←   Elementarteilchen mit RuhemasseElementarteilchenmodell


Leptonen-Modell
Elektron, Myon, Tauon und Neutrinos

Ein neuartiges String-Modell trägt die Eigenschaften der Leptonen


Durch die Lösung des ›Problems der Zeit‹ lässt sich mit Hilfe der First-Principles die Struktur der Leptonen-Strings verstehen


Notizen

Zu untersuchende Eigenschaften
Phasenzahl bzw. Wellenanzahl
Elektronen-Radius: Passt der Elektronen-Radius, der wohl über das elektromagnetische Feld des Elektrons berechnet werden kann, in dieses Modell? Siehe Wikipedia: Elektron, Klassischer Radius und Punktförmigkeit. Kann die Phasenzahl bzw. Wellenanzahl hiermit in Zusammenhang gebracht werden?
Feinstrukturkonstante: Kann die Phasenzahl bzw. Wellenanzahl mit der Feinstrukturkonstanten in Zusammenhang gebracht werden? Das sieht so aus. »Sommerfeld definierte sie ursprünglich als das Verhältnis der Bahngeschwindigkeit des Elektrons im Grundzustand des Bohrschen Wasserstoffatoms zur Lichtgeschwindigkeit im Vakuum[2].« Siehe Wikipedia: Feinstrukturkonstante
• Magnetisches Moment des Elektronen-Spins, siehe Wikipedia, Elektron, Eigenschaften.
• Elektrisches Dipolmoment des Elektrons, siehe Wikipedia: Elektron, Klassischer Radius und Punktförmigkeit.
– Hier geht es darum, inwieweit das Massenzentrum dem Zentrum des elektrischen Feldes entspricht.
– Im Leptonen-Modell sollten beide Zentren extrem nahe beieinander liegen, wie es die Experimente bestätigen.

Leptonen kommen in der Natur in geladener und ungeladener Form vor. Geladene Leptonen sind das Elektron/Positron, das Myon und das Tauon. Die ungeladenen Leptonen sind die entsprechenden .
In der hier beschriebenen Quanten-Fluss-Theorie bestehen alle Leptonen aus einem Wirkungsquanten-String, der in asymmetrischer Form mit drei Spins rotiert. Die folgende und die veranschaulichen ein geladenes Lepton mit hypothetischen sechs wellenförmigen Phasen.

Leptonen-Modell, animiert
Animation 1 New window: Geladenes Lepton mit hypothetischen sechs wellenförmigen Phasen als Näherungsdarstellung. (In Bezug auf die festgelegte Konvention versehentlich ein Antiteilchen in Up-Orientierung.) In der Realität sind extrem viele, sehr kleine Wirkungsquanten im String, die sehr nahe beieinander liegen.

Wieviele Phasen das Lepton wirklich besitzt ist noch nicht geklärt. Wie man aus den in der Natur beobachteten Teilchenumwandlungen durch die elektroschwache Wechselwirkung erkennen kann, besitzen alle Leptonen und Quarks die gleiche Phasenzahl. Diese ist mit einem neuen, inneren verknüpft, der einer globalen Erhaltung unterliegt.

Die String-Struktur und deren Bewegung gibt alle Teilcheneigenschaften, wie sowie und , wider und ist sogar in der Lage die Einsteinschen Formeln der Gravitation durch die Einführung einer herzuleiten.
Die Gestalt einer helixförmigen Doppelspirale für die String-Bewegung ergibt sich aus der Lösung des ›Problems der Zeit‹ in der Quanten-Fluss-Theorie durch die Differenzierung des heutigen Zeitbegriffs in die Begriffe sowie durch die experimentellen Beobachtungen, die einst in das heutige Standardmodell der Teilchenphysik mündeten.

→  


Lösung des ›Problems der Zeit‹

ausblenden

Vereinheitlichung der Physik durch ein strukturelles Verständnis der Zeit

←   Leptonen-Modell

Notizen

Ansatz
• Lichtuhr ist im Zentrum
• Scheinbarer Widerspruch des ›Problems der Zeit‹ wird gelöst

Das Modell der Quanten-Fluss-Theorie basiert auf einem neuen Verständnis der Zeit, welches entscheidend dazu beiträgt, die Physik zu vereinheitlichen. Es löst das ›Problem der Zeit‹ indem es jede Form der Zeit als Veränderung und damit als bestimmten Aspekt von Bewegung versteht. Im einfachsten Fall wird die konstante Geschwindigkeit der rot gefärbten Wirkungsquanten (siehe ) als alles bestimmender Zeitgeber angesehen; als Normaluhr, die überall im Raum gleich läuft.

Die damit verglichen langsamere Geschwindigkeit der Wirkungsquanten entlang der grünen Lichtbahn des Leptonen-Modells wird hingegen abgrenzend als Alterung bezeichnet. Sie entspricht der Lichtgeschwindigkeit im 3-dimensionalen Raum und somit der Zeit der Allgemeinen Relativitätstheorie.
Die Alterung ist folglich ein anderer Aspekt der Bewegung und eine andere Form der Zeit, der mit der Gangweite der Wicklungen der Wirkungsquanten-Bahn um die Lichtbahn variiert. Umso schneller sich das Lepton im Raum bewegt, desto langsamer ist die Geschwindigkeit der Wirkungsquanten entlang der Lichtbahn. Entsprechend ist die Alterung des Leptons geringer und entspricht seiner Bwegungsuhr.
Ähnliches gilt, wenn sich ein Lepton einem Gestirn mit großer Masse nähert. Seine Alterung läuft langsamer und die Bewegung der Wirkungsquanten entlang der Lichtbahn entspricht seiner Gravitationsuhr. Diese geht umso langsamer, je größer der ist, welche das Lepton ausgesetzt ist.

→  

ausblenden

Naturphilosophie der Mechanik

ausblenden

Naturphilosophische Analyse des Leptonen-Modells

←  

Um die verschiedenen Leptonen aus Perspektive der Quanten-Fluss-Theorie ähnlich den Photonen beschreiben zu können, ist es notwendig, uns sowohl die dafür entscheidenden Grundlagen, die First-Principles der neuen Physik, als auch ihre beobachteten Eigenschaften vor Augen zu führen.

Leptonen kommen in der Natur in geladener und ungeladener Form vor. sind das Elektron, das Myon und das Tauon sowie das Positron, als Antiteilchen des Elektrons, und die Antiteilchen zum Myon und Tauon. Die ungeladenen Leptonen sind die entsprechenden .

Hier eine Liste ihrer beobachteten Eigenschaften:

elektrisch positiv oder negativ geladen sowie ungeladen

schwache Ladung

keine starke Ladung

Ruhemasse

Spin

magnetisches Moment des Spins

Wenn wir einen Weg finden wollen, diese Eigenschaften prinzipiell in einem neuen Modell des Leptons der hier entwickelten neuen Physik darzustellen, dann ist es entscheidend, zu welchen entsprechenden First-Principles die aufgelisteten Eigenschaften passen sollten. Folgende First-Principles kommen für mich dabei in Betracht:

Strukturprinzip

Eigenschaftsprinzip

String-Prinzip

Abzählprinzip

Bewegungsprinzip

Existenzprinzip

Lichtuhr

rückgekoppelte fraktale Struktur

Regelprozess-Prinzip

Wir können die beobachteten Eigenschaften den Prinzipien folgendermaßen zuordnen:

Spin (Drehimpuls)
Zwei Eigenschaften der Leptonen, die mit so etwas wie Rotation in Verbindung stehen können sind ihr Spin und dessen magnetisches Moment. Zu diesen passen die First-Principles des Bewegungsprinzips, des Eigenschaftsprinzips, des Existenzprinzips, der Lichtuhr, die rückgekoppelte fraktale Struktur und das Regelprozess-Prinzip.

Keine starke Ladung
Dazu, dass Leptonen keine starke Ladung besitzen, passt das Strukturprinzip, das Eigenschaftsprinzip und das String-Prinzip. Denn bei einem rotierenden geschlossenen String von Wirkungsquanten existiert keine Farbladung.

Elektrische Ladung
Beim elektrischen Feld des Photons handelt es sich um eine ungleiche schwingende Verteilung von Wirkungsquanten auf dem String, die im Falle eines elektrisch positiv geladenen Leptons im Schnitt die dichteren Stellen des Strings (Konvention) nach außen präsentieren muss. Im Falle von negativer Ladung sind es die weniger dicht besetzten Stellen. Und im Falle der Neutrinos muss dies im zeitlichen Mittel ausgeglichen sein.

Magnetisches Moment des Spins
Das magnetische Moment des Spins ist durch die Rotation eines schwingenden elektrischen Feldes zu erklären.

Schwache Ladung
Während die schwache Ladung durch eine Asymmetrie der räumlichen und zeitlichen Verteilung der elektrischen Ladung zu erklären ist.

Ruhemasse
Die Ruhemasse wird durch die Anzahl der Wirkungsquanten im String verständlich, die jedes eine Masseneinheit sind. Aus energetischer Perspektive wird sie durch die gebundene, einheitliche Bewegungsenergie jedes Wirkungsquants im String erzeugt.

All dies wird für den Fall einer positiven elektrischen Ladung in der zusammengebracht.

Erste Analyse der Mechanik und Funktion

Dies gelingt indem ein Wirkungsquanten-String (symbolisiert durch rote Kugeln) mit abschnittsweise unterschiedlicher Dichte um die Linie (grün) einer in sich geschlossenen Helixspirale rotiert. Während seiner Rotation bewegt sich der String mit Lichtgeschwindigkeit parallel zu der grünen Linie, so dass diese Bewegung als Lichtuhr fungiert. Die grüne Linie bezeichne ich aus diesem Grund als Lichtbahn.

Gleichzeitig rotieren die Wirkungsquanten ebenfalls mit Lichtgeschwindigkeit um die Lichtbahn. Insgesamt bewegen sie sich auf einer helixförmigen Spiralbahn um die Lichtbahn, ähnlich wie bei Photonen, die sich ihrerseits um den blauen Kreis der Spin-Bahn windet.

In der werden die dichteren Stellen des Strings beim Entfalten nach außen gerichtet, während die weniger Dichten Stellen zum Zentrum weisen. Dies stellt eine schwingende elektrische Ladung dar, bei der der dominante Pol nach außen präsentiert wird. Die Umkehrung gibt es nicht, weil sich die Struktur dann zusammenfaltet.

Mechanik des Leptonen-Wirkungsquanten-Strings

Die Berechnung der verschiedenen Spins des Leptonen-Modells habe ich im Abschnitt durchgeführt. XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

→  

ausblenden

Berechnung der Mechanik

ausblenden

Die Mechanik des Leptonen-Wirkungsquanten-Strings

←  

Die folgenden Formeln werden bei der Berechnung des Leptonen-Modells als grundsätzlich gültig angenommen:

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { c\;\;\;=\;\;\;f \cdot \lambda } \] (Lep.Mod.1)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { E_{ele}\;\;\;=\;\;\;h \cdot f_{ele} } \] (FP.2)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { E\;\;\;=\;\;\;m \cdot {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} } \] (FP.3)

Generell gehe ich davon aus, dass die De-Broglie-Frequenz f oder fele eines Elementarteilchens eine Rotation oder Schwingung von einem bestimmten Zustand zum nächsten von diesem ununterscheidbaren ist. Das bedeutet, dass sich bei einem Schwingungsdurchgang mit der Spin-Rotationsgeschwindigkeit c nicht unbedingt der gesamte String einmal in der Ebene des Haupt-Spins gedreht haben muss; die Wellenlänge λ also nur einem Teil des Spin-Umfangs entspricht.

In der ist dementsprechend eine Schwingung auch nur eine Teildrehung des String in Haupt-Spin-Richtung. Das ermöglicht eine komplexere Struktur der String-Schwingung. Auf diese Weise ermöglicht sich sowohl der bei Leptonen oder genereller für Fermionen, zu denen die Leptonen ja zählen, beobachtet Spin von \( ½ \hbar \). Auch wird durch die Kombination verschachtelter Helixspiralbewegungen die Schwingung einer elektrisch negativen oder positiven Polarisation ermöglicht.

Ansatz der Mechanik

Um die Struktur formal zu beschreiben brauchen wir verschiedene Kennzahlen, die einen Leptonen-String auszeichnen:

Wir beginnen mit der Anzahl der elektrischen Ladungspole npol im String, die Wechsel zwischen dichten und weniger dichten Stellen, die multipliziert mit den Wicklungen der grünen Lichtbahn pro Polwechsel npolwel die Lichtbahn-Wicklungsanzahl nwel bestimmen:

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { n_{wel}\;\;\;=\;\;\;n_{pol} \cdot n_{polwel} } \] (Lep.Mod.2)

Wenn sich, wie gesagt, der Wirkungsquanten-String entlang der grünen Lichtbahn mit Lichtgeschwindigkeit 0c bewegt, dann bewegt er sich projiziert auf den blauen Kreis der Spin-Bahn im Mittelwert mit der Spin-Geschwindigkeit, wobei cspin < 0c.

Nach Formel ergibt sich dann für cspin:

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { c_{spin}\;\;\;=\;\;\;f_{wel} \cdot \lambda_{welseg} } \] (Lep.Mod.3)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} f_{wel}\;\;\;=\;\;\;\frac{ c_{spin} }{ \lambda_{welseg} } } \] (Lep.Mod.4)

Wenn fwel die Frequenz String-Schwingungen und λwelseg die Lichtbahn-Länge eines Polsegments ist, einer Wirkungsquanten-Dichtewelle entlang des Strings.

Aus dem Radius rspin und der Anzahl der Wellensegmente nwel über den gesamten String können wir die Länge eines Wellensegmentes λwelseg berechnen:

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \lambda_{welseg}\;\;\;=\;\;\;\frac{ 2 \pi \cdot r_{spin} }{ n_{wel} } } \] (Lep.Mod.5)

So berechnet sich durch Einsetzen die Frequenz der String-Schwingungen fwel zu:

▼ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} f_{wel}\;\;\;=\;\;\;\frac{ c_{spin} }{ \frac{ 2 \pi \cdot r_{spin} }{ n_{wel} } } } \] (Lep.Mod.6)
▲ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} f_{wel}\;\;\;=\;\;\;c_{spin} \cdot \frac{ n_{wel} }{ 2 \pi \cdot r_{spin} } } \] (Lep.Mod.7)

Durch Gleichsetzen der Energieformeln und erhalten wir:

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} h \cdot f_{ele}\;\;\;=\;\;\;m_{ele} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} } \] (Lep.Mod.8)

Und durch die Einsicht, dass die Frequenz der String-Schwingungen fwel der De-Broglie-Frequenz fele entspricht, können wir in die vorstehende Formel die davor hergeleitete einsetzen und erhalten:

▼ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} h \cdot c_{spin} \cdot \frac{ n_{wel} }{ 2 \pi \cdot r_{spin} }\;\;\;=\;\;\;m_{ele} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} } \] (Lep.Mod.9)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} c_{spin}\;\;\;=\;\;\;m_{ele} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} \cdot \frac{ 2 \pi \cdot r_{spin} }{ h \cdot n_{wel} } } \] (Lep.Mod.10)
▲ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} c_{spin}\;\;\;=\;\;\;\frac{ r_{spin} \cdot m_{ele} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} }{ \hbar \cdot n_{wel} } } \] (Lep.Mod.11)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} r_{spin} \cdot m_{ele}\;\;\;=\;\;\;c_{spin} \cdot \frac{ \hbar \cdot n_{wel} }{ {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} } } \] (Lep.Mod.12)

Weil der Spin-Radius rspin entlang des Strings variiert und hier gemittelt ist, ist zu beachten, dass auch die Geschwindigkeit cspin entlang der Spin-Bahn variiert und hier vereinfachend gemittelt ist. Entscheidend ist die Mechanik und Funktion der Lichtuhr, die durch die Bewegung der Wirkungsquanten parallel zu Lichtbahn bestimmt ist, wie auch ihre Rotation um die Lichtbahn. Beide Bewegungen gemeinsam bestimmen die De-Broglie-Frequenz des Leptonen-Strings.

Ausgangspunkt ist der beobachtete Leptonen-Spin

Notizen

• Die Beobachtung eines Leptonen-Spins von \( ½ \hbar \) kann durch die Aufspaltung der Photonen-Spins strukturell mechanisch begründet werden.

Wir setzen nun die Beobachtung ein, dass Leptonen den Spin \( ½ \hbar \) tragen. Der Spin als realer Drehimpuls des Leptons im entwickelten Modell berechnet sich aus seiner Masse in seinem String in Bezug auf seinen mittleren Rotationsradius zu:

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { s_{lep}\;\;\;=\;\;\;\frac{ 1 }{ 2 } \hbar } \] (Lep.Mod.13)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { s_{lep}\;\;\;=\;\;\;r_{spin} \cdot m_{lep} \cdot c_{spin} } \] (Lep.Mod.14)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} \frac{ 1 }{ 2 } \hbar\;\;\;=\;\;\;r_{spin} \cdot m_{lep} \cdot c_{spin} } \] (Lep.Mod.15)

Ersetzen wir hierin das Produkt aus Spin-Radius und Masse mit Hilfe von Formel erhalten wir:

▼ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} \frac{ 1 }{ 2 } \hbar\;\;\;=\;\;\;c_{spin} \cdot \frac{ \hbar \cdot n_{wel} }{ {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} } \cdot c_{spin} } \] (Lep.Mod.16)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} \frac{ 1 }{ 2 } \hbar \cdot \frac{ {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} }{ \hbar \cdot n_{wel} }\;\;\;=\;\;\;c_{spin}^{2} } \] (Lep.Mod.17)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} c_{spin}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ \frac{ {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} }{ 2 \cdot n_{wel} } } } \] (Lep.Mod.18)
▲ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} c_{spin}\;\;\;=\;\;\;\frac{ {_{\raise -.3ex 0}c} }{ \sqrt{ 2 \cdot n_{wel} } } } \] (Lep.Mod.19)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} {_{\raise -.3ex 0}c}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ 2 \cdot n_{wel} } \cdot c_{spin} } \] (Lep.Mod.20)

Demnach ist die mittlere Spin-Geschwindigkeit ausschließlich von der Wellenzahl nwel abhängig.

Zur mittleren Rotationsgeschwindigkeit clicht,rot des Strings entlang der Lichtbahn, um die Spin-Bahn, gelangen wir aufgrund seiner senkrechten Orientierung, seiner Orthogonalität, zur Spin-Bahn über den Pythagoras. Wir berücksichtigen dabei, dass die Geschwindigkeit des Strings entlang der Lichtbahn die Lichtgeschwindigkeit 0c ist:

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { {_{\raise -.3ex 0}c^{2}}\;\;\;=\;\;\;c_{licht,rot}^{2} + c_{spin}^{2} } \] (Lep.Mod.21)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} c_{licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} - c_{spin}^{2} } } \] (Lep.Mod.22)

Setzen wir für cspin Formel ein und anschließend für die Lichtgeschwindigkeit 0c Formel , ergibt sich:

▼ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} c_{licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} - \left( \frac{ {_{\raise -.3ex 0}c} }{ \sqrt{ 2 \cdot n_{wel} } } \right)^{2} } } \] (Lep.Mod.23)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} c_{licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} - \frac{ {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} }{ 2 \cdot n_{wel} } } } \] (Lep.Mod.24)
▲ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} c_{licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ 1 - \frac{ 1 }{ 2 \cdot n_{wel} } } \cdot {_{\raise -.3ex 0}c} } \] (Lep.Mod.25)
▼ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} c_{licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ 1 - \frac{ 1 }{ 2 \cdot n_{wel} } } \cdot \sqrt{ 2 \cdot n_{wel} } \cdot c_{spin} } \] (Lep.Mod.26)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} c_{licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ \left( 1 - \frac{ 1 }{ 2 \cdot n_{wel} } \right) \cdot 2 \cdot n_{wel} } \cdot c_{spin} } \] (Lep.Mod.27)
▲ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} c_{licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ 2 \cdot n_{wel} - 1 } \cdot c_{spin} } \] (Lep.Mod.28)

Der Spiral-Radius rlicht,rot der grünen Lichtbahn um die Spin-Bahn ergibt zusammen mit der Frequenz der Rotation fwel, die ja der De-Broglie-Frequenz fele gleich ist, die mittlere Rotationsgeschwindigkeit clicht,rot des Strings entlang der Lichtbahn um die Spin-Bahn. Wir ersetzen dann die Rotationsfrequenz fwel mittels Formel und clicht,rot mittels der vorstehenden Formel:

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { c_{licht,rot}\;\;\;=\;\;\;f_{wel} \cdot 2 \pi \cdot r_{licht,rot} } \] (Lep.Mod.29)
▼ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} c_{licht,rot}\;\;\;=\;\;\;c_{spin} \cdot \frac{ n_{wel} }{ 2 \pi \cdot r_{spin} } \cdot 2 \pi \cdot r_{licht,rot} } \] (Lep.Mod.30)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} c_{licht,rot}\;\;\;=\;\;\;c_{spin} \cdot \frac{ n_{wel} }{ r_{spin} } \cdot r_{licht,rot} } \] (Lep.Mod.31)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} \sqrt{ 2 \cdot n_{wel} - 1 } \cdot c_{spin}\;\;\;=\;\;\;c_{spin} \cdot \frac{ n_{wel} }{ r_{spin} } \cdot r_{licht,rot} } \] (Lep.Mod.32)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} \sqrt{ 2 \cdot n_{wel} - 1 }\;\;\;=\;\;\;\frac{ n_{wel} }{ r_{spin} } \cdot r_{licht,rot} } \] (Lep.Mod.33)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} \frac{ \sqrt{ 2 \cdot n_{wel} - 1 } }{ \frac{ n_{wel} }{ r_{spin} } }\;\;\;=\;\;\;r_{licht,rot} } \] (Lep.Mod.34)
▲ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} r_{licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\frac{ \sqrt{ 2 \cdot n_{wel} - 1 } }{ n_{wel} } \cdot r_{spin} } \] (Lep.Mod.35)

Aus Formel können wir durch einsetzen von Formel für den mittleren Spin-Radius folgende Formel herleiten:

▼ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { r_{spin} \cdot m_{ele}\;\;\;=\;\;\;c_{spin} \cdot \frac{ \hbar \cdot n_{wel} }{ {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} } } \] ()
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} r_{spin}\;\;\;=\;\;\;c_{spin} \cdot \frac{ \hbar \cdot n_{wel} }{ m_{ele} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} } } \] (Lep.Mod.36)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} r_{spin}\;\;\;=\;\;\;\frac{ {_{\raise -.3ex 0}c} }{ \sqrt{ 2 \cdot n_{wel} } } \cdot \frac{ \hbar \cdot n_{wel} }{ m_{ele} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c^{2}} } } \] (Lep.Mod.37)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} r_{spin}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ \frac{ n_{wel}^{2} }{ 2 \cdot n_{wel} } } \cdot \frac{ \hbar }{ m_{ele} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c} } } \] (Lep.Mod.38)
▲ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} r_{spin}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ \frac{ n_{wel} }{ 2 } } \cdot \frac{ \hbar }{ m_{ele} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c} } } \] (Lep.Mod.39)

Setzen wir in das vorstehende Ergebnis rspin ein, so erhalten wir für den mittleren Rotationsradius der Lichtspirale:

▼ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} r_{licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\frac{ \sqrt{ 2 \cdot n_{wel} - 1 } }{ n_{wel} } \cdot \sqrt{ \frac{ n_{wel} }{ 2 } } \cdot \frac{ \hbar }{ m_{ele} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c} } } \] (Lep.Mod.40)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} r_{licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ \frac{ 2 \cdot n_{wel} - 1 }{ n_{wel}^{2} } } \cdot \sqrt{ \frac{ n_{wel} }{ 2 } } \cdot \frac{ \hbar }{ m_{ele} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c} } } \] (Lep.Mod.41)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} r_{licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ \frac{ 2 \cdot n_{wel} - 1 }{ 2 \cdot n_{wel} } } \cdot \frac{ \hbar }{ m_{ele} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c} } } \] (Lep.Mod.42)
▲ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} r_{licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ 1 - \frac{ 1 }{ 2 \cdot n_{wel} } } \cdot \frac{ \hbar }{ m_{ele} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c} } } \] (Lep.Mod.43)

Der Lichtrotations-Spin ergibt sich dann durch die nachfolgende Aufstellung der Formel seines Drehimpulses, die mit Hilfe der Formel sowie der Formeln und dann gelöst wird:

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { s_{lep,licht,rot}\;\;\;=\;\;\;r_{licht,rot} \cdot m_{lep} \cdot c_{licht,rot} } \] (Lep.Mod.44)
▼ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} s_{lep,licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\\ \qquad\qquad \frac{ \sqrt{ 2 \cdot n_{wel} - 1 } }{ n_{wel} } \cdot r_{spin} \cdot m_{lep} \cdot \sqrt{ 2 \cdot n_{wel} - 1 } \cdot c_{spin} } \] (Lep.Mod.45)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} s_{lep,licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\frac{ 2 \cdot n_{wel} - 1 }{ n_{wel} } \cdot r_{spin} \cdot m_{lep} \cdot c_{spin} } \] (Lep.Mod.46)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} s_{lep,licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\left( 2 - \frac{ 1 }{ n_{wel} } \right) \cdot s_{lep} } \] (Lep.Mod.47)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} s_{lep,licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\left( 2 - \frac{ 1 }{ n_{wel} } \right) \cdot \frac{ 1 }{ 2 } \hbar } \] (Lep.Mod.48)
▲ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} s_{lep,licht,rot}\;\;\;=\;\;\;\left( 1 - \frac{ 1 }{ 2 \cdot n_{wel} } \right) \cdot \hbar } \] (Lep.Mod.49)

Der mittlere Spin entlang der Lichtbahn ist bemerkenswerterweise also ein stärker als mit \( ½ \) gebrochener Spin 1 > slep,licht,rot > ½ , wenn nwel > 1, was aus Symmetriegründen bezüglich des Strings anzunehmen ist.

Wie in der zu erkennen ist, rotiert der Leptonen-String ein Mal um die Lichtbahn, während er auch ein Mal um die Spin-Bahn rotiert. Beide Rotationsfrequenzen sind identisch. Die Wirkungsquanten-Rotationsgeschwindigkeit um den String sollte wie bei Photonen beim kosmischen Beobachter B0 gleich der Lichtgeschwindigkeit 0c sein. Für die De-Broglie-Frequenz flep nutzen wir wie gehabt Formel :

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { v_{wq,rot}\;\;\;=\;\;\;f_{lep} \cdot 2 \pi \cdot r_{wq,rot} } \] (Lep.Mod.50)
▼ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} v_{wq,rot}\;\;\;=\;\;\;f_{lep} \cdot 2 \pi \cdot r_{wq,rot} } \] (Lep.Mod.51)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { v_{wq,rot}\;\;\;=\;\;\;{_{\raise -.3ex 0}c} } \] (Lep.Mod.52)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} {_{\raise -.3ex 0}c}\;\;\;=\;\;\;c_{spin} \cdot \frac{ n_{wel} }{ 2 \pi \cdot r_{spin} } \cdot 2 \pi \cdot r_{wq,rot} } \] (Lep.Mod.53)
▲ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} r_{wq,rot}\;\;\;=\;\;\;\frac{ r_{spin} }{ n_{wel} \cdot c_{spin} } \cdot {_{\raise -.3ex 0}c} } \] (Lep.Mod.54)

Hier können wir jetzt die mittler Spin-Geschwindigkeit mit Hilfe von Formel und den mittleren Spin-Radius mit Hilfe von Formel ersetzen und wir bekommen:

▼ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} r_{wq,rot}\;\;\;=\;\;\;\frac{ r_{spin} }{ n_{wel} \cdot \frac{ {_{\raise -.3ex 0}c} }{ \sqrt{ 2 \cdot n_{wel} } } } \cdot {_{\raise -.3ex 0}c} } \] (Lep.Mod.55)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} r_{wq,rot}\;\;\;=\;\;\;\frac{ r_{spin} }{ \sqrt{ \frac{ n_{wel}^{2} }{ 2 \cdot n_{wel} } } } } \] (Lep.Mod.56)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} r_{wq,rot}\;\;\;=\;\;\;\frac{ r_{spin} }{ \sqrt{ \frac{ n_{wel} }{ 2 } } } } \] (Lep.Mod.57)
▲ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} r_{wq,rot}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ \frac{ 2 }{ n_{wel} } } \cdot r_{spin} } \] (Lep.Mod.58)
▼ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} r_{wq,rot}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ \frac{ 2 }{ n_{wel} } } \cdot \sqrt{ \frac{ n_{wel} }{ 2 } } \cdot \frac{ \hbar }{ m_{ele} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c} } } \] (Lep.Mod.59)
▲ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} r_{wq,rot}\;\;\;=\;\;\;\frac{ \hbar }{ m_{ele} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c} } } \] (Lep.Mod.60)

Für den Wirkungsquanten-Spin um die Lichtbahn ergibt sich dann unter Zuhilfenahme der Formeln , dann und gefolgt von :

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { s_{lep,wq}\;\;\;=\;\;\;r_{wq,rot} \cdot m_{lep} \cdot v_{wq,rot} } \] (Lep.Mod.61)
▼ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} s_{lep,wq}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ \frac{ 2 }{ n_{wel} } } \cdot r_{spin} \cdot m_{lep} \cdot {_{\raise -.3ex 0}c} } \] (Lep.Mod.62)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm} s_{lep,wq}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{ \frac{ 2 }{ n_{wel} } } \cdot r_{spin} \cdot m_{lep} \cdot \sqrt{ 2 \cdot n_{wel} } \cdot c_{spin} } \] (Lep.Mod.63)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} s_{lep,wq}\;\;\;=\;\;\;2 \cdot r_{spin} \cdot m_{lep} \cdot c_{spin} } \] (Lep.Mod.64)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} s_{lep,wq}\;\;\;=\;\;\;2 \cdot s_{lep} } \] (Lep.Mod.65)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} s_{lep,wq}\;\;\;=\;\;\;2 \cdot \frac{ 1 }{ 2 } \hbar } \] (Lep.Mod.66)
▲ ausblenden
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm} s_{lep,wq}\;\;\;=\;\;\;\hbar } \] (Lep.Mod.67)

Bemerkenswerterweise ist der Wirkungsquanten-Spin um die Licht-Bahn tatsächlich der von Photonen, nämlich \( \hbar \). Wir haben es demnach also in ihrer Mechanik mit einer vom Funktionsprinzip her wirklichen Lichtuhr zu tun.

Abschätzung der Richtigkeit der Näherung der Mittelwerte

Sowohl bei der Spin-Geschwindigkeit cspin, als auch beim Spin-Radius rspin handelt es sich um eine Näherung durch Mittelwerte:

Trotz der Schwankung der Spin-Geschwindigkeit ist klar, dass der String nach einem Schwingungsdurchgang ein nwel-tel des Spin-Bahnumfangs zurückgelegt hat. Daher stimmt die Spin-Geschwindigkeit nach einer Schwingung mit ihrem Mittel überein.

Da der String schwingend mal weiter entfernt mal näher dran um die Spin-Bahn rotiert muss sein mittlerer Spin-Radius dem Radius rspin dieser Bahn entsprechen.

XXX XXX XXX XXX XXX

\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { c_{licht,rot} } \] (Lep.Mod.68)
\[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { r_{licht,rot} } \] (Lep.Mod.69)

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

Berechnung des magnetischen Moments

XXX XXX Siehe Giese … XXX XXX XXX XXX XXX XXX

XXX

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

→  

ausblenden

Elektrische Ladung

ausblenden

Variierende Dichten der Wirkungsquanten auf dem Leptonen-String erzeugen elektrische Felder

←  

Elektrisch geladenes Lepton
Abbildung 1 New window: (Die Grafik enthält einen Rechenfehler und muss korrigiert werden! rgr muss in rwq umbenannt werden.) Die Grafik zeigt die Struktur eines elektrisch geladenen Leptons mit hypothetischer Phasenzahl nphase = nwel / npolwel = 6/1 = 6. Die Wirkungsquanten eines Wirkungsquanten-Strings mit wechselnder Wirkungsquanten-Dichte bewegen sich auf einer doppelt geschachtelten, helixförmigen Spiralbahn um ein gemeinsames Rotationszentrum. In der gezeigten Struktur blinkt das Lepton mit der De-Broglie-Frequenz in einem Wechsel zwischen einer leicht positiven und einer stärker negativen Polarisation und damit elektrischen Ladung. Aus weitem Blickwinkel erscheint das Lepton im Mittel vornehmlich elektrisch negativ geladen, während von nahem die differenzierte Polarisation in ihrer zeitlichen Dynamik die elektroschwache Wechselwirkung erzeugt. Der Normradius r0 ist dabei die Bezugseinheit mit r0 = ℏ / (mlep ⋅ c0).

Die elektrische Ladung eines Leptons wird durch die unterschiedliche Dichte der Wirkungsquanten auf dem Wirkungsquanten-String und ihre asymmetrische Verteilung und Bewegung im Raum erzeugt (siehe und ). Die elektrische Polarisation schwingt dabei zwischen einem schwachen, der Ladung entgegengesetzen Pol und einem starken, der Ladung entsprechenden Pol.

So ergibt sich im Mittel die elektrische Ladung des Teilchens, ein magnetisches Drehmoment und eine .

Bei den elektrisch neutralen sind die Pole so verteilt, dass die Wellenphasen der String-Struktur immer gleichzeitig beide entgegengesetzten Pole nach außen richten.

→  
→   Elektromagnetische WechselwirkungElektroschwache Wechselwirkung
→  

ausblenden

Schwache Ladung

ausblenden

Asymmetrisch verteilte Dichten der Wirkungsquanten auf dem Leptonen-String erzeugen schwache Felder

Die schwache Ladung wird durch die unterschiedliche Dichte der Wirkungsquanten auf dem Wirkungsquanten-String und ihre asymmetrische Verteilung und Rotation im Raum erzeugt (siehe ). Dadurch ergibt sich eine asymmetrische, schwingende , die ein magnetisches Drehmoment und eine schwache Ladung zur Folge hat.

→  
→  
→   Schwache WechselwirkungElektroschwache Wechselwirkung

ausblenden

Masse, Impuls und Energie

ausblenden

Die Wirkungsquanten eines Strings sind die Quanten der Masse, der Energie sowie des Impulses und Ursprung der Quantengravitation

Die Energie eines Elementarteilchens der Quanten-Fluss-Theorie ist schlichtweg proportional zur Anzahl der in seinem Wirkungsquanten-String enthaltenen Wirkungsquanten. Zu sehen ist dies einfach, wenn man die Messung der Energie eines Teilchens auf das Zählen seiner Wirkungsquanten zurück führt.

Dies gilt dann auch ebenso für seine Masse und seinen Impuls:

Die Quantisierung von Masse, Energie und Impuls entspricht in der Quanten-Fluss-Theorie dem Aufbau der Elementarteilchen aus einzelnen Wirkungsquanten; der Messvorgang der Zählung der Wirkungsquanten eines Strings. Die Heisenbergsche Unschärferelation ergibt sich dabei aus einem prinzipiellen Abzählproblem.

Die Abstrahlung der Wirkungsquanten eines Elementarteilchen-Strings ist dabei eng mit der Entstehung der Quantengravitation verbunden.

→   Elementarteilchenmodell
→   WirkungsquantenNeue Physik
→   Heisenbergsche Unschärferelation
→   Quantengravitation der Elementarteilchen

ausblenden

Quantengravitation

ausblenden

Wirkungsquanten haben Beugungseffekte in ihrem Umfeld

←  

Die Wirkungsquanten eines Leptonen-Strings senden auf ihrer Größenskala Störungswellen in den Raum, welche die Bahnen der Wirkungsquanten von Strings in ihrem Umfeld zu ihnen hin beugen. Die benachbarten Strings wandern so minimal aufeinander zu. Sind viele Strings zu einer großen Masse vereint, so summiert sich dieser Effekt auf. Seine Wirkung ist genau proportional zur Anzahl der Wirkungsquanten der Masse, wie auf der Seite Quantengravitation erklärt wird.

→  

ausblenden

Spins

ausblenden

Drei Spins bestimmen die Struktur und Erhaltungssätze der Leptonen

←  

Notizen

(• Die Entwicklung aller Formeln zum Lepton in einem Anhangskapitel unterbringen …)
(• In der Heim-Theorie gibt es Hinweise darauf, wie der Isospin strukturell entsteht und wie sich seine Werte ergeben. Siehe Ordner "Isospin, Spin - Burkhard Heim - Das neue Weltbild des Physikers - cd2v4-07".)

Die drei unterschiedlichen Spins der Leptonen sind (siehe ):

der bekannte, äußere Spin um das Zentrum (den „Schwerpunkt“), entlang der blauen Spin-Bahn

der innere Spin um die Spin-Bahn entlang der grünen Lichtbahn

der Wirkungsquanten-Spin um die Lichtbahn

Alle Spins sind von Masse und Ladung unabhängig. Sowohl der äußere Spin, als auch der Wirkungsquanten-Spin besitzen den von Leptonen bekannten Wert:

{s_{lep}\;\;\;=\;\;\;\frac{1}{2}\hbar} (5.10)
{s_{lep,wq}\;\;\;=\;\;\;1 \hbar} (5.69)

Der innere Spin charakterisiert das Teilchen und sein Wert entspricht seiner wellenförmigen Phase wie folgt:

{s_{lep,innen}\;\;\;=\;\;\;\Bigl(1\;-\;\frac{1}{2\;\cdot\;n_{phase}}\Bigr)\;\cdot\;\hbar} (5.37)

Es gibt in der Natur eine fundamentale Asymmetrie:

Ich vermute, dass die drei Spins in einem Teilchen die Hierarchie äußerer Spin, innerer Spin und Wirkungsquanten-Spin besitzen und fest zueinander ausgerichtet sind. Die feste Ausrichtung ergibt sich, weil sich nach den Beobachtungen ein Teilchen mit seinem immer in einer Paarvernichtung vernichten kann. Dies ist nur möglich, wenn alle Spins des Antiteilchens immer genau entgegengesetzt zu denen des Teilchens sind.

Wie genau diese Spins fest zueinander ausgerichtet sind, das meint jeweils zur darüber liegenden Hierarchieebene links oder rechts herum, ist noch zu klären.

Ich vermute, dass die sich aus der festen Ausrichtung der Spins ergebende Asymmetrie der Urpsrung für die Asymmetrie der ist.

→  

ausblenden

Radius

ausblenden

Aufgrund der Struktur des Strings und deren elektroschwachen Felder erscheinen Leptonen nahezu Punktförmig

←  

Den Text überarbeiten, er ist etwas komisch und unklar. Die punktförmige Wahrnehmung der Teilchen besser herausarbeiten. Vielleicht das Kapitel in Radien umbenennen …

Die Entwicklung aller Formeln zum Lepton in einem Anhangskapitel unterbringen …

Die rot gefärbten Wirkungsquanten zweier an einer Reaktion beteiligten Elementarteilchen beeinflussen sich im wesentlichen nur über die Felder, welche sie durch die Struktur ihrer Strings im Raum erzeugen. Eine direkte Wechselwirkung zwischen ihren Wirkungsquanten findet aufgrund deren geringen Größe und mangels deren relativ direkten Zusammentreffens kaum statt.
Die durch die elektrisch polarisierten Stellen ihres Strings und deren Bewegung erzeugten sind bis ins Zentrum ihres punktförmig strukturiert (siehe ). Da die diesen Feldern entsprechende elektroschwache Wechselwirkung die beobachteten Reaktionen dominiert, erscheinen die Leptonen punktförmig, obwohl ihr String in Bezug auf die Strukturen der Quantenmechanik eine durchaus relevante Größe besitzt.

Die Formel des Spin-Radius lautet:

{r_{spin}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{\frac{n_{phase}}{2}}\;\cdot\;\frac{\hbar}{m_{lep}\;\cdot\;c_{0}}} (5.41)

Der Spin-Durchmesser eines ruhenden Elektrons, mit hypothetischen sechs Phasen, hätte dann die Größe:

{n_{phase}\;\;\;≔\;\;\;6} (Lep.70)
{m_{e}\;\;\;=\;\;\;9.109 382 91 (40)\;\cdot\;10^{-31}\;\; kg} (Lep.71)
{\hbar\;\;\;=\;\;\;1.054 571 726 (47) \;\cdot\; 10^{-34}\;\; \frac{kg \; m^{2}}{s}} (Lep.72)
{c_{0}\;\;\;=\;\;\;299 792 458 (0) \;\; \frac{m}{s}} (Lep.73)
{\Rightarrow\hspace{20mm}r_{spin}\;\;\;\approx\;\;\;6.688\;\cdot\;10^{-13}\; m} (Lep.74)

Hierbei handelt es sich um den mittleren Radius der Wirkungsquanten um den Schwerpunkt des Leptons (blaue Spin-Bahn).
Eine dem nahe kommende, strukturelle Ausdehnung findet sich in The Apparent Mystery of the Electron des Basisteilchenmodells von Albrecht Giese.

→  
→  

ausblenden

Antiteilchen

ausblenden

Aus Teilchen kann man nicht durch Drehung oder Spiegelung Antiteilchen machen

Das wesentliche Merkmal von elektrisch geladenen Antiteilchen besteht in ihrer entgegengesetzten Ladung. Bezogen auf die Erläuterungen zur sind die Pole der maximalen und minimalen Dichte der in rot gefärbten Wirkungsquanten vertauscht. Der sowie der eines Teilchens sind bei seinem Antiteilchen in Bezug auf seinen normalen, genau umgekehrt orientiert. Oder die zuletzt genannten Spins bleiben gleich im Raum ausgerichtet und der normale, äußere Spin ist umgekehrt.

Ich folgere, dass es keine einfache Drehung oder Spiegelung im Raum gibt, welche aus einem Teilchen sein Antiteilchen machen könnte oder umgekehrt.

Anti-Neutrinos gleichen also nicht den entsprechenden . Ihre entgegengesetzt verteilten elektrischen Pole würden in der Tat keinen Unterschied machen. Da aber ein Teil ihrer Spins, wie eben erläutert, entgegengesetzt ausgerichtet ist, können beide Teilchen nicht gleich sein.

Dabei ist im Rahmen der Quanten-Fluss-Theorie übrigens zu beachten, dass die heutigen Anti-Neutrinos zu den Teilchen und die Neutrinos zu den Antiteilchen zu zählen sind. Dies ergibt sich aus den beobachteten Teilchenumwandlungen.

→  
→  
→   SymbolismusElektroschwache Wechselwirkung
→   TeilchenumwandlungenElektroschwache Wechselwirkung
→  

ausblenden

Neutrinos

ausblenden

Das neue Modell offenbart, dass sie sich von ihren Antiteilchen unterscheiden

Elektrisch neutrales Lepton
Abbildung 2 New window: Die Grafik zeigt die Struktur eines elektrisch geladenen Leptons mit hypothetischer Phasenzahl nphase = nwel / npolwel = 12/2 = 6. Die Wirkungsquanten eines Wirkungsquanten-Strings mit wechselnder Wirkungsquanten-Dichte bewegen sich auf einer doppelt geschachtelten, helixförmigen Spiralbahn um ein gemeinsames Rotationszentrum. In der gezeigten Struktur blinkt das Lepton mit der De-Broglie-Frequenz in einem Wechsel zwischen einer positiven und einer gleich großen negativen Polarisation und ist damit ohne elektrische Ladung. Aus weitem Blickwinkel erscheint das Lepton im Mittel vornehmlich elektrisch neutral, während von nahem die differenzierte Polarisation in ihrer zeitlichen Dynamik die elektroschwache Wechselwirkung erzeugt. Der Normradius r0 ist dabei die Bezugseinheit mit r0 = ℏ / (mlep ⋅ c0).

Einen Film erstellen …

Die Neutrinos sind Leptonen. Sie haben eine Struktur, die auch aus sich bewegenden elektrischen Polen besteht, die aber im Mittel elektrisch neutral ist. Aufgrund der asymmetrischen Verteilung und Bewegung der Pole ist allerdings eine vorhanden.

Neutrinos sind nicht gleich ihren Antiteilchen, weil sie sich in der relativen Orientierung ihrer unterscheiden.

Im Rahmen der Quanten-Fluss-Theorie ist zu beachten, dass die heutigen Anti-Neutrinos zu den Teilchen und die Neutrinos zu den Antiteilchen zu zählen sind. Dies ergibt sich aus den beobachteten Teilchenumwandlungen.

→   NeutrinosElektroschwache Wechselwirkung
→  
→  
→  
→   TeilchenumwandlungenElektroschwache Wechselwirkung
→  

ausblenden

Familien und Generationen

ausblenden

Alle Leptonen und sogar auch alle Quarks besitzen den gleichen inneren Spin

Elektron, Myon und Tauon bilden die Familie der und stehen für verschiedene Generationen der gleichen Wirkungsquanten-String-Struktur. Diese Struktur schwingt elektrisch zwischen einen starken elektrischen Hauptpol und einem entgegengesetzten schwachen Nebenpol. So ergibt sich im Mittel der beobachtete elektrische Ladungspol (siehe und Abbildung XXX).

Die -Generationen Elektron-, Myon- und Tauon-Neutrino bilden die Familie der . Auch diese Familie besitzt im Wesentlichen die gleiche Wirkungsquanten-String-Struktur, nur das in diesem Fall positive und negative elektrische Pole gleichzeitig nach außen gerichtet sind (siehe Film XXX Abbildung XXX). Diese Teilchen sind also im Durchschnitt elektrisch neutral, besitzen aber aufgrund der asymmetrischen Verteilung und Bewegung der inneren Pole eine .

Die Generationen der Leptonen unterscheiden sich nur durch ihre energetischen Anregungszustände. Dies bedeutet, dass ihre Wirkungsquanten-Strings in Ruhe eine unterschiedliche Anzahl an Wirkungsquanten und damit an Energie beziehungsweise Masse beinhalten.
Die beobachteten Teilchenumwandlungen legen wegen der Erhaltung des inneren Spins(Link) nahe, dass alle Leptonen und sogar ebenfalls alle Quarks den gleichen Betrag des besitzen.

→  
→  
→  
→   TeilchenumwandlungenElektroschwache Wechselwirkung
→   QuarksElektroschwache Wechselwirkung
→  

ausblenden

Quantenmechanik

ausblenden

Die quantemachanischen Phänomene ergeben sich aus der Struktur der Wirkungsquanten-Strings

Die quantenmechanischen Eigenschaften der Wirkungsquanten-Strings der verschiedenen Elementarteilchen-Familien ergeben sich aus der Struktur ihrer Strings und deren Dynamik. Der Zufall kommt dabei über das „zufällige“ zeitliche und räumliche Zusammentreffen der Komponenten der schwingenden Feinstrucktur zweier oder mehrerer Strings zustande. Dies kommt , weil jeder beteiligte String zur selben Zeit in einem unterschiedlichen Schwingungszustand ist.

Die diskrete Körnigkeit in Form ihrer Wirkungsquanten führt, auf Basis eines prinzipiellen Abzählproblems, zur bekannten Proportionalität von Energie und Frequenz, ist aber auch für die Gültigkeit der Heisenbergschen Unschäferelation verantwortlich.
Die weiteren Phänomene der Quantenmechanik ergeben sich hingegen aus den unterschiedlichen, der Wirkungsquanten-Strings.

→   Heisenbergsche Unschärferelation
→   Welleneigenschaften der ElementarteilchenElementarteilchenmodell
→  
→  

ausblenden

Welle-Teilchen-Dualismus

ausblenden

Wellen- und Teilchencharakter sind kein Widerspruch

(Beides soll zusammen gebracht worden sein, siehe Coles, »Equivalence of wave–particle duality to entropic uncertainty« und Sekundärliteratur: Lingenhöhl, »Ist die Quantenphysik weniger kompliziert?«
In einem Artikel auf http://www.quantumlah.org/highlight/141220_wave_particle.php ist zu lesen: »›The connection between uncertainty and wave-particle duality comes out very naturally when you consider them as questions about what information you can gain about a system. Our result highlights the power of thinking about physics from the perspective of information,‹ says Wehner, who is now an Associate Professor at QuTech at the Delft University of Technology in the Netherlands.«
Ich hatte schon festgestellt, dass Photonen, also Zirkular polarisierte Elapsonen, Wellen- und Teilcheneigenschaften haben. Welleneigenschaften durch ihre Rotation und Wechselwirkung mit den Vakuum-Elapsonen und Teilcheneigenschaften, weil sie ein zusammen hängendes Gebilde sind.)

In Arbeit…
Das Folgende in die Seiten Welleneigenschaften der Elementarteichen und Vakuum einarbeiten.

In der heutigen Physik kommt die Interpretation der Quantenmechanik im Allgemeinen zu dem Schluss, der Wellen- und der Teilchecharakter der Elementarteilchen stünden im Widerspruch. Man meint, diese Sicht entspräche der Heisenbergschen Unschärferelation, weil nach ihr »Ort und Impuls […] nicht gleichzeitig beliebig exakt bekannt sein« können.
Nach der Quanten-Fluss-Theorie entspricht die Heisenbergsche Unschärferelation allerdings einem prinzipiellen Abzählproblem der Wirkungsquanten des Wirkungsquanten-Strings eines Elementarteilchens; also einer Wahrnehmungsgrenze. Der scheinbar existenzielle Widerspruch muss folglich nicht in der heute interpretierten Form bestehen bleiben.

Die Quanten-Fluss-Theorie sieht ein Elementarteilchen grob gesprochen als „Wolke“ aus gekoppelten Wirkungsquanten. Diese kann im Raum „verschmiert“ sein, indem die Wirkungsquanten des Vakuums durch ihr emergentes Verhalten die Wolke eines virtuellen Elementarteilchens implizieren. Seine Eigenschaften sind dann im Raum verteilt.
Ein nicht virtuelles, konkretes Elementarteilchen besteht aus einem Wirkungsquanten-String, welcher von einer Wolke aus virtuellen Teilchen umgeben ist. Es ist also recht klar durch die Kopplung seiner Wirkungsquanten und seine Rotation () auf einen Schwerpunkt konzentriert. Dabei bringen seine Wirkungsquanten selbst und seine inneren Rotationen die Welleneigenschaften hervor.
Der Übergang vom virtuellen zum konkreten Elementarteilchen und umgekehrt wird durch die Wechselwirkung mit anderen Elementarteilchen vollzogen. XXX XXX XXX XXX XXX

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

Häufig wird argumentiert, dass der Wellen- und der Teilchencharakter von Elementarteilchen im Widerspruch wären. Im Grunde trägt aber jeder rotierende Körper den Charakter einer Welle, in Form seiner Rotation, und den eines Teilchens, in Form der Rotationsachse und seines Schwerpunkts, in sich.
Bei der rotierenden Erde ist der Wellencharakter von außen kaum zu erkennen, da sich für einen Beobachter vornehmlich nur die Farbe ihrer Oberfläche ändert. Befindet man sich auf ihrer Oberfläche, so nimmt man ihre Rotation durch die Tag- und Nachtwechsel und die Bewegung der Sterne schon viel eher wahr.

Befinden sich alledings wesentliche Strukturen eines Teilchens oder Körpers in Rotation, vielleicht sogar um mehrere Achsen, wie beim Leptonen-Modell die , dann kommt der Wellencharakter viel deutlicher zum Vorschein.

→   Welleneigenschaften der ElementarteilchenElementarteilchenmodell
→   Heisenbergsche Unschärferelation

ausblenden

Berechnungen

ausblenden

XXX

(• Landé-Faktor/Feinstrukturkonstante: Giese berechnet den Landé-Faktor mit sehr guter Genauigkeit aus seinem Basisteilchenmodell (siehe Giese, The Apparent Mystery of the Electron, Appendix B: The Landé factor.) Soll sich der Landé-Faktor aus der FrQFT ebenso ergeben, dann müssen auch hier immer die zwei gegenüber liegenden Elektronen-String-Segmente einander in ihrer Polarisation addieren. So wie es auch bei der Gravitation geschieht, weil sich die Abstrahlung mit 1/r in den Raum ausbreitet. Seine Herleitung enthält allerdings noch Annahmen, die ich so vielleicht nicht treffen würde. Denn bei ihm wirkt die Kraft (welche ist das genau? String-Spannung oder EM-Polarisation?) eines Basisteilchens nicht nur senkrecht zu seiner Bahn. Ich muss also erst einmal sehen, was die Herleitung der Abflachung der Felder bei mir ergibt! Das elektrische Potential würde zu 1/r passen (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrisches_Potential).)

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

ausblenden

Fußnoten

ausblenden
1. Der Wirkungsquanten-String schwingt im 3-dimensionalen Bewegungsraum der Quanten-Fluss-Theorie und nicht in vielen Dimensionen, wie ein String der Strintheorie. Durch den Aufbau eines Wirkungsquanten-Strings schwingen allerdings viele seiner Eigenschaften gleichzeitig, die alle auf der Bewegung seiner Struktur in den uns bekannten drei Dimensionen beruhen. Anders als in der Stringtheorie, stehen diese schwingenden Eigenschaften dadurch in enger Abhängigkeit zueinander. Dies hat ein konkretes Modell mit nur wenigen oder gar keinen Freheitsgraden zur Folge. Dadurch liefert die Quanten-Fluss-Theorie eindeutigere Erklärungen und Vorhersagen als die heutige Stringtheorie.
2. Eine genaue Herleitung der Phasenzahl wird gesucht. Hinweise darauf sind erbeten.
3. Vgl. Kiefer, »Auf dem Weg zur Quantengravitation«, S. 37.
4. Vgl. Kiefer, »Auf dem Weg zur Quantengravitation«, S. 37.
5. Vgl. Huß, Die Gravitonen-Fluss-Theorie, v7.381, Kap. 3.1 Grundannahmen zur Raumzeit-Struktur der Elementarteilchen, S. 36-41, hier Alterungspostulat, S. 38.
6. Vgl. Huß, Die Gravitonen-Fluss-Theorie, v7.381, Kap. 4.1.1 Zeit, Alterung und Licht-Raumzeit-Geometrie, S. 51-56, hier S. 51-52.
7. Vgl. Huß, Die Gravitonen-Fluss-Theorie, v7.381, Kap. 4.1.1 Zeit, Alterung und Licht-Raumzeit-Geometrie, S. 51-56, hier S. 52.
8. (Weitere Fachliteratur einfügen!)
Internet:
Vgl. Wikipedia, Materiewelle.
9. Dies ist eine Korrektur gegenüber meiner Arbeit von 2012, wo die Annahme war, dass der Wirkungsquanten-String, dort noch Gravitonen-String genannt, zwei Mal um die Licht-Bahn rotiert, während er ein Mal um die Spin-Bahn rotiert:
Vgl. Huß, Die Gravitonen-Fluss-Theorie, v7.381, Kap. 5 Qualitative Physik der QM und ART, 5.2 Elementarteilchen und ihre Wechselwirkungen, 5.2.1 Leptonen, S. 89-100, hier S. 95.
10. Dies ist eine Korrektur gegenüber meiner Arbeit von 2012, wo die Annahme war, dass der Wirkungsquanten-String, dort noch Gravitonen-String genannt, zwei Mal um die Licht-Bahn rotiert, während er ein Mal um die Spin-Bahn rotiert:
Vgl. Huß, Die Gravitonen-Fluss-Theorie, v7.381, Kap. 5 Qualitative Physik der QM und ART, 5.2 Elementarteilchen und ihre Wechselwirkungen, 5.2.1 Leptonen, S. 89-100, hier S. 95-96.
11. Vgl. Wikipedia, Lepton.
Vgl. Huß, Die Gravitonen-Fluss-Theorie, v7.381, Kap. 5.2.1 Leptonen, S. 89-100, hier S. 92.
12. Im nachfolgenden Verweis wird der Spin aufgrund eines Irrtums noch auf ½ℏ berechnet. Die aktuelle Berechnung ist aber noch nicht im Netz veröffentlicht. Es soll hier ein separatee Kapitel mit den Berechnungen erstellt werden:
Vgl. Huß, Die Gravitonen-Fluss-Theorie, v7.381, Kap. 5.2.1 Leptonen, S. 89-100, hier S. 96. Dort wird slep,wq noch als slep,gr bezeichnet.
13. Vgl. Huß, Die Gravitonen-Fluss-Theorie, v7.381, Kap. 5.2.1 Leptonen, S. 89-100, hier S. 94. Dort wird nphase noch als npol bezeichnet.
14. Vgl. Huß, Die Gravitonen-Fluss-Theorie, v7.381, Kap. 5.2.1 Leptonen, S. 89-100, hier S. 94. Dort wird nphase noch als npol bezeichnet.
15. Vgl. NIST, CODATA Value: electron Mass.
16. Vgl. NIST, CODATA Value: Planck constant over 2 pi.
17. Vgl. NIST, CODATA Value: speed of light in vacuum.
18. Vgl. Giese, The Apparent Mystery of the Electron, Kap. 2.2.1 The Basic Calculation, S. 2-3, hier S. 3.
19. Vgl. Fritzsch, Mikrokosmos, 7. Kap. Oszillierende Neutrinos, S. 119-127.
Vgl. Wikipedia, Neutrino.
20. Wilczek, Das rätselhafte Elektron.
21. Auch in der Stringtheorie können Strings durch emergentes Verhalten andere Strings implizieren. Vgl. Brian Green heraussuchen.
ausblenden

Stand 21. Mai 2021, 09:00 CET.


Permanente Links:
(Klicke auf die Archivlogos
zum Abruf und Ansehen
der Archive dieser Seite.)

Logo Wayback Machine
archive.today
webpage capture