauf schauen, in der Natur der Sache.

Wissenschaftler sollten sich dem bewusst sein.

Die Bedeutung der Zusammenhänge
Ein tiefgehender Zusammenhang, der mir durch die Ausformulierung meiner Ideen bewusst wurde und den ich durch anschließendes Lesen von Arbeiten anderer bestätigt fand, ist einer, der die Bedeutung von Zusammenhängen selber betrifft. Und interessanterweise steckt er schon im Wort.

Hängt etwas zusammen, und mir wird dies Bewusst, dann wird eine neue Fascette seiner Existenz sichbar. Oder anders, es kommt etwas in einen Zusammenhang, dann bildet sich etwas Neues heraus. Der Zusammenhang hat also etwas mit Existenz und dessen Eigenschaften zu tun.

Bringen wir nun das neue, dynamische Struturprinzip ins Spiel, das sich unter anderem auf die Stabilität einer Existenz und ihr Verhalten bezieht, eben auf ihre dynamik, dann fallen Parallelen ins Auge.

Die Rotationskomponente des Struturprinzips und seiner Helixspiralbahn ist, wie oben beschrieben, für die Stabilität der Existenz verantortlich. Sie sorgt im wahrsten Sinne des Wortes dafür, dass die Existenz eines Dings nicht auseinanderfliegt, das seine Bestandteile im Zusammenhang bleiben.

Auf Basis dieser Stabilität sorgt die geradlinige Komponente der Helixspiralbahn für die Fortentwicklung der Struktur des Dings.

Die Dynamik beider Komponenten gemeinsam Stellen einen Zusammenhang her, der das Verhalten des Dings bestimmt. Das innere und äußere Verhalten eines Dings können wir auch als seine Seele bezeichnen. Denn wodurch, wenn nicht durch die Dynamik seines Verhaltens, soll sich die Seele eines Dings ausdrücken?

Das Dilemma bei der Suche nach Zusammenhängen
Wir suchen Zusammenhänge im Leben, so auch in der Forschung. Jetzt kommen wir aber in ein Dilemma, wenn wir nach Zusammenhängen suchen, indem wir die Dinge sezieren, also in ihre Bestandteile zerlegen und dadurch gerade den Zusammenhang, die Seele der Dinge, zerstören.

Wir tun dies für gewöhnlich mit der Intention, dass die Bestandteile der Dinge sich hoffentlich einfacher verhalten, als die Dinge selber, damit wir sie besser verstehen können. Unsere Hoffnung wird ja auch, zumindest ab einem gewissen Grad der Zerlegung der Dinge, erfüllt. Siehe auch die Seite Was ist Physik?.

Wir finden in den Naturwissenschaften sich immer einfacher verhaltende Bestandteile, gehen wir nur genug ins Detail. In der oben beschriebenen, organischen Physik finden wir sogar eine Einheitlichkeit der Bestandteile, die Körner von Raum und Zeit. Doch ohne eine Idee eines Prinzips, worum es bei den Dingen geht, lassen sich die Bestandteile nicht wieder zu etwas, dass wir beobachten, zu etwas Sinnvollem mit Realitätsbezug, zusammensetzen.

Genau dies leistet, zumindest im Ansatz, das neue, dynamische Strukturprinzip. Es stellt die Zusammenhänge wieder her, die beim Sezieren der Dinge verloren gingen, — es beseelt die Dinge, indem es ihnen ihr Verhalten verleiht — und führt uns letztendlich in immer komplexere dynamische Strukturen bis hinauf zum Leben und schließlich bis in die Struktur des Universums.

Die neue Perspektive macht neue Zusammenhänge sichtbar

Notizen

(• Die Osteopathie mit einbauen! (Siehe Was ist Osteopathie))

Schon im oben beschriebenen Ansatz der organischen Physik wird ein Grundprinzip der Biologie, die Selbstorganisation von Systemen durch Regelprozesse, zum Ausgangspunkt der neuen Physik, zur Grundlage jeder Existenz. Schon dieses Vorgehen bringt natürlich automatisch neue Zusammenhänge zwischen der Physik, ihrer Chemie und dem Leben hervor.

Bisher war nämlich nicht explizit geklärt, wie und warum Leben in der Physik und der Chemie angelegt ist, also auf welche Weise das Leben aus der Physik und der Chemie hervorgehen kann oder gar hervorgehen muss.

Dies wird nun dadurch erklärt, dass die Grundlagen der Physik die gleichen seien, wie die der Biologie. Der Standpunkt wird also so gewechselt, dass sich diese Perspektive zwingend ergibt. Und das ist natürlich nur dann sinnvoll möglich, wenn sich keine wirklich unlösbaren Widersprüche zu den Beobachtungen der Welt ergeben, in der wir leben.

Durch die grundsätzliche Integration des Lebens in die Physik und ihre Chemie sowie durch das sich hieraus ergebende tiefere Verständnis davon, wie das Leben eines Lebewesens durch seinen Achtsamkeitsprozess prinzipiell geregelt wird, eröffnet sich uns die Möglichkeit, Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen, bisher eher als getrennt gesehenen Gebieten unseres Lebens, der Wissenschaften und der alternativen Medizin zu erkennen.

Wie stehen Yoga, Akupunktur und einige Techniken der alternativen Medizin miteinander und mit der Psychologie sowie der klassischen Medizin im Zusammenhang?
Die Perspektive des Achtsamkeitsprozesses ermöglicht es, diese unterschiedlichen Gebiete des Lebens und der Lebenswissenschaften in Bezug auf ihn miteinander in ein Verhältnis zu setzen.

Yoga, Akupunktur und einige Techniken der alternativen Medizin …
… kümmern sich aus Sicht des Achtsamkeitsprozesses um seine Funktionsstörungen, also um die Balance zwischen Stabilität und Fortentwicklung in unserem Leben, indem sie Blockaden lösen und dadurch wieder die Selbstjustierung unseres individuellen Achtsamkeitsprozesses ermöglichen. Die Selbstheilungskräfte unseres Achtsamkeitsprozesses werden aktiviert.

Dies tun sie meist in einem ganzheitlichen und allumfassenden Sinn, setzen also bei unserer Seele und unserem Körper an.

Die Psychologie, Psychotherapie und viele Formen des Coachings …
… kümmern sich aus dieser Sicht ebenfalls vornnehmlich um Funktionsstörungen des Achtsamkeitsprozesses, also um die Balance zwischen Stabilität und Fortentwicklung in unserem Leben, durch das Lösen von seelischen Blockaden, und ermöglichen so wieder die Selbstjustierung unseres individuellen Achtsamkeitsprozesses. Die Selbstheilungskräfte unseres Achtsamkeitsprozesses werden aktiviert.

Dies kommt, weil unsere Psyche ein zentraler Bestandteil unseres Achtsamkeitsprozesses ist.

Die klassische Medizin und Teile der alternativen Medizin …
… kümmern sich hauptsächlich um Funktionsstörungen von biologischen Regelprozessen, den untergeordneten Teilprozessen des Achtsamkeitsprozesses. Solche Funktionsstörungen können beispielsweise auch von Infektionen oder Verletzungen ausgelöst sein.

Dies kann entscheidend sein, denn die Selbstheilungskräfte unseres Achtsamkeitsprozesses können zwar erstaunliches leisten, aber nicht jede Funktionsstörung von biologischen Regelprozessen, beispielsweise auch durch Infektionen und Verletzungen, beheben.

Analyse
Es offenbaren sich so die häufig im Mittelpunkt stehenden Ansatzpunkte am Achtsamkeitsprozess, die die unterschiedlichen Behandlungsmethoden nutzen.

Die Behauptung vieler Anhänger von alternativen Heilmethoden, diese seien ganzheitlicher und nachhaltiger als manche Behandlungsmethoden von Ärzten, kann hiermit für Teilbereiche der alternativen Heilmethoden bestätigt werden. Nämlich für die, die den Achtsamkeitsprozess selber als Ansatzpunkt wählen.

Dies gilt eben auch für die Psychologie, die Psychotherapie und für viele Formen des Coachings und der Gesprächsführung. Und auch Ärzte verwenden natürlich diese Heilmethoden und Techniken.

Appell an die Ärzteschaft und das Gesundheitswesen
Hieran wird auch deutlich, wie gravierend die Folgen für Patienten, und sogar für den Arzt selber, sind, wenn der Arzt keine Zeit mehr für das in aller Ruhe geführte Gespräch hat, also für seine Art der Seelsorge.

Ärzte und ihre Bedeutung sollen hier also nicht klein geredet werden, sondern ganz im Gegenteil. Zumal viele Ärzte sich einfach diese Zeit nehmen, trotz allen Umständen. Jedoch möchte ich die Ärzte darauf aufmerksam machen, dass sie es sich nicht leisten können, sich dem Diktat des Geldes und der aus diesem folgenden Zeitnot hinzugeben. Sie höhlen ihr berufliches Leben und ihre Rolle und Bedeutung in der Gesellschaft, und sogar die Gesellschaft selber, aus, wenn sie dies zulassen. Dann werden sie, unter ihrem eigenen Zutun, zu Handlangern der Gesundheitsindustrie degradiert.

Appell an die Gesellschaft
Wir als Gesellschaft sind auf Ärzte angewiesen, die ihre volle, althergebrachte Rolle wahrnehmen. Denn ohne Personen, die diese Rolle in unserer Gesellschaft wahrnehmen, geht ein wichtiger Teil des Zusammenhangs unserer Gesellschaft verloren.

Das gilt übrigens auch für die wichtige Rolle der Hebammen.

Mit diesen Zusammenhängen verschwindet ein wichtiger Teil unserer gesellschaftlichen Seele. Ein weiteres Fortschreiten der Vereinzelung, der Einsamkeit und der gesellschaftlichen Kälte ist die Folge. Und dies wird ganz sicher zu mehr Hilflosigkeit und Not, zu mehr Hoffnungslosigkeit, führen. XXX XXX XXX XXX XXX XXX

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

Es hat sich bereits gezeigt, dass hierbei neu entdeckte naturphilosophische Zusammenhänge viele bisher eher getrennt betrachteten Fachgebiete der Lebenswissenschaften und Naturwissenschaften miteinander Verbinden: XXX XXX XXX

→  

ausblenden

Das Spannungsspiel des Lebens (Spannungsphilosophie, TP)

ausblenden

Eine neue naturphilosophische Perspektive auf unsere Existenz und die Beziehung zwischen Körper und Seele im Spannungsfeld von Neheh und Djet

Glücklicher wird, wer eine angenehm spannende Balance zwischen Harmonie und Disharmonie findet, zwischen Stabilität und Fortentwicklung, zwischen Neheh und Djet

→   Spannungsspiel des Lebens

ausblenden

Naturphilosophie-Yoga (NaPhil-Yoga)

ausblenden

›Liebe zur Weisheit‹ Yoga — die Natur des Lebens verstehen und dieses Wissen anwenden. Körper und Seele als Einheit sehen, die Gedanken zur Ruhe kommen lassen …

Yoga nach der Naturphilosophie des ›Spannungsspiels des Lebens‹

→   NaPhil-Yoga

ausblenden

Die fraktale Quanten-Fluss-Theorie (FrQFT)

ausblenden

Ein Vorschlag zur Vereinheitlichung der Quanten- und Gravitationsphysik sowie der Kosmologie

Neue Physik auf Basis von strukturellen und vollständig selbstorganisierten Regelprozessen — Fraktal verschachtelte Systeme von lichtähnlichen, zu Strings verbundenen Fundamentalteilchen sind Grundlage einer ›organischen Physik‹

→   Quanten-Fluss-Theorie

ausblenden

Die Vereinheitlichte Relativitätstheorie (VRT)

ausblenden

Die strukturelle Vereinheitlichung der Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie mit der Lorentzschen Äthertheorie. Ein Schritt zu Vereinheitlichung der Physik im Rahmen der Quanten-Fluss-Theorie

Eine Vereinfachung Einsteins bei der Formulierung der Relativitätstheorie steht der Quantengravitation und der Vereinheitlichung der Physik im Weg

→   Vereinheitlichte Relativitätstheorie

ausblenden

Die strukturelle Naturphilosophie der Zeit (NPT)

ausblenden

Ein strukturelles Verständnis der dynamischen Existenz und ihrer Zeit

Der Djet-Neheh-Dualismus bringt die Begriffe Struktur, Bewegung als deren Veränderung, Existenz, Zeit, Wechselwirkung, Symmetriebruch und Spannung in einen allgemeinen Zusammenhang.

→   Naturphilosophie der Zeit

ausblenden

Die strukturelle Naturphilosophie der Gegensätze

ausblenden

Plus und Minus versa Existenz und Nichtexistenz

(• In Planung: Die Naturphilosophie der Gegensätze — Existenz und Nichtexistenz, Plus und Minus: Plus und Minus würde ich dabei als räumliches Phänomen bezeichnen.)
(• Wie verhalten sich die Existenz sowie die Nichtexistenz und die Existenz sowie die fehlende Existenz zueinander?)

ausblenden

Die Superial-Zahlen (SN)

ausblenden

Der Unendlichkeit Struktur geben — neue Ideen elementarer Mathematik

• Mit Primzahlen ins Unendliche.
• Negative Mengen durch die Integrierte Mengenlehre.

→   Superial-Zahlen

ausblenden

Inspiration

ausblenden

Deine Erkenntnis liegt auf deinem Weg,
nicht im Ziel.

Denken und Fühlen sind wie Körper und Seele,
zwei Seiten der selben Medaille.

Wer bereit ist, den Schleier des Offensichtlichen hinter sich zu lassen,
wird das Verborgene entdecken, das immer direkt vor ihm lag.

» Wenn ich [immer] wüsste, was ich tue,
dann würde man es nicht Forschung nennen, oder? «
(Einstein zugeschrieben)

ausblenden

Fußnoten

ausblenden
1. Internet:
Vgl. Wikipedia, Actio und Reactio.
ausblenden

Stand 11. November 2018, 15:00 CET.