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First-Principles der neuen Physik

Die Formulierung allgemeiner Naturprinzipien


Notizen

Lösung des ›Problems der Zeit‹
• Die Einleitung stellt die Lösung des ›Problems der Zeit‹ als Ansatzpunkt in den Vordergrund. Darauf sollte auch hier Bezug genommen werden.
Prinzip der Lichtuhr: Damit ist das Prinzip der Lichtuhr verbunden. Ist dies hier schon hinreichen direkt eingepflegt?
Fraktale Zeitebenen: Dabei wird die Fraktalität der Zeit im Ansatz sichtbar. Das sollte ebenfalls Erwähnung finden.

In der Einleitung sowie auf den daran anschließenden Seiten Was ist Physik? (Ⅰ) und Wie messen wir in der Physik? leite ich Grundprinzipien oder Naturprinzipien – sogenannte First-Principles – der Physik her. Die nachfolgend aufgeführten Naturprinzipien gelten ohne Einschränkung.

Warum ein Naturprinzip?
… und keine Weltformel?

Diesem Vorgehen liegt meine Annahme zugrunde, dass die Natur nicht mit der Mathematik in einer einzigen Formel beschrieben werden kann. Die Mathematik kann, nach meinem jetzigen Wissen, nur Erscheinungen beschreiben, die sich aus einem emergenten Phänomen ergeben, welches sich bei recht festen Bedingungen zeigt. Findet aufgrund stark geänderter Bedingungen ein sogennanter Phasenübergang statt, dann ändern sich die emergenten Phänomene oft so grundlegend, dass sie nicht mit den selben Formeln beschreibbar erscheinen. (Vgl. Mäder, Alexander. WISSENSCHAFTSPHILOSOPHIE. Wie universell sind Naturgesetze? SdW 2.20, S. 82-85.)

Ein Ansatz, der die Physik aus einem Naturprinzip heraus beschreibt, bietet die Möglichkeit, einen Grundrahmen der Interpretation des Geschehens zu schaffen und auf dessen Basis die Beobachtungen zu deuten und in ein entsprechendes Szenario einzubetten. Anschließend lässt sich feststellen, ob die sich aus allen Beobachtungen ergebenden Szenarien auf diese Weise logisch plausibel ineinandergreifen.

Das bedeutet, das generelle Naturprinzip und seine ergänzenden Naturprinzipien beschreiben die Natur nicht vollständig in jedem Detail. Mit ihrer Hilfe ist aber aufgrund der Beobachtungen ein Schluss auf die unterschiedlichen Szenarien möglich.

Bewegungsprinzip

Physik macht nur Sinn, wenn sich die Eigenschaften der Dinge verändern können, ihre Bestandteile also in einem dynamischen Zusammenhang stehen und sich daher immer bewegen.

Strukturprinzip

Hier geht es um die gesamte dynamische Struktur und um die innere dynamische Struktur, die ja ausgedehnt sein muss, siehe Farbladung.

Dies ist das generelle Naturprinzip. Es besagt, dass die Natur ausschließlich auf in sich wechselwirkender dynamischer Struktur beruht.

Das Strukturprinzip wird von den nachfolgenden Naturprinzipien ergänzt und so konkretisiert.

Ich erkläre diese zunächst so kurz wie möglich und so ausführlich wie nötig, um einen ersten Überblick zu geben. Eine detaillierte Erklärung des Djet-Neheh-Dualismus hole ich später nach, um es an dieser Stelle übersichtlich zu halten.

Existenzprinzip
… beruht auf dem Djet-Neheh-Dualismus

Jede Existenz beruht auf unserer Möglichkeit zur Unterscheidung von anderen Existenzen:

Ein Ding ist das, was wir aufgrund der Dynamik seiner Bestandteile von anderen Dingen unterscheiden können.

Welche Bestandteile zu einem Ding gehören, ob sie im Zusammenhang stehen und daher Bestandteile sind, zeigt sich immer daran, wie sie sich zueinander – in dem Ding – bewegen.

Das Existenzprinzip des Djet-Neheh-Dualismus bedeutet dabei im Bezug auf die Bewegung der Bestandteile:

Neheh-Aspekt (Ordnung): Kreisen die Bestandteile umeinander, dann gehören sie zum selben Ding.

Djet-Aspekt (Chaos): Bewegen sie sich unabhängig voneinander, dann gehören sie nicht zum selben Ding.

Nur auf diese Weise können wir Existenz feststellen.

Eigenschaftsprinzip

Die Dinge haben immer Eigenschaften und diese ergeben sich ausschließlich aus der dynamischen Struktur ihrer Bestandteile.

Ausschließlich aus dem dynamischen Verhalten der Bestandteile der Dinge ergeben sich deren Eigenschaften. Dieses Verhalten ist Ausdruck der gesamten dynamischen Struktur.

Vereinfachungsprinzip

Notizen

• Vielleicht besser Entkopplungsprinzip?

Wenn wir die Dinge in ihre Bestandteile zerlegen, dann müssen die Bestandteile am Ende immer einfacher werden, denn sie verlieren ihren Zusammenhang. Und der Zusammenhang ihrer Bestandteile ist es, der die Dinge kompliziert oder komplex macht.

Daraus resultieren dann, bei fortschreitender Zerlegung, immer einheitlichere Bestandteile, die sich auch mit immer einheitlicherer Geschwindigkeit bewegen. Wegen des mit konstanter endlicher Geschwindigkeit.

Die Geschwindigkeit der Bestandteile ist nicht in ihrer Richtung eingeschränkt. Denn durch den Neheh-Aspekt des Existenzprinzips wird klar, die Bewegungsrichtung muss im Kreis laufen können.

Fraktalitätsprinzip

Die Physik besitzt eine fraktale Struktur, die wir aus unterschiedlichen Perspektiven erkennen können:

Holarchie
Jedes Ding ist auch ein Bestandteil und jeder Bestandteil ist auch ein Ding. Die Natur ist eine Holarchie(Verweis).

Fraktales Existenzprinzip, fraktaler Djet-Neheh-Dualismus
Wenn jedes Bestandteil auch ein Ding ist, dann gilt auch für dieses das . Es besteht aus Bestandteilen, die aneinander gebunden sind. Für diese gilt wiederum das Existenzprinzip. Und so setzt sich das Fraktal ins immer Kleinere fort.

Da in einer Holarchie jedes Ding auch ein Bestandteil eines anderen Dings ist, reicht die fraktale Struktur ebenso ins immer Größere.

Bewegung ist Ausgangspunkt, nicht Ruhe
Nach dem ist die konstante Bewegung der tiefen Strukturen ein First-Principle der Theorie. Es wird also nicht die Ruhe der Bestandteile als Ausgangspunkt der Physik angenommen, sondern in den tiefsten Tiefen die ewige konstante Bewegung.

Jede Wechselwirkung in einer solchen Struktur, jede Form von Spannung, ist dann nichts anderes als die Ablenkung eines Teils der Bewegung der Bestandteile der Dinge. Diese Ablenkung geht ins Innere ihrer gebundenen Struktur. So entsteht ihr Zusammenhang.

Die Ablenkung konstanter Bewegung der tiefen Bestandteile bedeutet auch, dass sich ihre Ausbreitungsgeschwindigkeit im dreidimensionalen Raum von Strukturebene zu Strukturebene zum Größeren hin effektiv verringert. Dies geht so, bis wir bei der Lichtgeschwindigkeit angekommen sind. Auf dieser Fraktalebene, die des elektromagnetisch polarisierten Lichts, können sich dann der Lichtuhr Einsteins ähnliche Anregungszustände in sich selber rückkoppeln. Das hat die Entstehung von Materie zur Folge, die von der Ruhe ihres Schwerpunktes bis fast zur Lichtgeschwindigkeit eine variable Geschwindigkeit annehmen können.

Raum-Zeit-Prinzip

(Dieses Prinzip ist nicht so einfach korrekt zu formulieren. Daher werde ich zu Beginn immer wieder versuchen es zu verbessern.)

Raum und Zeit entstehen aus der Bewegung der Bestandteile der Dinge; aus der strukturellen Veränderung der Dinge. Hierbei ist vor allem die konstante Geschwindigkeit von Bestandteilen entscheidend, weil diese Vergleiche der Veränderung der Dinge ermöglichen. Die (annähernd) konstante Geschwindigkeit wird vom Vereinfachungsprinzip auf sehr kleinen Strukturebenen ins Spiel gebracht.

Raumprinzip: Konstante Bewegung greift Raum, der dann in konstanter Geometrie erscheint. Verändert sich ihre Geschwindigkeit über den Raum, krümmt dies die Erscheinung der Geometrie des Raums.

Zeitprinzip: Konstante Bewegung in einem Ding ist Uhren gleich. Verändert sich ihre Geschwindigkeit in dem Ding, verändert dies die Veränderung des Dings, den Gang seiner Uhr.

Später in die Entwicklung der neuen Physik:

Das Fraktalitätsprinzip macht deutlich, dass es beliebig tief verschachtelte Organisationsebenen der Struktur gibt. Das Vereinfachungsprinzip besagt, dass im sehr Kleinen Organisationsebenen existieren, in denen die Bestandteile der Dinge in der höheren, größeren Ebene eine fast konstante Geschwindigkeit besitzt und in der nächst tieferen, kleineren Ebene die Geschwindigkeit der Bestandteile noch deutlich konstanter ist.

XXX XXX XXX XXX Zeit bezieht sich immer auf (die Veränderung der Strukturen und damit auf) die Veränderung der vergleichbaren Eigenschaften der Dinge. XXX XXX XXX

Abzählprinzip
Äquivalenz von Masse und Energie

Notizen

E = m⋅c2:
– Die Proportionalität von Energie und Masse ist eine direkte Schlussfolgerung der FrQFT, die sich aus der Annahme (Postulat bzw. Axiom) ergibt, dass Wirkungsquanten sowohl Energieeinheiten als auch Masseneinheiten sind (absolut nur auf der untersten Strukturebene des analysierten Modells)! Dies setzt ein konstantes Verhältnis voraus, welches nach unseren Beobachtungen das Quadrat der Lichtgeschwindigkeit c2 der bekannten Formel E = m⋅c2 ist.(Verweis auf Wikipedia: ›Äquivalenz von Masse und Energie‹, Überblick und Beispiele, Vernichtungsstrahlung. Dies ist keine relativistisch interpretierte Beobachtung, sondern eine quantenphysikalisch interpretierte!) Siehe auch Herleitung der Lichtverlangsamung (falls dort nicht entbehrlich geworden …).

Nach dem haben wir es bei extremer Auflösung, in der Fraktalebene unterhalb der Photonen – der Lichtteilchen –, mit ziemlich einheitlichen Bestandteilen unserer Natur zu tun. Die Einheitlichkeit der Bestandteile resultiert demnach auch in ihrer konstanten Geschwindigkeit, ihrer konstanten Energie und ihrer konstanten Masse. Das wiederum besagt, das alle Eigenschaften der Dinge aus ihrer Struktur entstehen.

Das Abzählprinzip erkennt, dass die Energie und die Masse eines Dings einfach auf der Anzahl nwq der einheitlichen Bestandteile beruhen, die zu ihm gehören, deren Zusammenhang das Ding formen. Jedes im Grunde einheitliche Bestandteil, jedes Fundamentalteilchen, eines Dings ist also eine konstante Energieeinheit Ewq oder eine konstante Masseneinheit mwq (allgemeiner in Formel ZAF.WS.3 beschrieben):

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { E\;\;\;=\;\;\;n_{wq} \cdot E_{wq} } \] (FP.1)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { m\;\;\;=\;\;\;n_{wq} \cdot m_{wq} } \] (FP.2)

Die Energieeinheit passt auch sehr plausibel zu deren konstanten Geschwindigkeit.

Abgeleitete fundamentale Zusammhänge
Ist das Ding ein Elementarteilchen, dann zeigt sich die Abzählbarkeit seiner einheitlichen Bestandteile bei der Messung seiner Energie Eele oder seines Impulses pele in der Heisenbergschen Unschärferelation. Denn in der Abzählinterpretation der Heisenbergschen Unschärferelation spiegelt sich die prinzipielle Unschärfe einer solchen Abzählung wider, wenn wir davon ausgehen, dass es bei der Energie um die Zählung von einheitlichen Wirkungen h (Plancksches Wirkungsquantum) pro Zeit und beim Impuls um h pro Strecke geht.

Die in der Abzählinterpretation der Heisenbergschen Unschärferelation gezählten diskreten Wirkungen h entsprechen den genannten einheitlichen Fundamentalteilchen der Elementarteilchen, weshalb ich diese Wirkungsquanten (wq) nenne.

Hieraus ergibt sich dann Plancks allgemeine Proportionalität von Energie und De-Broglie-Frequenz der Elementarteilchen, die uns auch in Form der ›Einsteinschen Gleichung für das Lichtquant‹ bekannt ist:

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { E_{ele}\;\;\;=\;\;\;h \cdot f_{ele} } \] (Un.10)

Aus den Formeln und ist auch ersichtlich, dass es sich bei der Masse und der Energie eines Dings im Grunde um das gleiche handelt, was zur Äquivalenz von Masse und Energie führt. Einsteins berühmte Formel ergibt sich hieraus also selbstredend, weil die Proportionalitätskonstante offensichtlich 0c2 ist, wie wir aus vielen experimentellen Beobachtungen wissen. Ich sehe keinen Grund eine andere Proportionalität anzunehmen:

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { E\;\;\;=\;\;\;m \cdot {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} } \] (FP.3)

Einsteins Allgemeingültigkeit der Äquivalenz von Masse und Energie gehört also aus strukturellen Gründen zum Ausgangspunkt der fraktalen Quanten-Fluss-Theorie.

String-Prinzip

Notizen

• Siehe auch Regelprozess-Prinzip.

XXX XXX Aus dem Existenzprinzip und dem Abzählprinzip folgt(???), dass es sich bei Elementarteilchen um rotierende Wirkungsquanten-Strings handeln muss. XXX XXX XXX XXX XXX XXX

Modellprinzip
Die Festlegung der tiefsten betrachteten fraktalen Ebene

XXX XXX XXX Auf der tiefsten betrachteten fraktalen Ebene unseres sich aus der fraktalen Quanten-Fluss-Theorie ergebenden Modells gilt die Konstanz der Geschwindigkeit der kleinsten Wirkungsquanten als absolut. Ebenso dann auch die Konstanz ihrer Masse und Energie. XXX XXX XXX

Wechselwirkungsprinzip

Jede Wechselwirkung entsteht aus einem Symmetriebruch, der Pole erzeugt, die miteinander in Wechselwirkung stehen.

Regelprozess-Prinzip

Notizen

• Enthält automatisch das Sombrero-Potenzial, den Symmetriebruch und den Spin sowie auch das String-Prinzip.

Die dynamischen Strukturen der Dinge werden durch selbstorganisierte Regelprozesse stabil gehalten, die mit gegeneinander spielenden Wechselwirkungen funktionieren. Diese Regelprozesse halten die Dinge in Form und damit existent oder am Leben. Das bedeutet, die Regelprozesse halten diese Pole in einem dynamischen Spiel auseinander und gleichzeitig auch zusammen.

Elementares Bewusstsein:

Über die Selbstorganisation jeder Existenz durch Regelprozesse kommt elementares Bewusstsein als grundlegender Bestandteil in die neue Physik. Das elementare Bewusstsein kann sich dann durch evolutionäre Prozesse durch die Entstehung komplexerer Strukturen des Lebens zu Achtsamkeitsprozessen mit rudimentärem Bewusstsein oder kognitivem Bewusstsein weiterentwickeln.

XXX
XXX

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

XXX
XXX

In Arbeit … XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

Experimentelle Untersuchungen:

In Arbeit …

Warum ist die Proportionalitätskonstante in der Äquivalenz von Energie und Masse immer 0c2?

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { E\;\;\;=\;\;\;m \cdot {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} } \] (Test.2)

Dazu passen würde, dass die Mantelflächen der Impulskegel der Wirkungsquanten in der Zeit mit der Flächengeschwindigkeit 0c2 wachsen.

XXX

XXX

XXX

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

Einsteins Herleitung der Äquivalenz von Energie und Masse

Nach Einsteins Herleitung der Äquivalenz von Energie und Masse geht es um die Einsicht, dass der Austausch von Energie dem Austausch von Masse gleich kommen muss, wollen wir die Erhaltung von Energie und Masse sowie die Erhaltung der Bewegung, ohne einen Einfluss von Außen, erfüllen. Alles zusammen entspricht dem Prinzip der trägen Masse, die ohne Einfluss von außen ihren Bewegungszustand nicht verändert.

(Vgl. Wikipedia: Äquivalenz von Masse und Energie — Albert Einstein: Über die vom Relativitätsprinzip geforderte Trägheit der Energie. In: Annalen der Physik. Band 328, Nr. 7, 1907, S. 371–384, doi:10.1002/andp.19073280713, bibcode:1907AnP...328..371E (physik.uni-augsburg.de [PDF]).)

(Vgl. Wikipedia: Äquivalenz von Masse und Energie — Albert Einstein: Das Prinzip von der Erhaltung der Schwerpunktsbewegung und die Trägheit der Energie. In: Annalen der Physik. Band 325, Nr. 8, 1906, S. 627–633, doi:10.1002/andp.19063250814, bibcode:1906AnP...325..627E (physik.uni-augsburg.de [PDF]).)

Meine Ideen zur Äquivalenz von Energie sowie träger und schwerer Masse

Der Begriff Masse ist mit der Konzentration von etwas verbunden, dass sich zu Materie, zu den Dingen, zusammenfügt.

Während der Energiebegriff mit dem Zustand von etwas wie Masse verbunden ist, wie seine Bewegung, seine Lage in einem Potenzial, seine Ladung oder ähnliches, der auch auf anderes übergehen kann. Der Austausch von Energie ist mittlerweile auch mit dem Austausch elektromagnetischer Strahlung verknüpft, die den Zustand von Materie verändern kann.

Damit ergibt sich Energie aus einer mehr transzendenten Perspektive und die Masse aus einer mehr gegenständlichen.

Energie
Aus Sicht der FrQFT ist die Dynamik, die Bewegung der Feinstruktur der Wirkungsquanten, das, was energetisch ist.

Masse
Aus dieser Sicht ist Masse das, was in der Struktur der Dinge gebunden ist, die in ihren Eigenschaften durch Wechselwirkungen gut manipulierbar sind. Diese Eigenschaften sind durch die dynamische Struktur bestimmt, die wiederum eine Summe der Menge und Dynamik der einzelnen Bestandteile darstellt, der Feinstruktur.

Die Manipulation geschieht durch den Austausch, das Hinzufügen oder das Wegnehmen von Unterstrukturen. Dadurch ändert sich die dynamische Struktur der Dinge.

Träge Masse
Der Aspekt der trägen Masse ist nun, dass die äußere Bewegungsdynamik eines Dings eben nur durch das Hinzufügen und Wegnehmen von Unterstrukturen manipulierbar ist.

Wie stark sich die Bewegung eines Dings ändert, wenn ich etwas hinzufüge oder wegnehme, hängt vom Verhältnis der Menge und der Dynamik der Änderung ab. Das nennen wir Impulserhaltung.

Dadurch erscheinen die Dinge umso träger, je größer ihre Masse ist. Denn bei einem doppelt so schweren Ding muss ich doppelt so viel Dynamik oder Energie aufwenden, um seine Bewegung im gleichen Maße zu ändern, wie bei dem Ding einfacher Masse. Das bedeutet, die Trägheit ist proportional zur Menge an vorhandener Struktur.

Schwere Masse
Genau diese Struktur strahlt aber auch Störungswellen ab, die die Gravitation erzeugen und in ihrer Wirkung auch proportional zur Menge der vorhandenen Struktur sind.

Äquivalenz von Energie und Masse
Das die träge Masse und die schwere Masse beide gleich und proportional zur Menge der vorhandenen Struktur sind und diese wiederum proportional zur Menge der inneren Dynamik ist, die in der Struktur gebunden ist, führt zur Äquivalenz von Energie und Masse.

Formelle Spielereien

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { E_{ele}\;\;\;=\;\;\;n_{ele,wq} \cdot E_{wq} } \] (Test.1)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { E_{ele}\;\;\;=\;\;\;h \cdot f_{ele} } \] (Test.2)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} n_{ele,wq} \cdot E_{wq}\;\;\;=\;\;\;h \cdot f_{ele} } \] (Test.3)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} \frac{ n_{ele,wq} }{ h }\;\;\;=\;\;\;\frac{ f_{ele} }{ E_{wq} } } \] (Test.4)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} \frac{ h }{ n_{ele,wq} }\;\;\;=\;\;\;\frac{ E_{wq} }{ f_{ele} } } \] (Test.5)

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { E_{ele}\;\;\;=\;\;\;h \cdot f_{ele} } \] (Test.6)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \omega_{ele}\;\;\;=\;\;\;2 \pi \cdot f_{ele} } \] (Test.7)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} f_{ele}\;\;\;=\;\;\;\frac{ \omega_{ele} }{ 2 \pi } } \] (Test.8)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} E_{ele}\;\;\;=\;\;\;h \cdot \frac{ \omega_{ele} }{ 2 \pi } } \] (Test.9)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { f_{ele,wq}\;\;\;=\;\;\;n_{ele,wq} \cdot f_{ele} } \] (Test.10)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} f_{ele}\;\;\;=\;\;\;\frac{ f_{ele,wq} }{ n_{ele,wq} } } \] (Test.11)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} \frac{ \omega_{ele} }{ 2 \pi }\;\;\;=\;\;\;\frac{ f_{ele,wq} }{ n_{ele,wq} } } \] (Test.12)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} E_{ele}\;\;\;=\;\;\;h \cdot \frac{ f_{ele,wq} }{ n_{ele,wq} } } \] (Test.13)

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { E_{ele}\;\;\;=\;\;\;n_{ele,wq} \cdot E_{wq} } \] (Test.14)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { E_{ele} \pm \Delta E_{ele}\;\;\;=\;\;\;\frac{ \Delta n \cdot h }{ \Delta t } \pm \frac{ h }{ \Delta t } } \] (Test.15)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} \left( E_{wq} \pm \Delta E_{wq} \right) \cdot n_{ele,wq}\;\;\;=\;\;\;\frac{ \Delta n \cdot h }{ \Delta t } \pm \frac{ h }{ \Delta t } } \] (Test.16)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} E_{wq} \pm \Delta E_{wq}\;\;\;=\;\;\;\frac{ \Delta n \cdot h }{ n_{ele,wq} \cdot \Delta t } \pm \frac{ h }{ n_{ele,wq} \cdot \Delta t } } \] (Test.17)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} E_{wq} \pm \Delta E_{wq}\;\;\;=\;\;\;\frac{ \Delta n \cdot \frac{ h }{ n_{ele,wq} } }{ \Delta t } \pm \frac{ \frac{ h }{ n_{ele,wq} } }{ \Delta t } } \] (Test.18)

Was passiert mit der Heisenbergschen Unschärfe im Gravitationspotenzial? XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { E_{ele} \pm \Delta E_{ele}\;\;\;=\;\;\;\frac{ \Delta n \cdot h }{ \Delta t } \pm \frac{ h }{ \Delta t } } \] (Test.19)

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { m\;\;\;=\;\;\;n_{wq} \cdot m_{wq} } \] (Test.20)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { E\;\;\;=\;\;\;m \cdot {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} } \] (Test.21)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} E_{wq}\;\;\;=\;\;\;m_{wq} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} } \] (Test.22)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} E\;\;\;=\;\;\;n_{wq} \cdot m_{wq} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} } \] (Test.23)

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { f_{ele,wq}\;\;\;=\;\;\;n_{ele,wq} \cdot f_{ele} } \] (Test.24)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} f_{ele}\;\;\;=\;\;\;\frac{ f_{ele,wq} }{ n_{ele,wq} } } \] (Test.25)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} \frac{ h }{ n_{ele,wq} }\;\;\;=\;\;\;\frac{ E_{wq} }{ \frac{ f_{ele,wq} }{ n_{ele,wq} } } } \] (Test.26)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} \frac{ h }{ n_{ele,wq} }\;\;\;=\;\;\;\frac{ n_{ele,wq} \cdot E_{wq} }{ f_{ele,wq} } } \] (Test.27)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} h\;\;\;=\;\;\;\frac{ n_{ele,wq}^{2} \cdot E_{wq} }{ f_{ele,wq} } } \] (Test.28)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} h \cdot f_{ele,wq}\;\;\;=\;\;\;n_{ele,wq}^{2} \cdot E_{wq} } \] (Test.29)

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { E\;\;\;=\;\;\;m \cdot {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} } \] (Test.30)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} E\;\;\;=\;\;\;n_{wq} \cdot m_{wq} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} } \] (Test.31)

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

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Fußnoten

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1. Damit, dass Systeme nur im Kontext ihrer Umgebung über ihre Differenz zu dieser funktionieren und sich in ihrem Unterschied zu dieser definieren, hat Niklas Luhmann sich ausgiebig in der Luhmannschen Systemtheorie beschäftigt.
Weitere Quellen dazu:
Videos:
Niklas Luhmann: Systemtheorie
Philosophisches Gespräch: Niklas Luhmann. Die unwahrscheinliche Gesellschaft
2. (Weitere Fachliteratur einfügen!)
Internet:
Vgl. Wikipedia, Materiewelle.
3. (Primärliteratur einfügen!)
Vgl. Born, Die Relativitätstheorie Einsteins, Kap. VI. Das spezielle Einsteinsche Relativitätsprinzip, 194-266, hier S. 251.
Internet:
Vgl. Wikipedia, Plancksches Wirkungsquantum, Historisches zur Entdeckung und Rezeption, h und die Lichtquanten.
4. Vgl. Wikipedia, Plancksches Wirkungsquantum, Definition.
5. Die Äquivalenz von Masse und Energie ist keine reine Erkenntnis der Relativitätstheorie und eben auch in vielen verschiedenen Experimenten aus der Quantenphysik bestätigt:
(Primärliteratur einfügen!)
Internet:
Vgl. Wikipedia, Äquivalenz von Masse und Energie.
6. Vgl. Einstein, »Ist die Trägheit eines Körpers von seinem Energieinhalt abhängig?«.
Internet:
Vgl. Wikipedia, Äquivalenz von Masse und Energie.
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Stand 21. Mai 2021, 09:00 CET.


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