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Glückliches, angenehmes und spannendes Leben

Wie führe ich ein glückliches und angenehmes sowie spannendes Leben?


Finde eine gute Balance zwischen Harmonie und Disharmonie, denn beides braucht man, und Verstehe wie das funktioniert, indem du das Leben und dich verstehst


Notizen

(• Glück hat etwas mit der richtigen Balance zwischen Harmonie und Disharmonie zu tun und um diese zu finden gibt es den Achtsamkeitsprozess, der das Wohlbefinden in eine Harmonie bringen kann. Möglicherweise ist das Wohlbefinden die oberste Ebene der Brüche, die dann sehr recht harmonisch sein kann.)
(— Sehr oft wird nur auf Harmonie abgehoben, weil man nur das Wohlbefinden sieht, und die kleinen notwendigen Balancen zwischen Harmonie und Disharmonie werden nicht gesehen. Dies führt zu einer Fehldeutung der Disharmonie als etwas rein Schlechtem)
(• Es geht nicht um den Gesundheitswahn. Es geht darum durch das ›Spannungsspiel des Lebens‹ das Prinzip der Existenz und des Lebens zu verstehen, dies mit der Erfahrung anderer sowie mit Selbsterfahrung zu ergänzen und daraus bei Bedarf Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung des Lebens für sich abzuleiten. Es kann Anti-Aging in dem Sinne sein, dass man eine allzu große Ansammlung von inneren Spannungen im Laufe des Lebens vermeidet oder eine bereits vorhandene Ansammlung reduziert. Damit sind Spannungen gemeint, die einem angenehmen Leben im Weg stehen, es blockieren. Dies kann/sollte tatsächlich in besserer Durchblutung der Haut und einem entspannterem Aussehen resultieren und von daher eine gewisse Anti-Aging Wirkung haben, aber von innen heraus. Der Zweck der „Übung“ ist aber nicht dies zu erreichen, sondern angenehmer und gesünder zu leben.)
(• Glück hat etwas mit der eigenen Positionierung im Leben zu tun. Wie es uns geht und hängt stark davon ab, welche Wertebilder wir in uns tragen, was wir erreichen oder haben wollen(!). Siehe Vortrag und Buch von Albert Kitzler (Maß und Mitte), »Denken heilt!« in der modern life school vom 17.02.2017 (siehe meine Notizen).)
(• Zitat heraussuchen: »Arm ist nicht der, der wenig hat. Arm ist der, der unbedingt was will.«. Siehe Vortrag und Buch von Albert Kitzler (Maß und Mitte), »Denken heilt!« in der modern life school vom 17.02.2017 (siehe meine Notizen).)
(• In der Antike (eventuell auch im asiatisch-indischem Altertum) hat man jemanden als Krank bezeichnet, wenn er Gefühle wie Wut, Ärger, Gier, Angst, Entfremdung etc. im Übermaß hatte. Warum gibt es das heute so viel, wenn die Vermeidung dieser Probleme doch schon lange bekannt ist? Meine Hypothese: Diese Gefühle sind ansteckend. Oder sie werden „gezielt“ erzeugt. Siehe Vortrag und Buch von Albert Kitzler (Maß und Mitte), »Denken heilt!« in der modern life school vom 17.02.2017 (siehe meine Notizen).)
(• Normopathie: Eine Krankheit in unserer Gesellschaft.)

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In Arbeit … XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX


Resilienz

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In Arbeit …

Notizen

(• Verweis auf Kapitel Stärke und Resilienz.)
(• Resilienz hat etwas mit der eigenen Positionierung im Leben zu tun. Wie es uns geht und hängt stark davon ab, welche Wertebilder wir in uns tragen, was wir erreichen oder haben wollen(!). Siehe Vortrag und Buch von Albert Kitzler (Maß und Mitte), »Denken heilt!« in der modern life school vom 17.02.2017 (siehe meine Notizen).)

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In Arbeit … XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

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Fußnoten

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1. Vgl. Jebsen, KenFM im Gespräch mit: Wolf Büntig (Video), »Sie wollen gute Eltern sein. Das ist was furchtbares. …«, ab Sek. 1:10:25.
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Stand 26. Januar 2019, 13:00 CET.