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Gesundheit und Heilung

Gesundheit und Heilung lassen sich nicht delegieren


Jede Form von Heilung ist immer eine Selbstheilung. Wir können diese unterstützen und uns dabei von anderen helfen lassen


Notizen

Spannungsspiel des Lebens
• Heilung ist immer ein innerer Prozess und somit immer Selbstheilung.
• Gute Selbstheilung, und auch ein gutes Leben, ist nur möglich, wenn unsere biophysikalischen Regelprozesse gut funktionieren.
• Eine Selbstwahrnehmung und Bewertung der Lebenssituation durch Gefühle sowie Handlungen zu ihrer Veränderung und Verbesserung sind die zentralen Elemente unseres Lebens; im Großen Ganzen der Gesellschaft, im Persönlichen durch den Achtsamkeitsprozess unserer Psyche und Psychosomatik, wie im Kleinen unserer biologischen Regelprozesse.
• Dazu sind Dinge von außen absolut notwendig, wie Nährstoffe, Informationen, Inspirationen, Hilfe und Zuwendungen.
• Diese führen zum Beispiel Energie zu, helfen bei der Perspektivenfindung und beim schaffen von Sinn.
Veränderte Sicht auf Krankheit
• Was ist Krankheit? Oft wird Krankheit implizit als ein eher chronisches Geschehen verstanden.
– Als Beispiel möchte ich Angst anführen. Angst wird meist selber nicht als „krankhaft“ angesehen. Oft erst, wenn die Angst chronisch wird oder zu chronischen Geschehen führt, kümmern wir uns um sie. Wir finden, dass wir Angst auch mal aushalten müssen, ohne dann bald doch etwas zu Verändern. Meist werden wir erst bei Chronizität tätig und überhören unser Unwohlsein.
– Ich möchte nachdrücklich dazu anregen eine Kultur zu pflegen, in der wir uns frühzeitig um unser Wohlbefinden kümmern. Dass wir nicht erst Veränderungen herbeiführen, wenn es schon sehr spät dafür ist. Das benötigt ein neues Verständnis von Krankheit oder eine Konzentration auf Gesundheit und Wohlbefinden.
Schulmedizin
• Eine Pille, Impfung oder ähnliches heilt einen nicht komplett, sie kann „nur“ bei der Selbstheilung helfen. Das ist allerdings auch nicht zu unterschätzen und kann ganz entscheidend sein. Dies gilt ebenso natürlich auch für jedes Kraut und alle anderen von außen zugeführten Dinge.
• Ohne unsere Selbstheilung, die auf den zentralen Aspekten des ›Spannungsspiels des Lebens‹ basiert, gibt es keine Heilung. Heilung kann also nicht delegiert, sondern nützlicherweise unterstützt werden.
• Die Förderung des guten Funktionierens all unserer eigenen biophysikalischen Regelprozesse und besonders unserer psychischen sowie physischen Lebenssituation sind hier entscheidend, weil sonst die Grundlage jeder Heilung marode ist oder fast ganz fehlt.

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In Arbeit … XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

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Heilung und Schlaf

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Eine Frage des Lösens der bewussten Kontrolle

Einer der wesentlichen Unterschiede zwischen Aktivsein und Schlaf ist, dass das Aktivsein ein recht bewusst kontrollierter Zustand ist, während das Schlafen einen vom Bewusstsein unkontrollierten Zustand bedeutet.

Heilung im Schlaf

Dieses Loslassen, diese Unkontrolliertheit im Schlaf, ermöglicht es dem Unterbewusstsein uns zu heilen; von unserem Tag und auch generell.

Nehmen wir zu viel Kontrolle mit in den Schlaf, indem wir zum Beispiel unsere Gedanken, unsere Sorgen, mit in den Schlaf nehmen, dann wird diese Heilung, diese Regeneration, gestört.

Um uns zu regenerieren detektieren wir tief in unseren inneren Zustand hinein. Das Detektieren oder auch Fühlen gehört zu Regelprozessen, die in Gang gesetzt werden, um zu verarbeiten, aufzuräumen und wieder einen guten Zustand für den nächsten Tag herzustellen. Ich vermute, dass diese Regelprozesse der Verarbeitung und Regeneration nur gut funktionieren, wenn sie nicht von den Handlungsabläufen des Tages und dem für diese notwendigen Fokus „gestört“ werden. Sie müssen für ein gutes Verarbeiten – Lernen – und eine gute Heilung im Flow sein, woran wir erkennen können, das Lernen und Heilung im Grunde keine zwei verschiedenen Dinge sind.

Historisch gesehen werden daher Glaube, Heilung und Persönlichkeitsentwicklung oft in einem Atemzug genannt. Dieser Zusammenhang war prinzipiell unseren Vorfahren bekannt, wenn auch nicht in einem biophysikalischen Modell wissenschaftlich erklärt.

Unkontrolliertheit im Schlaf erfordert Vertrauen und unseren Glauben

Wenn wir schlafen, hat dies mehr mit unserer Spiritualität zu tun, als viele Menschen es gemeinhin annehmen.

Denn die Unkontrolliertheit, die immer eintritt, wenn wir schlafen, erfordert unser Vertrauen in unser positives Schicksal. Wir können nur in Ruhe und entspannt schlafen und Geborgenheit empfinden, wenn wir glauben, dass uns nichts passiert, während wir „abwesend“ sind. Unsere Spiritualität und unser Schlaf sind also zwei Seiten der selben Medaille.

Ich meine, schon, wenn ich explizit oder auch nur implizit Glauben ablehne und für „alles“ Beweise brauche, werde ich nicht so tief und erholsam schlafen, als wenn ich mir bewusst bin, dass guter Schlaf und Heilung auf Vertrauen und Glauben beruhen; denn ich kann die Kontrolle schwer abgeben.

Es macht keinen Sinn nicht zu vertrauen und zu glauben
Es ist bemerkenswert, dass in dieser Aussage ein Paradoxon erscheint: Wenn ich glaube – denn ich kann es ja nicht sicher wissen –, ich sei nicht spirituell, dann hat dieser Glaube schon etwas spirituelles. Das es ohne Vertrauen und damit Glauben nicht geht, erkennen wir schon daran, dass ohne unseren Glauben an eine positive Zukunft unser Leben keinen Sinn macht. Dabei sollte klar sein, dass wir nicht sicher unsere positive Zukunft wissen können.

Eine Verneinung meiner Spiritualität muss also zu einem Paradoxon, zu einem Widerspruch, führen.

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Gesundungsschlaf

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Träume

Ein wichtiger Teil der Verarbeitung, des Lernens, denke ich liegt in unseren Träumen. Beim Träumen kommunizieren unsere Pole des Bewusstsein und Unterbewusstseins miteinander, wobei das Unterbewusstsein im Vordergrund steht, weil wir schlafen. XXX XXX

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Unkontrolliertheit versa Kontrollverlust

XXX XXX XXX XXX Unkontrolliert sein versa Kontrollverlust, Agonist und Antagonist in flexibler Gegenspannung versa in völligem Loslassen (Erschöpfungsschlaf) XXX XXX XXX XXX XXX XXX

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Stand 28. August 2022, 09:00 CET.


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