Leptonen-Modell
Elektron/Positron, Myon, Tauon und Neutrinos

Aus den bekannten Eigenschaften der Leptonen lässt sich die Struktur der Leptonen-Strings im Rahmen des Prinzips der neuen Physik konstruieren


Das neue Leptonen-Modell löst das ›Problem der Zeit‹ durch ein neues, prozessuales Verständnis der Zeit und vereinheitlicht so die Quantenmechanik mit der Allgemeinen Relativitätstheorie. Die neue String-Struktur gibt die beobachteten Eigenschaften der Teilchen wieder. XXX XXX XXX

Leptonen kommen in der Natur in geladener und ungeladener Form vor. Geladene Leptonen sind das Elektron/Positron, das Myon und das Tauon. Die ungeladenen Leptonen sind die entsprechenden .
In der hier beschriebenen Quanten-Fluss-Theorie bestehen alle Leptonen aus einem Wirkungsquanten-String, der in asymmetrischer Form mit drei Spins rotiert. Der folgende und die veranschaulichen ein geladenes Lepton mit hypothetischen sechs wellenförmigen Phasen.

Wieviele Phasen das Lepton wirklich besitzt ist noch nicht geklärt. Wie man aus den in der Natur beobachteten Teilchenumwandlungen durch die elektroschwache Wechselwirkung erkennen kann, besitzen alle Leptonen und Quarks die gleiche Phasenzahl. Diese ist mit einem neuen, inneren verknüpft, der einer globalen Erhaltung unterliegt.

Die String-Struktur und deren Bewegung gibt alle Teilcheneigenschaften, wie sowie und , wider und ist sogar in der Lage die Einsteinschen Formeln der Gravitation durch die Einführung einer herzuleiten.
Die Gestalt einer helixförmigen Doppelspirale für die String-Bewegung ergibt sich aus der Lösung des ›Problems der Zeit‹ in der Quanten-Fluss-Theorie durch die Differenzierung des heutigen Zeitbegriffs in die Begriffe sowie durch die experimentellen Beobachtungen, die einst in das heutige Standardmodell der Teilchenphysik mündeten.

→   Elementarteilchenmodell
→   QuarksElektroschwache Wechselwirkung
→   TeilchenumwandlungenElektroschwache Wechselwirkung
→   Emergente Gravitation

Film 1: Geladenes Lepton mit hypothetischen sechs wellenförmigen Phasen als Näherungsdarstellung. (In Bezug auf die festgelegte Konvention versehentlich ein Antiteilchen in Up-Orientierung.) In der Realität sind extrem viele, sehr kleine Wirkungsquanten im String, die sehr nahe beieinander liegen.

Zeit und Alterung

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Vereinheitlichung der Physik durch ein neues Verständnis von Zeit als Veränderungsprozesse durch Bewegung auf verschiedenen Strukturebenen

Das Modell der Quanten-Fluss-Theorie basiert auf einem neuen Verständnis der Zeit, welches entscheidend dazu beiträgt, die Physik zu vereinheitlichen. Es löst das ›Problem der Zeit‹ indem es jede Form der Zeit als Veränderung und damit als bestimmten Aspekt von Bewegung versteht. Im einfachsten Fall wird die konstante Geschwindigkeit der rot gefärbten Wirkungsquanten (siehe ) als alles bestimmender Zeitgeber angesehen; als Normaluhr, die überall im Raum gleich läuft.

Die damit verglichen langsamere Geschwindigkeit der Wirkungsquanten entlang der grünen Lichtbahn des Leptonen-Modells wird hingegen abgrenzend als Alterung bezeichnet. Sie entspricht der Lichtgeschwindigkeit im 3-dimensionalen Raum und somit der Zeit der Allgemeinen Relativitätstheorie.
Die Alterung ist folglich ein anderer Aspekt der Bewegung und eine andere Form der Zeit, der mit der Gangweite der Wicklungen der Wirkungsquanten-Bahn um die Lichtbahn variiert. Umso schneller sich das Lepton im Raum bewegt, desto langsamer ist die Geschwindigkeit der Wirkungsquanten entlang der Lichtbahn. Entsprechend ist die Alterung des Leptons geringer und entspricht seiner Bwegungsuhr.
Ähnliches gilt, wenn sich ein Lepton einem Gestirn mit großer Masse nähert. Seine Alterung läuft langsamer und die Bewegung der Wirkungsquanten entlang der Lichtbahn entspricht seiner Gravitationsuhr. Diese geht umso langsamer, je größer der ist, welche das Lepton ausgesetzt ist.

→   LösungsansatzNeue Physik
→   Emergente Gravitation

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Elektrische Ladung

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Variierende Dichten der Wirkungsquanten auf dem Leptonen-String erzeugen elektrische Felder

Elektrisch geladenes Lepton
Abbildung 1 New window: (rgr muss in rwq umbenannt werden.) Die Grafik zeigt die Struktur eines elektrisch geladenen Leptons mit hypothetischer Phasenzahl nphase = nwel / npolwel = 6/1 = 6. Die Wirkungsquanten eines Wirkungsquanten-Strings mit wechselnder Wirkungsquanten-Dichte bewegen sich auf einer doppelt geschachtelten, helixförmigen Spiralbahn um ein gemeinsames Rotationszentrum. In der gezeigten Struktur blinkt das Lepton mit der De-Broglie-Frequenz in einem Wechsel zwischen einer leicht positiven und einer stärker negativen Polarisation und damit elektrischen Ladung. Aus weitem Blickwinkel erscheint das Lepton im Mittel vornehmlich elektrisch negativ geladen, während von nahem die differenzierte Polarisation in ihrer zeitlichen Dynamik die elektroschwache Wechselwirkung erzeugt. Der Normradius r0 ist dabei die Bezugseinheit mit r0 = ℏ / (mlep ⋅ c0).

Die elektrische Ladung eines Leptons wird durch die unterschiedliche Dichte der Wirkungsquanten auf dem Wirkungsquanten-String und ihre asymmetrische Verteilung und Bewegung im Raum erzeugt (siehe und ). Die elektrische Polarisation schwingt dabei zwischen einem schwachen, der Ladung entgegengesetzen Pol und einem starken, der Ladung entsprechenden Pol.

So ergibt sich im Mittel die elektrische Ladung des Teilchens, ein magnetisches Drehmoment und eine .

Bei den elektrisch neutralen sind die Pole so verteilt, dass die Wellenphasen der String-Struktur immer gleichzeitig beide entgegengesetzten Pole nach außen richten.

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→   Elektromagnetische WechselwirkungElektroschwache Wechselwirkung
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Schwache Ladung

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Asymmetrisch verteilte Dichten der Wirkungsquanten auf dem Leptonen-String erzeugen schwache Felder

Die schwache Ladung wird durch die unterschiedliche Dichte der Wirkungsquanten auf dem Wirkungsquanten-String und ihre asymmetrische Verteilung und Rotation im Raum erzeugt (siehe ). Dadurch ergibt sich eine asymmetrische, schwingende , die ein magnetisches Drehmoment und eine schwache Ladung zur Folge hat.

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→   Schwache WechselwirkungElektroschwache Wechselwirkung

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Masse, Impuls und Energie

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Die Wirkungsquanten eines Strings sind die Quanten der Masse, der Energie sowie des Impulses und Ursprung der Quantengravitation

Die Energie eines Elementarteilchens der Quanten-Fluss-Theorie ist schlichtweg proportional zur Anzahl der in seinem Wirkungsquanten-String enthaltenen Wirkungsquanten. Zu sehen ist dies einfach, wenn man die Messung der Energie eines Teilchens auf das Zählen seiner Wirkungsquanten zurück führt.

Dies gilt dann auch ebenso für seine Masse und seinen Impuls:

Die Quantisierung von Masse, Energie und Impuls entspricht in der Quanten-Fluss-Theorie dem Aufbau der Elementarteilchen aus einzelnen Wirkungsquanten; der Messvorgang der Zählung der Wirkungsquanten eines Strings. Die Heisenbergsche Unschärferelation ergibt sich dabei aus einem prinzipiellen Abzählproblem.

Die Abstrahlung der Wirkungsquanten eines Elementarteilchen-Strings ist dabei eng mit der Entstehung der Quantengravitation verbunden.

→   Elementarteilchenmodell
→   WirkungsquantenNeue Physik
→   Heisenbergsche Unschärferelation
→   Quantengravitation der Elementarteilchen

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Quantengravitation

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Wirkungsquanten haben Beugungseffekte in ihrem Umfeld

Die Wirkungsquanten eines Leptonen-Strings senden auf ihrer Größenskala Störungswellen in den Raum, welche die Bahnen der Wirkungsquanten von Strings in ihrem Umfeld zu ihnen hin beugen. Die benachbarten Strings wandern so minimal aufeinander zu. Sind viele Strings zu einer großen Masse vereint, so summiert sich dieser Effekt auf. Seine Wirkung ist genau proportional zur Anzahl der Wirkungsquanten der Masse, wie auf der Seite Quantengravitation erklärt wird.

→   Quantengravitation der Elementarteilchen
→   Emergente Gravitation
→   Emergente Gravitation begründet MOND

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Spins

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Drei Spins bestimmen die Struktur und Erhaltungssätze der Leptonen

• Die Entwicklung aller Formeln zum Lepton in einem Anhangskapitel unterbringen …

Die drei unterschiedlichen Spins der Leptonen sind (siehe ):

der bekannte, äußere Spin um das Zentrum (den „Schwerpunkt“), entlang der blauen Spin-Bahn

der innere Spin um die Spin-Bahn entlang der grünen Lichtbahn

der Wirkungsquanten-Spin um die Lichtbahn

Alle Spins sind von Masse und Ladung unabhängig. Sowohl der äußere Spin, als auch der Wirkungsquanten-Spin besitzen den von Leptonen bekannten Wert:

{s_{lep}\;\;\;=\;\;\;\frac{1}{2}\hbar} (5.10)
{s_{lep,wq}\;\;\;=\;\;\;1 \hbar} (5.69)

Der innere Spin charakterisiert das Teilchen und sein Wert entspricht seiner wellenförmigen Phase wie folgt:

{s_{lep,innen}\;\;\;=\;\;\;\Bigl(1\;-\;\frac{1}{2\;\cdot\;n_{phase}}\Bigr)\;\cdot\;\hbar} (5.37)

Es gibt in der Natur eine fundamentale Asymmetrie:

Ich vermute, dass die drei Spins in einem Teilchen die Hierarchie äußerer Spin, innerer Spin und Wirkungsquanten-Spin besitzen und fest zueinander ausgerichtet sind. Die feste Ausrichtung ergibt sich, weil sich nach den Beobachtungen ein Teilchen mit seinem immer in einer Paarvernichtung vernichten kann. Dies ist nur möglich, wenn alle Spins des Antiteilchens immer genau entgegengesetzt zu denen des Teilchens sind.

Wie genau diese Spins fest zueinander ausgerichtet sind, das meint jeweils zur darüber liegenden Hierarchieebene links oder rechts herum, ist noch zu klären.

Ich vermute, dass die sich aus der festen Ausrichtung der Spins ergebende Asymmetrie der Urpsrung für die Asymmetrie der ist.

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Radius

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Aufgrund der Struktur des Strings und deren elektroschwachen Felder erscheinen Leptonen nahezu Punktförmig

Den Text überarbeiten, er ist etwas komisch und unklar. Die punktförmige Wahrnehmung der Teilchen besser herausarbeiten. Vielleicht das Kapitel in Radien umbenennen …

Die Entwicklung aller Formeln zum Lepton in einem Anhangskapitel unterbringen …

Die rot gefärbten Wirkungsquanten zweier an einer Reaktion beteiligten Elementarteilchen beeinflussen sich im wesentlichen nur über die Felder, welche sie durch die Struktur ihrer Strings im Raum erzeugen. Eine direkte Wechselwirkung zwischen ihren Wirkungsquanten findet aufgrund deren geringen Größe und mangels deren relativ direkten Zusammentreffens kaum statt.
Die durch die elektrisch polarisierten Stellen ihres Strings und deren Bewegung erzeugten sind bis ins Zentrum ihres punktförmig strukturiert (siehe ). Da die diesen Feldern entsprechende elektroschwache Wechselwirkung die beobachteten Reaktionen dominiert, erscheinen die Leptonen punktförmig, obwohl ihr String in Bezug auf die Strukturen der Quantenmechanik eine durchaus relevante Größe besitzt.

Die Formel des Spin-Radius lautet:

{r_{spin}\;\;\;=\;\;\;\sqrt{\frac{n_{phase}}{2}}\;\cdot\;\frac{\hbar}{m_{lep}\;\cdot\;c_{0}}} (5.41)

Der Spin-Durchmesser eines ruhenden Elektrons, mit hypothetischen sechs Phasen, hätte dann die Größe:

{n_{phase}\;\;\;:=\;\;\;6} (Lep.1)
{m_{e}\;\;\;=\;\;\;9.109 382 91 (40)\;\cdot\;10^{-31}\;\; kg} (Lep.2)
{\hbar\;\;\;=\;\;\;1.054 571 726 (47) \;\cdot\; 10^{-34}\;\; \frac{kg \; m^{2}}{s}} (Lep.3)
{c_{0}\;\;\;=\;\;\;299 792 458 (0) \;\; \frac{m}{s}} (Lep.4)
{\Rightarrow\hspace{20mm}r_{spin}\;\;\;\approx\;\;\;6.688\;\cdot\;10^{-13}\; m} (Lep.5)

Hierbei handelt es sich um den mittleren Radius der Wirkungsquanten um den Schwerpunkt des Leptons (blaue Spin-Bahn).
Eine dem nahe kommende, strukturelle Ausdehnung findet sich in The Apparent Mystery of the Electron des Basisteilchenmodells von Albrecht Giese.

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Antiteilchen

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Aus Teilchen kann man nicht durch Drehung oder Spiegelung Antiteilchen machen

Das wesentliche Merkmal von elektrisch geladenen Antiteilchen besteht in ihrer entgegengesetzten Ladung. Bezogen auf die Erläuterungen zur sind die Pole der maximalen und minimalen Dichte der im rot gefärbten Wirkungsquanten vertauscht. Der sowie der eines Teilchens sind bei seinem Antiteilchen in Bezug auf seinen normalen, genau umgekehrt orientiert. Oder die zuletzt genannten Spins bleiben gleich im Raum ausgerichtet und der normale, äußere Spin ist umgekehrt.

Ich folgere, dass es keine einfache Drehung oder Spiegelung im Raum gibt, welche aus einem Teilchen sein Antiteilchen machen könnte oder umgekehrt.

Anti-Neutrinos gleichen also nicht den entsprechenden . Ihre entgegengesetzt verteilten elektrischen Pole würden in der Tat keinen Unterschied machen. Da aber ein Teil ihrer Spins, wie eben erläutert, entgegengesetzt ausgerichtet ist, können beide Teilchen nicht gleich sein.

Dabei ist im Rahmen der Quanten-Fluss-Theorie übrigens zu beachten, dass die heutigen Anti-Neutrinos zu den Teilchen und die Neutrinos zu den Antiteilchen zu zählen sind. Dies ergibt sich aus den beobachteten Teilchenumwandlungen.

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→   SymbolismusElektroschwache Wechselwirkung
→   TeilchenumwandlungenElektroschwache Wechselwirkung
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Neutrinos

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Das neue Modell offenbart, dass sie sich von ihren Antiteilchen unterscheiden

Elektrisch neutrales Lepton
Abbildung 2 New window: Die Grafik zeigt die Struktur eines elektrisch geladenen Leptons mit hypothetischer Phasenzahl nphase = nwel / npolwel = 12/2 = 6. Die Wirkungsquanten eines Wirkungsquanten-Strings mit wechselnder Wirkungsquanten-Dichte bewegen sich auf einer doppelt geschachtelten, helixförmigen Spiralbahn um ein gemeinsames Rotationszentrum. In der gezeigten Struktur blinkt das Lepton mit der De-Broglie-Frequenz in einem Wechsel zwischen einer positiven und einer gleich großen negativen Polarisation und ist damit ohne elektrische Ladung. Aus weitem Blickwinkel erscheint das Lepton im Mittel vornehmlich elektrisch neutral, während von nahem die differenzierte Polarisation in ihrer zeitlichen Dynamik die elektroschwache Wechselwirkung erzeugt. Der Normradius r0 ist dabei die Bezugseinheit mit r0 = ℏ / (mlep ⋅ c0).

Einen Film erstellen …

Die Neutrinos sind Leptonen. Sie haben eine Struktur, die auch aus sich bewegenden elektrischen Polen besteht, die aber im Mittel elektrisch neutral ist. Aufgrund der asymmetrischen Verteilung und Bewegung der Pole ist allerdings eine vorhanden.

Neutrinos sind nicht gleich ihren Antiteilchen, weil sie sich in der relativen Orientierung ihrer unterscheiden.

Im Rahmen der Quanten-Fluss-Theorie ist zu beachten, dass die heutigen Anti-Neutrinos zu den Teilchen und die Neutrinos zu den Antiteilchen zu zählen sind. Dies ergibt sich aus den beobachteten Teilchenumwandlungen.

→   NeutrinosElektroschwache Wechselwirkung
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→   TeilchenumwandlungenElektroschwache Wechselwirkung
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Familien und Generationen

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Alle Leptonen und sogar auch alle Quarks besitzen den gleichen inneren Spin

Elektron, Myon und Tauon bilden die Familie der und stehen für verschiedene Generationen der gleichen Wirkungsquanten-String-Struktur. Diese Struktur schwingt elektrisch zwischen einen starken elektrischen Hauptpol und einem entgegengesetzten schwachen Nebenpol. So ergibt sich im Mittel der beobachtete elektrische Ladungspol (siehe und Abbildung XXX).

Die -Generationen Elektron-, Myon- und Tauon-Neutrino bilden die Familie der . Auch diese Familie besitzt im Wesentlichen die gleiche Wirkungsquanten-String-Struktur, nur das in diesem Fall positive und negative elektrische Pole gleichzeitig nach außen gerichtet sind (siehe Film XXX Abbildung XXX). Diese Teilchen sind also im Durchschnitt elektrisch neutral, besitzen aber aufgrund der asymmetrischen Verteilung und Bewegung der inneren Pole eine .

Die Generationen der Leptonen unterscheiden sich nur durch ihre energetischen Anregungszustände. Dies bedeutet, dass ihre Wirkungsquanten-Strings in Ruhe eine unterschiedliche Anzahl an Wirkungsquanten und damit an Energie beziehungsweise Masse beinhalten.
Die beobachteten Teilchenumwandlungen legen wegen der Erhaltung des inneren Spins(Link) nahe, dass alle Leptonen und sogar ebenfalls alle Quarks den gleichen Betrag des besitzen.

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→   TeilchenumwandlungenElektroschwache Wechselwirkung
→   QuarksElektroschwache Wechselwirkung
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Quantenmechanik

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Die quantemachanischen Phänomene ergeben sich aus der Struktur der Wirkungsquanten-Strings

Die quantenmechanischen Eigenschaften der Wirkungsquanten-Strings der verschiedenen Elementarteilchen-Familien ergeben sich aus der Struktur ihrer Strings und deren Dynamik. Der Zufall kommt dabei über das „zufällige“ zeitliche und räumliche Zusammentreffen der Komponenten der schwingenden Feinstrucktur zweier oder mehrerer Strings zustande. Dies kommt , weil jeder beteiligte String zur selben Zeit in einem unterschiedlichen Schwingungszustand ist.

Die diskrete Körnigkeit in Form ihrer Wirkungsquanten führt, auf Basis eines prinzipiellen Abzählproblems, zur bekannten Proportionalität von Energie und Frequenz, ist aber auch für die Gültigkeit der Heisenbergschen Unschäferelation verantwortlich.
Die weiteren Phänomene der Quantenmechanik ergeben sich hingegen aus den unterschiedlichen, der Wirkungsquanten-Strings.

→   Heisenbergsche Unschärferelation
→   Welleneigenschaften der ElementarteilchenElementarteilchenmodell
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Welle-Teilchen-Dualismus

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Wellen- und Teilchencharakter sind kein Widerspruch

(Beides soll zusammen gebracht worden sein, siehe Coles, »Equivalence of wave–particle duality to entropic uncertainty« und Sekundärliteratur: Lingenhöhl, »Ist die Quantenphysik weniger kompliziert?«
In einem Artikel auf http://www.quantumlah.org/highlight/141220_wave_particle.php ist zu lesen: »›The connection between uncertainty and wave-particle duality comes out very naturally when you consider them as questions about what information you can gain about a system. Our result highlights the power of thinking about physics from the perspective of information,‹ says Wehner, who is now an Associate Professor at QuTech at the Delft University of Technology in the Netherlands.«
Ich hatte schon festgestellt, dass Photonen, also Zirkular polarisierte Elapsonen, Wellen- und Teilcheneigenschaften haben. Welleneigenschaften durch ihre Rotation und Wechselwirkung mit den Vakuum-Elapsonen und Teilcheneigenschaften, weil sie ein zusammen hängendes Gebilde sind.)

In Arbeit…
Das Folgende in die Seiten Welleneigenschaften der Elementarteichen und Vakuum einarbeiten.

In der heutigen Physik kommt die Interpretation der Quantenmechanik im Allgemeinen zu dem Schluss, der Wellen- und der Teilchecharakter der Elementarteilchen stünden im Widerspruch. Man meint, diese Sicht entspräche der Heisenbergschen Unschärferelation, weil nach ihr »Ort und Impuls […] nicht gleichzeitig beliebig exakt bekannt sein« können.
Nach der Quanten-Fluss-Theorie entspricht die Heisenbergsche Unschärferelation allerdings einem prinzipiellen Abzählproblem der Wirkungsquanten des Wirkungsquanten-Strings eines Elementarteilchens; also einer Wahrnehmungsgrenze. Der scheinbar existenzielle Widerspruch muss folglich nicht in der heute interpretierten Form bestehen bleiben.

Die Quanten-Fluss-Theorie sieht ein Elementarteilchen grob gesprochen als „Wolke“ aus gekoppelten Wirkungsquanten. Diese kann im Raum „verschmiert“ sein, indem die Wirkungsquanten des Vakuums durch ihr emergentes Verhalten die Wolke eines virtuellen Elementarteilchens implizieren. Seine Eigenschaften sind dann im Raum verteilt.
Ein nicht virtuelles, konkretes Elementarteilchen besteht aus einem Wirkungsquanten-String, welcher von einer Wolke aus virtuellen Teilchen umgeben ist. Es ist also recht klar durch die Kopplung seiner Wirkungsquanten und seine Rotation () auf einen Schwerpunkt konzentriert. Dabei bringen seine Wirkungsquanten selbst und seine inneren Rotationen die Welleneigenschaften hervor.
Der Übergang vom virtuellen zum konkreten Elementarteilchen und umgekehrt wird durch die Wechselwirkung mit anderen Elementarteilchen vollzogen. XXX XXX XXX XXX XXX

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

Häufig wird argumentiert, dass der Wellen- und der Teilchencharakter von Elementarteilchen im Widerspruch wären. Im Grunde trägt aber jeder rotierende Körper den Charakter einer Welle, in Form seiner Rotation, und den eines Teilchens, in Form der Rotationsachse und seines Schwerpunkts, in sich.
Bei der rotierenden Erde ist der Wellencharakter von außen kaum zu erkennen, da sich für einen Beobachter vornehmlich nur die Farbe ihrer Oberfläche ändert. Befindet man sich auf ihrer Oberfläche, so nimmt man ihre Rotation durch die Tag- und Nachtwechsel und die Bewegung der Sterne schon viel eher wahr.

Befinden sich alledings wesentliche Strukturen eines Teilchens oder Körpers in Rotation, vielleicht sogar um mehrere Achsen, wie beim Leptonen-Modell die , dann kommt der Wellencharakter viel deutlicher zum Vorschein.

→   Welleneigenschaften der ElementarteilchenElementarteilchenmodell
→   Heisenbergsche Unschärferelation

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Berechnungen

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XXX

(• Landé-Faktor/Feinstrukturkonstante: Giese berechnet den Landé-Faktor mit sehr guter Genauigkeit aus seinem Basisteilchenmodell (siehe Giese, The Apparent Mystery of the Electron, Appendix B: The Landé factor.) Soll sich der Landé-Faktor aus der FrQFT ebenso ergeben, dann müssen auch hier immer die zwei gegenüber liegenden Elektronen-String-Segmente einander in ihrer Polarisation addieren. So wie es auch bei der Gravitation geschieht, weil sich die Abstrahlung mit 1/r in den Raum ausbreitet. Seine Herleitung enthält allerdings noch Annahmen, die ich so vielleicht nicht treffen würde. Denn bei ihm wirkt die Kraft (welche ist das genau? String-Spannung oder EM-Polarisation?) eines Basisteilchens nicht nur senkrecht zu seiner Bahn. Ich muss also erst einmal sehen, was die Herleitung der Abflachung der Felder bei mir ergibt! Das elektrische Potential würde zu 1/r passen (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrisches_Potential).)

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

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Fußnoten

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1. Der Wirkungsquanten-String schwingt im 3-dimensionalen Bewegungsraum der Quanten-Fluss-Theorie und nicht in vielen Dimensionen, wie ein String der Strintheorie. Durch den Aufbau eines Wirkungsquanten-Strings schwingen allerdings viele seiner Eigenschaften gleichzeitig, die alle auf der Bewegung seiner Struktur in den uns bekannten drei Dimensionen beruhen. Anders als in der Stringtheorie, stehen diese schwingenden Eigenschaften dadurch in enger Abhängigkeit zueinander. Dies hat ein konkretes Modell mit nur wenigen oder gar keinen Freheitsgraden zur Folge. Dadurch liefert die Quanten-Fluss-Theorie eindeutigere Erklärungen und Vorhersagen als die heutige Stringtheorie.
2. Eine genaue Herleitung der Phasenzahl wird gesucht. Hinweise darauf sind erbeten.
3. Vgl. Kiefer, »Auf dem Weg zur Quantengravitation«, S. 37.
4. Vgl. Kiefer, »Auf dem Weg zur Quantengravitation«, S. 37.
5. Vgl. Huß, Die Gravitonen-Fluss-Theorie, v7.381, Kap. 3.1 Grundannahmen zur Raumzeit-Struktur der Elementarteilchen, S. 36—41, hier Alterungspostulat, S. 38.
6. Vgl. Huß, Die Gravitonen-Fluss-Theorie, v7.381, Kap. 4.1.1 Zeit, Alterung und Licht-Raumzeit-Geometrie, S. 51—56, hier S. 51—52.
7. Vgl. Huß, Die Gravitonen-Fluss-Theorie, v7.381, Kap. 4.1.1 Zeit, Alterung und Licht-Raumzeit-Geometrie, S. 51—56, hier S. 52.
8. Vgl. Wikipedia, Lepton.
Vgl. Huß, Die Gravitonen-Fluss-Theorie, v7.381, Kap. 5.2.1 Leptonen, S. 89—100, hier S. 92.
9. Im nachfolgenden Verweis wird der Spin aufgrund eines Irrtums noch auf ½ℏ berechnet. Die aktuelle Berechnung ist aber noch nicht im Netz veröffentlicht. Es soll hier ein separatee Kapitel mit den Berechnungen erstellt werden:
Vgl. Huß, Die Gravitonen-Fluss-Theorie, v7.381, Kap. 5.2.1 Leptonen, S. 89—100, hier S. 96. Dort wird slep,wq noch als slep,gr bezeichnet.
10. Vgl. Huß, Die Gravitonen-Fluss-Theorie, v7.381, Kap. 5.2.1 Leptonen, S. 89—100, hier S. 94. Dort wird nphase noch als npol bezeichnet.
11. Vgl. Huß, Die Gravitonen-Fluss-Theorie, v7.381, Kap. 5.2.1 Leptonen, S. 89—100, hier S. 94. Dort wird nphase noch als npol bezeichnet.
12. Vgl. NIST, CODATA Value: electron Mass.
13. Vgl. NIST, CODATA Value: Planck constant over 2 pi.
14. Vgl. NIST, CODATA Value: speed of light in vacuum.
15. Vgl. Giese, The Apparent Mystery of the Electron, Kap. 2.2.1 The Basic Calculation, S. 2—3, hier S. 3.
16. Vgl. Fritzsch, Mikrokosmos, 7. Kap. Oszillierende Neutrinos, S. 119—127.
Vgl. Wikipedia, Neutrino.
17. Wilczek, Das rätselhafte Elektron.
18. Auch in der Stringtheorie können Strings durch emergentes Verhalten andere Strings implizieren. Vgl. Brian Green heraussuchen.
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Stand 04. September 2017, 11:00 CET.