Basisteilchenmodell im Vergleich

Auf der Ebene der Lichtbewegung sehr ähnlich


Das Basisteilchenmodell ist wunderbar einfach und beschriebt viele grundlegende Eigenschaften der Elementarteilchen. Die Quanten-Fluss-Theorie dringt weiter in die Tiefe und merzt Probleme aus, welche das Basisteilchenmodell noch hat.


Die Beschreibung des Zusammenhangs zwischen Frequenz und Zeit XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

In Arbeit …


Gravitation

ausblenden

Jedes Elementarteilchen hat die gleiche Gravitation

In Arbeit …

ausblenden

Elementarteilchen-Frequenz im Gravitationsfeld

ausblenden

Die Frequenz der Teilchen wird in der Quanten-Fluss-Theorie realistischer beschrieben

(Variable d durch w für Weg ersetzen …)

Im Basisteilchenmodell zirkulieren zwei Basisteilchen mit der de-Broglie-Frequenz des Elementarteilchens, welches sie bilden, um ein gemeinsames Rotationszentrum. Wie in der Quanten-Fluss-Theorie geht das Basisteilchenmodell bei der Einwirkung von Gravitation auch von einer Verzerrung der Struktur eines Elementarteilchens aus und nicht wie die Allgemeine Relativitätstheorie von einer Krümmung des Raums.

Möchte man dann die Änderung der Frequenz im Gravitationsfeld berechnen ist sowohl die Änderung der Basisteilchen-Geschwindigkeit ceff als auch die Änderung der Geometrie dred ihrer Bahn zu berücksichtigen:

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{80,80,80} \color{formcolor} { c_{eff}\;\;\;=\;\;\;\frac{d_{red}}{t} } \] (Bas.1)

Für die Frequenz f gilt in Bezug auf die Zeit t allgemein:

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{80,80,80} \color{formcolor} { f\;\;\;=\;\;\;\frac{1}{t} } \] (Bas.2)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{80,80,80} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} f\;\;\;=\;\;\;\frac{c_{eff}}{d_{red}} } \] (Bas.3)

Die Lichtgeschwindigkeit c0 der Basisteilchen verändert sich nach Giese in einem Gravitationsfeld wie folgt, wenn r der Abstand vom Zentrum eines Zentralmasse ist:

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{80,80,80} \color{formcolor} { c_{eff}\;\;\;=\;\;\;c_{\raise -.3ex 0} \cdot \Bigl( 1-\frac{g \cdot N}{c_{0}^{2} \cdot r} \Bigr)^{p} } \] (Bas.4)

Die Variable p in der Potenz besitzt dabei im Fall tangentialer Richtung den Wert p = 1/2 und im Fall radialer Richtung den Wert p = 1.

Die strukturelle Geometrie von Elementarteilchen verändert sich nach Giese in ihrer Ausdehnung in einem Gravitationsfeld wie folgt, wenn d0 ein fester Abstand ohne Verzerrung ist:

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{80,80,80} \color{formcolor} { d_{red}\;\;\;=\;\;\;d_{\raise -.3ex 0} \cdot \Bigl( 1-\frac{g \cdot N}{c_{0}^{2} \cdot r} \Bigr)^{p-\frac{1}{2}} } \] (Bas.5)

Für die Frequenz ergibt sich dann, wenn S zur Substitution genutzt wird:

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{80,80,80} \color{formcolor} { S\;\;\;=\;\;\;\Bigl( 1-\frac{g \cdot N}{c_{0}^{2} \cdot r} \Bigr) } \] (Bas.6)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{80,80,80} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} f\;\;\;=\;\;\;\frac{c_{\raise -.3ex 0} \cdot S^{p}}{d_{\raise -.3ex 0} \cdot S^{p-\frac{1}{2}}} } \] (Bas.7)
ausblenden …
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{80,80,80} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} f\;\;\;=\;\;\;\frac{c_{\raise -.3ex 0}}{d_{\raise -.3ex 0}} \cdot S^{p-(p-\frac{1}{2})} } \] (Bas.8)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{80,80,80} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} f\;\;\;=\;\;\;\frac{c_{\raise -.3ex 0}}{d_{\raise -.3ex 0}} \cdot S^{\frac{1}{2}} } \] (Bas.9)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{80,80,80} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} f\;\;\;=\;\;\;\frac{c_{\raise -.3ex 0}}{d_{\raise -.3ex 0}} \cdot \Bigl( 1-\frac{g \cdot N}{c_{0}^{2} \cdot r} \Bigr)^{\frac{1}{2}} } \] (Bas.10)
ausblenden …
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{80,80,80} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} f\;\;\;=\;\;\;\frac{c_{\raise -.3ex 0}}{d_{\raise -.3ex 0}} \cdot \sqrt{1-\frac{g \cdot N}{c_{0}^{2} \cdot r}} } \] (Bas.11)

Der Term S — die große Klammer — wird bei zunehmender Gravitation, also bei kleiner werdendem r für die Annäherung an die Zentralmasse, immer kleiner. Die de-Broglie-Frequenz f eines Elementarteilchens in Gieses Basisteilchenmodell nimmt also bei zunehmender Gravitation ab. Qualitativ kann man sagen, dass im Pound-Rebka-Snider-Experiment bei Zunahme der Gravitation, im Gegensatz dazu, eine Zunahme der de-Broglie-Frequenz beobachtet wird. Das Basisteilchenmodell widerspircht an dieser Stelle den Beobachtungen. (Dies ist so offensichtlich nicht korrekt!)

Die Quanten-Fluss-Theorie besitzt in dieser Beziehung eine andere Feinstruktur und ist daher in der Lage den Beobachtungen zu entsprechen.

In Arbeit …

ausblenden

Vakuum und virtuelle Teilchen

ausblenden

Das Basisteilchenmodell kennt nicht das Vakuum mit virtuellen Teilchen

In Arbeit …

ausblenden

Fußnoten

ausblenden
1. Vgl. Giese, The Apparent Mystery of the Electron, Kap. 1 Introduction, S. 2.
2. Vgl. Giese, The Origin of Gravity, Appendix C Variation in the Speed of Light, Speed Reduction in Detail, S. 20—22, hier Formel C.7, S. 22. Die Konstante c habe ich wegenen der Eindeutigkeit in c0 umbenannt.
3. Vgl. Giese, The Origin of Gravity, Appendix C Variation in the Speed of Light, Speed Reduction in Detail, S. 20—22, hier Formel C.8, S. 22. Die erste Variable rechts direkt neben dem Gleichheitszeichen d0 ist dort mit r benannt. Diese Bennenung ist fehlerhaft, weil es eine weitere Variable r unter dem Bruch gibt, die von der ersten unabhängig ist. Beide müssen also unterschieden werden, weil die erste neben dem Gleichheitszeichen eine generelle geometrische Ausdehnung von Strukturen meint, während die zweite den Abstand vom Zentrum einer Zentralmasse bedeutet. Folgerichtig habe ich dann die Variable rred bei Giese in dred umbenannt, weil diese die Reduktion der Ausdehnung einer generellen Struktur meint. Die Konstante c habe ich wegenen der Eindeutigkeit in c0 umbenannt.
4. Vgl. Fließbach, Allgemeine Relativitätstheorie, Teil III Physikalische Grundlagen der ART, Kap. 12 Gravitationsrotverschiebung, S. 58—64.
Vgl. Vessot, »Test of Relativistic Gravitation with Maser«.
Vgl. Pound, »Effect of Gravity on Gamma Radiation«.
Internet:
Vgl. Wikipedia, Pound-Rebka-Experiment.
ausblenden

Stand 04. September 2017, 11:00 CET.