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Vortrag: Perspektivwechsel, Ambiguitätstoleranz, Entscheidungen und Demokratie

Wie Standpunkte und ihre Wahrheiten meine Gefühle bestimmen können. Wann Widersprüche bleiben, wann sie aufgelöst werden sollten und was dies für unsere Entscheidungen und unsere Demokratie bedeutet


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Notizen

(• Siehe auch Die Kunst der Entscheidung.)
(• Alles in den Medien ist Interpretation: »… Framing machen wir nicht. Wir wollen die Dinge einfach darstellen, wie sie sind. Und dass man einfach so naiv ist zu glauben, man könnte Sprache und Bilder — subjektive Zeichen — nutzen, um etwas darzustellen wie es ist. Als wär's nicht immer eine Interpretation. Immer — für jedes Wort, wofür ich mich entscheide, und gegen ein anderes —, beim genau gleichen Sachverhalt, ist es nunmal immer ein bestimmter Eindruck, ein bestimmtes Bild, [Ken Jebsens Einwurf: Es ist … es ist perspektivisches Sehen] es ist eine Perspektive, ganz genau.« Sabine Schiffer über die ›Hart aber Fair‹ Redaktion. ZUR SACHE: GEZ — Was bekommt der Kunde für die Zwangsabgabe?, Sek. 49:33.)
(• Perspektiven: David Bohm hat darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig der Perspektivwechsel in der Wissenschaft ist, indem wir nicht nur diskutieren, also uns gegeneinander durchsetzen, sondern indem wir einen Dialog vollführen. Im Film „Der Club der toten Dichter“ stellt sich der Lehrer auf den Tisch und fragt: »Wieso steh ich hier oben?« Und er antwortet selber: »Ich habe mich auf den Schreibtisch gestellt, um mir klarzumachen, dass wir alles auch aus anderer Perspektive sehen müssen … Gerade wenn man glaubt, etwas zu wissen, muss man es aus anderer Perspektive betrachten … Und wenn Sie etwas lesen, vollziehen Sie nicht nur die Gedanken des Autors, berücksichtigen Sie auch, was Sie denken.«)
(• Was wir sehen, hängt massiv von der Perspektive ab. Adrian Persegian sagt dazu: »›Der Blick auf die Realität hängt davon ab, welches Werkzeug die Forscher zu verstehen glauben und daher verwenden. Instrumente, die sie nicht verstehen, benutzen sie erst gar nicht. Dies könnte so manche Schieflage des wissenschaftlichen Denkens erklären.‹« Siehe: Das mechanische Gehirn. In: Spektrum der Wissenschaft 09/2018. S. 12—20, hier Seite 19—20.)

Begrüßung

Je nach Anlass und Ort …

Zu meiner Person

Je nach Anlass und Ort …

Wie ich zu dem Thema komme — meine Motivation

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Meine Thesen

Meine folgenden Thesen sollen Denkanstöße geben und eine Diskussion anregen:

1. Es gibt keine Perspektive der absoluten Wahrheit in unserer Welt, die wir kennen oder gar beweisen könnten. Denn jede Perspektive hängt von ihrem Standpunkt ab; von ihren ausgesprochenen, unausgesprochenen oder bewussten und unbewussten Annahmen, die unseren Wahrnemungen sowie deren Schlussfolgerungen und Interpretationen zugrunde liegen.

2. Unser Leben besteht sowohl darin Widersprüchlichkeiten oder Mehrdeutigjeiten aushalten sowie sie auch auflösen zu können. Dies ist die Grundlage für all unsere Entscheidungen. Und die Balance zwischen beidem ist grundlegend für unser Wohlbefinden.

3. Demokratie ist nicht ohne Ambiguitätstolereanz zu haben. Deshalb ist Meinungsfreiheit auch im Grundgesetzt, Artikel 5,(Verweis GG, Auszug ins Handout) geschützt.

4. Die aktuelle Auseinandersetzung und Diskussion in Bezug auf missliebige Meinungen, Fake-News und Verschwörungstheorien ist wichtig. Die Art und Weise, wie sie von mächtigen Stellen, wie der Politik, der Presse und auch in Netzwerken, wie Facebook und Wikipedia, geführt wird, bedroht allerdings unsere Demokratie.

5. Es kann niemanden geben, der uns sagt, welche Perspektive wirklich richtig oder falsch ist. Wir sind alle darauf angewiesen selber zu fühlen und zu denken, um herauszubekommen, was für uns, ganz individuell, richtig und wichtig ist.

Ich glaube in meinen Thesen zum einen etliche Selbstverständlichkeiten anzusprechen. Zum anderen glaube ich aber auch, dass einige dieser Selbstverständlichkeiten gerade dabei sind in unserer Gesellschaft aus unserem Fokus zu geraten und wir Gefahr laufen, unsere Prioritäten, zum Nachteil von uns allen, zu verändern.

Und ich habe das Gefühl, und glaube auch dieses mit Indizien unterlegen zu können, dass dies nicht rein Zufällig geschieht.

Was ist die Grundlage einer Entscheidung?

Die Grundlage jeder Entscheidung ist eine Auswahl von Möglichkeiten zur Verfügung zu haben. Denn ohne eine Auswahl von Möglichkeiten steht keine Entscheidung an.

Woher kommen die Möglichkeiten in Bezug auf eine bestimmte Entscheidung?

Bei einer Entscheidung handelt es sich, wie im Wortlaut schon zu erkennen, um eine einzige Sache. Wie kommen wir von dieser einen Sache oder Situation dann zu einer ganzen Auswahl von Möglichkeiten?

Jede Möglichkeit, die wir erkennen, entsteht von einem anderen Standpunkt aus, von dem aus wir eine andere Perspektive sehen. Dabei handelt es sich sowohl um äußere als auch um innere Standpunkte und deren Perspektiven, also um Ansichten oder Meinungen. Ist etwas noch nicht entschieden, dann halten wir bestimmte Standpunkt für möglich, also ihre jeweilige Perspektive für potenziell wahr. Damit können unterschiedliche Perspektiven zur Auswahl an Möglichkeiten gehören.

Wie gesagt steht nur dann eine Entscheidung an, wenn die Auswahl mehr als eine Möglichkeit beinhaltet. Bei wichtigen oder kritischen Situationen scheint es ratsam, mehr als eine Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, denn ansonsten sind wir dem Lauf der Dinge quasi hilflos ausgeliefert. Mehrere Möglichkeiten zu erschaffen ist für uns allerdings im Allgemeinen kein großes Problem, wenn wir es gelernt haben, oder frei damit herumspielen, unseren Standpunkt und damit unsere Perspektive zu wechseln.

Kinder machen dies schon sehr früh, indem sie eine bewegte Situation eine zeitlang beobachten, genau wie Erwachsene. Dann brauchen sie sich nicht einmal selber zu bewegen, denn es kommt auf die Relationen an. Oder wir drehen einen Gegenstand in den Fingern, um ihn aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.

Wir können auch unseren Fokus ändern und mal auf die Farbe oder die Form eines Gegenstandes achten und auf diese Weise unsere Perspektive wechseln. Dies ist dann eine innerer Perspektivwechsel. XXX XXX XXX XXX XXX

Was bedeutet eine Auswahl von Möglichkeiten?

Eine Auswahl von Möglichkeiten bedeutet, Verschiedenes für möglich oder für möglicherweise wahr zu halten.

Verschiedene Möglichkeiten zu haben bedeuten, dass die Möglichkeiten zwiedeutig oder mehrdeutig oder gar widersprüchlich erscheinen. Will ich eine Entscheidung treffen, dann muss ich im Vorfeld akzeptieren, dass ich (noch) keine Wahrheit für mich gefunden hab. Es gibt also entweder gar keine eindeutige Wahrheit, für die ich mich entscheiden kann, oder es gibt verschiedene, mehrdeutige oder widersprüchliche Wahrheiten, die ich noch abwägen muss.

Die mögliche Abwägung findet dann aufgrund von Prozessen in mir oder außerhalb von mir statt. Auf mögliche Kriterien, die ich zur Wahlentscheidung anwenden kann, kommen wir gerne später noch.

Muss ich mich immer entscheiden?

Auch, wenn es verschiedene Möglichkeiten gibt, muss ich nicht immer eine Entscheidung fällen. Denn es gibt Dinge, die unentscheidbar sind, oder deren Entscheidung keinen Sinn für mich macht.

Bei Entscheidungen kann der individuelle Standpunkt eine sehr große Rolle spielen und jeder würde sich deshalb anders entscheiden. Solche Beispiele kennen wir ja sicher alle, die sehr mit unserer Persönlichkeit und unserer Lebenssituation verbunden sind. Eine Form von Objektivität gibt es dann eher nicht.

Ambiguitätstoleranz

Ambiguitätstoleranz bedeutet nach Wikipedia übersetzt so etwas wie eine Zweideutigkeit oder einen Doppelsinn erdulden oder ertragen. In der Praxis ist damit oft das Aushaltenkönnen einer Mehrdeutigkeit, eines Mehrfachsinns oder gar von Widersprüchlichkeiten gemeint.

Positiv formuliert schafft die Fähigkeit der Ambiguitätstoleranz Räume der Möglichkeiten, weil ja noch nicht (gleich) entschieden werden muss.

Negativ formuliert schafft Ambiguitätstoleranz Unklarheit, Unübersichtlichkeit und damit Unordnung. Weshalb uns schnell einleuchten kann, dass ängstliche Menschen meist mehr Schwierigkeiten mit Ambiguitätstoleranz haben als mutige.

Die Balance zwischen Ambiguitätstoleranz und Entscheidungen

Die Ambiguitätstoleranz ist so gesehen also ein zweischneidiges Schwert, das ausbalanciert werden muss. Ihr Gegenspieler ist die Entscheidung. Sie reduziert die aktuellen Möglichkeiten, kann aber auch neue zukünftige Möglichkeiten erschaffen.

Beide sind zwar Gegenspieler, aber bedingen einander auch: Ohne jede Ambiguitätstoleranz gibt es nichts abzuwägen und zu entscheiden. Ohne Entscheidungen entsteht aber auch völliges Chaos, dass unerträglich wird und kaum noch weitere Ambiguitätstoleranz ermöglicht.

Wir können uns noch weitere positive und negative Facetten der Ambiguitätstoleranz überlegen:

Wer möchte schon ohne Möglichkeiten und ohne Flexibilität im Leben leben? Wenn durch Ängste oder andere Umstände das Nichtaushaltenkönnen von Mehrdeutigkeiten oder Widersprüchen zu sofortigen oder vorschnellen Entscheidungen führt. Oder wir uns von vornherein gar nicht erst so verhalten, dass viele Möglichkeiten in unserem Leben entstehen.

Aber es erscheint auch logisch, dass es Speicherplatz im Kopf und auch Energie kostet, große Räume der Möglichkeiten immer weiter offen und in unserem Blickfeld zu halten. Unser Leben kann dadurch unstrukturiert und unsere Persönlichkeit beliebig werden, wenn wir keine Standpunkte oder Meinungen und Prinzipien oder Vorlieben haben. Mehr Entscheidungen werden dann sicher irgendwann fremdbestimmt, weil es nicht mehr anders geht. Und das schafft sicherlich nicht immer ein angenehmeres Leben.

Gefühl XXX?

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Es gibt immer Perspektiven mit beseren und weniger guten oder gar schlechten Gefühlen?

XXX Jeder Gewinn hat auch eine Bürde und jede Bürde einen Gewinn … XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

Was passiert, wenn unser Bild von der Welt allzuweit von ihr abweicht?

XXX Demenz Kausalität XXX XXX XXX

Perspektiven, die eine große Rolle in der Wissenschaft spielen, obwohl wir wissen, dass sie nicht absolut wahr sind

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Ambiguitätstoleranz in Freundschaften und Beziehungen

XXX Wenn du mit deinem Partner, deinem Freund oder deiner Freundin gemeinsam etwas erlebt hast, ihr unterhaltet euch später über das erlebte und du fragst dich, ob ihr auf der gleichen Veranstaltung wart, dann ist das mal möglich. Sollte das dauerhaft so sein, steht sicher im Raum, ob wir mit der richtigen Person dort wahren.

Ich kann aus meiner eigenen Lebenserfahrung in dieser Beziehung raten, sich über das erlebt miteinander auseinanderzusetzen und daran zu arbeiten, es einigermaßen unter einen Hut zu bekommen. Ansonsten sehe ich keine gute gemeinsame Zukunft.

Es gibt also Dinge, wo es wirklich wichtig ist, einen Konsens herzustellen und sich gemeinsame Standpunkte und Perspektiven zu erarbeiten.

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In Arbeit … XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX


Wahrnehmung, Realität, Wahrheit und Objektivität

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Erweiterter Vortrag

Begrüßung

Je nach Anlass und Ort …

Zu meiner Person

Je nach Anlass und Ort …

Wie ich zu dem Thema komme — meine Motivation

Oberflächlich gesehen könnten wir das Thema unter der Frage ›Was ist Wahrheit?‹ zusammenfassen. Doch ich möchte hier nicht an der Oberfläche bleiben, was das Thema auch sehr schwammig machen würde, weil der Begriff Wahrheit, ohne dass wir ihn mit Inhalt füllen, im allgemeinen Verständnis recht unklar ist. So wird „Wahrheit“ leicht zum Todschlagargument.

Über die Begriffe Standpunkte, Perspektiven, Ambiguitätstoleranz und Entscheidungen werden wir schnell konkret und hierüber können wir den Begriff der Wahrheit oder gar der Wahrheiten, wie wir sehen werden, besser zu fassen bekommen und so begreifen.

Vorweg die Klarstellung, dass wir das Thema Wahrheit natürlich auch ganz anders betrachten könnten. Dann kämen wir zu etwas anderen Einsichten und Schlussfolgerungen. Jedoch wird genau dieses Verständnis Teil meines Vortrags sein, schon einmal vorab verraten.

Also, wie komme ich dazu mich mit Wahrheit zu beschäftigen?

Die Welt verstehen …
Ich versuche mich und meine/unsere Welt zu verstehen.

Bei diesen Versuchen bin ich immer wieder auf Erklärungen gestoßen, die dem Common-Sense — der Fach- oder Mehrheitsmeinung — zu widersprechen scheinen. Doch auch nach Jahren der eingehenden Beschäftigung mit manchen Erklärungsansätzen konnte ich oft keine wirklichen Widersprüche erkennen. Vielmehr schien es sich in diesen Fällen um scheinbare Widersprüche zu handeln, also um Widersprüche, die sich aus zwei unterschiedlichen Perspektiven ergaben, zwischen denen aber nach einer Weile ein für mich plausibler, logischer Zusammenhang erkennbar war.

Seit langer Zeit überlege ich mir deshalb, wie ich meine Standpunkte darlegen kann, sodass deutlich wird, dass ich nicht unbedingt im grundsätzlichen Widerspruch zur akademischen Perspektive stehe. Denn einige meiner Erkenntnisse erscheinen für die akademische Wissenschaft als K.O.-Kriterien. So hab ich mich indirekt ausführlicher mit dem Begriff der Wahrheit und seinen Facetten beschäftigt und lernte diesbezüglich besser zu argumentieren.

Ich widme mich meiner Motivation in Form meiner Berührungspunkte mit dem Thema jetzt etwas ausführlicher. So werden schnell einige für mich wichtige Aspekte des Themas sichtbar, auf die ich mich dann später beziehen kann.

Anders sein …
Durch meine Homophilität und Homosexualität wurde mir schon früh in meinem Leben klar, dass meine Gefühle und Handlungen nicht für jeden anderen Menschen natürlich und leicht akzeptabel waren. Meine Liebe und mein Begehren des gleichen Geschlechts passten nicht ins „normale“ Schema. Ich war nicht „richtig“.

Meine soziale Umwelt, die von ihrem „Glück“ mit mir und meiner Natur diesbezüglich noch nichts wusste, suggerierte mir, dass ich echte Schwierigkeiten bekommen würde, wenn meine Neigung offensichtlich würde. So behielt ich meine Homophilität und Homosexualität sorgsam für mich. Doch ein solches Geheimnis, in einer fürs Leben und seine Entwicklung so wichtigen Angelegenheit, bleibt nicht so folgenlos, wie wir meinen könnten. Denn durch ein solches Verhalten traumatisiert man sich selber, anstatt das andere dies tun.

Wäre es herausgekommen, dann hätte ich mich den anderen Menschen erklären müssen. Dazu hab ich mich damals, im Alter von 13 Jahren, nicht gut in der Lage gesehen. Und das, obwohl ich selber keine inneren Probleme damit hatte und mir ganz sicher war, dass mit mir alles stimmte.

Diese Situation brachte mich mit Nachdruck dazu, hin und wieder darüber nachzudenken, wie meine Natur mit dem Rest der Natur, besonders mit der Natur der anders als ich Seienden, zusammenpassen könnte. Es war mir natürlich wichtig, in die Lage zu kommen, mit meiner Umwelt und insbesondere mit meinem direkten sozialen Umfeld, einen Konsens, eine gemeinsame Wahrheit, über unsere Sicht der Dinge herzustellen. Denn tun wir dies nicht — oder in Bezug auf zu viele oder zu wichtige Dinge nicht —, dann bedeutet das für uns im Allgemeinen viel inneren und äußeren Stress.

Physik tiefer verstehen …
Eine andere Sache, in der ich in eine gewisse Oposition zur herrschenden Meinung geriet, war die Physik: Schon seit dem Beginn meines abgebrochenen Physikstudiums hab ich mich zunehmend mit alternativen Erklärungsmodellen der Physik beschäftigt. Diese werden meist von der akademischen Physik — so nenne ich die Physik, die an Universitäten gelehrt wird — vehement abgelehnt.

Auf der anderen Seite ist die akademische Physik bis heute, also seit mehr als 80 Jahren, nicht in der Lage, die physikalischen Gesetze des sehr Kleinen mit den Gesetzen des sehr Großen zusammen zu bringen. Doch es ist unbestrittenermaßen nicht vorstellbar, dass es sich bei der Teilchenphysik und bei der Gravitation um eine ganz andere Physik handeln soll, die nicht wenigstens aus einem gemeinsamen Prinzip heraus beschrieben werden kann. Wir leben ja nicht in zwei physikalischen Welten, sondern nur in einer.

Auch in dieser Beziehung musste und muss ich im Zusammenhang mit Wahrheit gut argumentieren lernen.

Viele Wahrheiten — Ambiguitätstoleranz …
Vor einigen Jahren ist mir dann das spannende Wort Ambiguitätstoleranz(Verweis) — Zweideutigkeitstoleranz — begegnet. Zum Thema Wissenschaftsgeschichte lass ich einen Artikel von John L. Heilbron mit dem Titel ›Die Quantisierung des Atoms‹. Der Anlass des Artikels war das 100-jährige Jubiläum des Atommodells von Niels Bohr aus dem Jahr 1913. Darin machte John Heilbron darauf aufmerksam, wie wichtig es sein kann Toleranz gegenüber Mehrdeutigkeiten zu haben:

Notizen

(• Ambiguitätstoleranz näher und besser erklären oder klar machen.)

» Bohrs Fähigkeit, mehrere widersprüchliche Ideen zu verfolgen, und sein Mut, große Opfer von Physikern wie Einstein, Planck und Lorentz zu fordern, sind atemberaubend. Wir wissen, dass es ihm nicht an Selbstvertrauen mangelte. Außergewöhnlicher Mut ist die eine Sache, Ambiguitätstoleranz eine ganz andere.

Der Briefverkehr mit seiner engsten Familie, vor allem Margrethe, lässt Ursachen für diese Toleranz erahnen. Lange bevor er sich mit der Quantennatur des Atoms auseinandersetzte, hatte Bohr eine Lehre von multiplen Teilwahrheiten entwickelt, von denen jede ein bisschen real war und alle zusammen vielleicht die Realität wiedergaben. "Es gibt so viele verschiedene Wahrheiten", schrieb er an Margrethe. "Ich denke, dass alles, was von Wert ist, wahr ist. Das könnte ich fast als meine Religion bezeichnen" (1). «

Ich konnte in der Kürze der Zeit leider bisher nichts näheres zum Inhalt von Bohrs Lehre der multiplen Teilwahrheiten finden, das den Aufwand gerechtfertigt und auch sicher konkrete Imformationen darüber zu Tage gefördert hätte. Daher kenne ich seine Gedanken zu diesem Thema leider bisher nicht, das ja in Form von Teilwahrheiten geboren aus Teilperspektiven das Thema meines Vortrags vermutlich sehr treffen würde.

Was aus dem Zitat deutlich wird ist, dass es Bohr offenbar große Vorteile bei der Suche nach dem zu den Beobachtungen passenden Atommodell gebracht hat, dass er nicht von vornherein nach der einen einzigen Wahrheit, der wahren Perspektive, gesucht hat, sondern sich die Türen offen lassen konnte, bis er sich sicher war, auf einem guten Weg zu sein. Auf ähnliche Weise bin ich intuitiv vorgegangen, als ich meine eigene Erklärung unserer physikalischen Welt gesucht habe. Allerdings ohne mir damals genau bewusst zu sein, wie und warum ich so vorging.

Fake-News, Journalismus und Objektivität …
Als letztes möchte ich anführen, dass ich über die heute mehr den je intensive Diskussion zum Thema Fake-News, Journalismus und seine wichtige Beziehung zum Funktionieren unserer Demokratie(n) auf das Thema des heutigen Vortrags gekommen bin.

Als kleines und scheinbar unbedeutendes Beispiel möchte ich eine Nachrichtenformulierung in Bezug auf Wissenschaft bringen, die von den sie verbreitenden Journalisten eigentlich unstrittig als wahrscheinliche Fake-News erkannt werden sollte. Titel eines Artikels in der Badischen Zeitung, online:

» Tübinger Forscher entdecken die älteste Flöte der Welt «

Jeder halbwegs intelligente Mensch braucht nur einmal darüber nachzudenken und erkennt hoffentlich sogleich, dass diese Formulierung wortwörtlich genommen vermutlich kaum wahr sein kann. Jedenfalls ist der Wahrheitsgehalt dieser Nachricht sehr sicher nicht durch Fakten gedeckt. Denn wie wollen die Wissenschaftler oder gar der Journalist oder die Journalistin sicherstellen, dass dies wirklich die allererste Flöte ist, die je auf der Welt hergestellt wurde; also mit anderen Worten, dass keine ältere Flöte je gefunden werden kann.

Daher würde ich einen etwas veränderten Titel vorschlagen:

Tübinger Forscher entdecken die älteste bekannte Flöte der Welt

Ist also die Frage, warum wird schon hier sehr lachs mit der Wahrheit umgegangen? Die Antwort ist vielleicht in der kommerziellen Sensationssucht von Zeitungen zu suchen, die sich verkaufen müssen? Oder gar in der Sensationsgier der Wissenschaftler, die ihre Arbeit auch in Zukunft finanziert sehen wollen?

Jedenfalls erkennen wir hieran, dass schon in offensichtlichen Fällen die Wahrheit schnell auf der Strecke bleibt. Ist das Schlimm? Sicher nicht in Hinsicht auf das Funktionieren unserer Demokratie, was diesen Artikel betrifft. Aber wie ist es, wenn handfeste, mächtige Interessen im Spiel sind, wie beim Thema Rente und ob diese für uns sicher ist oder nicht? Oder beim Thema Geldsystem und Banken ganz allgemein?

Können wir uns in diesen Fällen auf die Informationen verlassen, die Standpunkte, über die berichtet wird, die Perspektiven, die uns dargestellt oder angeboten werden? Gibt es denn überhaupt echte Objektivität und die eine wahre Position, die eine Wahrheit? Oder kommen wir gar nicht umhin, uns selber ein Bild zu machen und abzuwägen, welche Standpunkte und Perspektiven für uns persönlich die richtigen sind?

Perspektiven, Entscheidungen und Demokratie …
Denken wir einmal über das in einer Demokratie wichtige Thema der Meinungsfreiheit nach: Um diese zu gewährleisten ist eine extrem weitgefasste Ambiguitätstoleranz, die Akzeptanz eines Meinungsspektrums, notwendig. Eine angeblich objektive Berichterstattung, die nur aus einer oder über eine Perspektive berichtet, die steht der Demokratie so ganz offensichtlich im Weg. Denn gibt es nur eine wirklich wahre Perspektive, also eine wirkliche Objektivität, dann haben wir eigentlich gar keine Wahl und brauchen damit vielleicht dann auch gar keine Demokratie, oder? Dann brauchten wir nur eine intensive Suche nach der einen Wahrheit?

Wie ist demnach die angebliche Alternativlosigkeit(Verweise, Wikipedia, Unwort des Jahres 2010, taz (Zitat ins Handout)) von politischen Entscheidungen in den Jahren 2009 folgende, bezüglich der Finanzkrise 2008, unserer heutigen Kanzlerin Angela Merkel zu beurteilen? Glaubt sie an die eine Wahrheit und ist eigentlich gar keine Demokratin?

Wichtiges Thema …
Ich hoffe es ist deutlich geworden, wie wichtig die Beschäftigung mit Perspektiven, Ambiguitätstoleranz, Entscheidungen, Standpunkten und dem Verständnis von Wahrheit(en) ist und dass eine Idee von meiner Motivation herübergekommen ist.

Ich möchte jetzt nachfolgend (kurz) einige mir im Laufe der Zeit bewusstgewordenen für mich wichtigen Zusammenhänge darlegen und freu mich dann auf eine intensive und lebendige Diskussion.

Meine Thesen

Meine folgenden Thesen sollen Denkanstöße geben und eine Diskussion anregen:

1. Es gibt keine Perspektive der absoluten Wahrheit in unserer Welt, die wir kennen oder gar beweisen könnten. Denn jede Perspektive hängt von ihrem Standpunkt ab; von ihren ausgesprochenen, unausgesprochenen oder bewussten und unbewussten Annahmen, die unseren Wahrnemungen sowie deren Schlussfolgerungen und Interpretationen zugrunde liegen.

2. Unser Leben besteht sowohl darin Widersprüchlichkeiten oder Mehrdeutigjeiten aushalten sowie sie auch auflösen zu können. Dies ist die Grundlage für all unsere Entscheidungen. Und die Balance zwischen beidem ist grundlegend für unser Wohlbefinden.

3. Demokratie ist nicht ohne Ambiguitätstolereanz zu haben. Deshalb ist Meinungsfreiheit auch im Grundgesetzt, Artikel 5,(Verweis GG, Auszug ins Handout) geschützt.

4. Die aktuelle Auseinandersetzung und Diskussion in Bezug auf missliebige Meinungen, Fake-News und Verschwörungstheorien ist wichtig. Die Art und Weise, wie sie von mächtigen Stellen, wie der Politik, der Presse und auch in Netzwerken, wie Facebook und Wikipedia, geführt wird, bedroht allerdings unsere Demokratie.

5. Es kann niemanden geben, der uns sagt, welche Perspektive wirklich richtig oder falsch ist. Wir sind alle darauf angewiesen selber zu fühlen und zu denken, um herauszubekommen, was für uns, ganz individuell, richtig und wichtig ist.

Ich glaube in meinen Thesen zum einen etliche Selbstverständlichkeiten anzusprechen. Zum anderen glaube ich aber auch, dass einige dieser Selbstverständlichkeiten gerade dabei sind in unserer Gesellschaft aus unserem Fokus zu geraten und wir Gefahr laufen, unsere Prioritäten, zum Nachteil von uns allen, zu verändern.

Und ich habe das Gefühl, und glaube auch dieses mit Indizien unterlegen zu können, dass dies nicht rein Zufällig geschieht.

Gibt es dann so etwas wie eine absolute Realität oder Wahrheit oder Objektivität?

Notizen

(• Gibt es den einen wahren Standpunkt, die eine wahre Perspektive?)

Was ist Realität(Verweis)? Was ist Wahrheit(Verweis)? Was Objektivität(Verweis)? Das ist eben die große Frage.

Es scheint mir so, als bekämen wir im Wesentlichen die Antworten auf die Fragen, die wir stellen. Oder wir sehen und hören einfach aufmerksam oder achtsam hin und schauen, was uns ungefragt erzählt wird. Wir bekommen also zum Beispiel auch Perspektiven anderer Menschen ungefragt mitgeteilt. Woran wir sehen, wie wichtig Kommunikation ist, gutes hinsehen und hinhören.

Das, was wir von der Welt sehen oder erkennen können, funktioniert in gewisser Hinsicht so ähnlich, wie ein Radar: Wir strahlen etwas in die Welt ab — einen Radarstrahl oder so — und wir sind Empfänglich für etwas — beispielsweise für Radarstrahlen. So funktioniert in meinen Augen unser rudimentäres Bewusstsein(Link).

Bewusstsein aus naturphilosophischer und naturwissenschaftlicher Perspektive

Kommt noch ein umfangreiches Gedächtnis hinzu, haben wir es mir höherem Bewusstsein(Link) zu tun.

Natürlich empfangen wir dann auch „Radarstrahlen“, die wir nicht gesendet haben. Klar! Das ist so, als wenn wir ungefragt etwas erzählt bekommen. Wo dann aber immer noch die Frage ist, was wir davon hören, sehen und verstehen können oder wollen.

Was wir sehen und erkennen können, hängt komplett von unserer Perspektive und damit von unserem Standpunkt ab. Unser Standpunkt ist sehr von unserer Wahrnehmung, unserem Bewusstsein, unseren Erfahrungen, unserem Wissen, unseren Annahmen und Meinungen sowie auch von unseren Wünschen abhängig. So bestimmt unsere Perspektive auch, was wir „fragen“ und was wir „hören“ können.

Aber natürlich sind unsere Perspektiven nicht ganz beliebig, denn wir fragen in diesem Sinne sehr oft die Realität und damit eine gewisse Wahrheit ab. Die Antworten, die wir dann erhalten, sind also an der Realität gespiegelt. Sie spiegeln in gewisser Weise die Realität wider und erhalten damit einen gewissen Grad an Objektivität.

Die Antworten sind also auf der einen Seite nicht ganz beliebig und enthalten eine gewisse Objektivierung(Verweis), auf der anderen Seite sind sie aber auch recht subjektiv, weil sie in mehrfacher Hinsicht durch unseren Standpunkt gefiltert sind:

durch unsere Perspektive

durch die Fragen, die uns kommen

dadurch, wie gut wir diese Fragen formulieren können

dadurch, wie die Realität auf diese Fragen Antworten geben kann, also wie sie reagiert

dadurch, was wir von den Antworten wahrnehmen können, was auch wieder von unserer Perspektive abhängt

und nicht zuletzt dadurch, aus welcher Perspektive wir diese Antworten verstehen und interpretieren

Die Realität und die Wahrheit können wir also nur durch erstaunlich viele „Filter“ wahrnehmen. Beide sind damit zwangsläufig getrübt, schon weil wir nicht alle möglichen Perspektiven einnehmen wollen und können. Weil wir nur so die Realität erforschen können, ist unser Bild von ihr eben alles andere als Vollständig und abgeschlossen.

In meinen Augen wird so auch deutlich, dass wir ganz gut daran tun, mehrere Perspektiven einzunehmen; Ambiguitätstolerant zu sein. Denn unser Bild von der Welt kann dann vollständiger und damit facettenreich werden. Allerdings kann es auch schwierig sein, wenn wir zu viele unvereinbare Perspektiven einnehmen. Darauf komme ich gleich noch zurück.

Realität und Wahrheit sehen wir nur durch Filter

Realität und Wahrheit können wir also nicht ungefiltert wahrnehmen, auch wenn wir uns dies gerne mal einbilden. Das bedeutet nicht, dass es keine absolute Realität gibt, an der unsere Fragen gespiegelt werden.

In der Wissenschaft werden diese Fragen, wenn sie als Experimente gut gestellt sind, in einem bestimmten Muster immer wieder gleich beantwortet. Dies ist das Gebiet der Emperie, der Messergebnisse. Experimente machen und Messen ist damit eine Perspektive, über die die Realität abgefragt werden kann. Aber eben nur eine der möglichen Perspektiven.

Ich glaube es gibt eine absolute Realität im Hintergrund

Bisher glaube ich trotz allem daran, dass es diese absolute Realität tatsächlich im Hintergrund unserer Wahrnehmung gibt. Ich denke nur, dass wir sie niemals wirklich vollständig erfassen können. Wenn wir unsere Wahrnehmung noch durch das Erkennen von Prinzipien davon, wie unsere Natur und Welt funktionieren, ergänzen, dann kommen wir der Realität über unsere Vorstellung vielleicht noch näher.

Doch wir müssen auf der Hut sein, inwieweit die dadurch von uns gewonnenen Modelle und Theorie für die Realität gelten. Denn sie sind auch wieder nur ein Teil der Filter, durch die wir Realität und Wahrheit wahrnehmen. In meinen Augen werden die Gültigkeitsbereiche der Modelle und Theorien der Physik manchmal unzulässig weit gedehnt. Damit werden in meinen Augen interessante und zu gleich absurde Realitäten konstruiert, die viele Wissenschaftler und andere Menschen dann für bare Münze nehmen.

Absolute Wahrheit gibt es nicht

Das Wort Wahrheit bezieht sich für mich darauf, ob etwas wahr oder falsch ist. Wahr oder falsch ist immer die Antwort auf eine Frage. Die Antwort auf eine Frage hängt immer von der Frage ab und ist damit immer relativ und niemals absolut. Es gibt keine wirklich absoluten Fragen und Antworten, denn die Frage ›Warum?‹ ist immer wieder auf eine Antwort möglich.

Wahrheit gibt es demnach nur in einem bestimmten Sinne. Die Frage nach diesem Sinn füllt einen eigenen Vortrag.

Absolute Objektivität gibt es deshalb auch nicht

Objektivität heißt für mich, dass es eine Wahrheit gibt. Damit ist eine absolute Objektivität nach meinem zuvor formulierten Wahrheitsbegriff unmöglich.

Objektivität und Subjektivität sind das Gegensatzpaar. Wenn ich es graduell betrachte und auf die Einnahme von Perspektiven beziehe, dann findet eine Objektivierung dann statt, wenn eine Gruppe von Menschen beginnt immer die gleichen Fragen zu stellen und auch immer die gleichen Antworten zu bekommen. Das passiert, wenn Menschen aus irgendeinem Grund gleichgeschaltet werden oder sich gleich schalten, also die gleiche Perspektive, und nur diese, einnehmen. Ist das in dieser Absolutheit gut?

Es kann Gründe dafür geben so etwas zu tun, aber nicht in dieser Absolutheit. In der Wissenschaft machen wir so etwas beispielsweise, wie ich zuvor am Experimentieren und Messen, der Emperie, erklärt habe. Wir müssen Dinge auf die Spitze treiben, damit wir uns in gewisser Hinsicht, aus bestimmter Perspektive, der Realität weit annähern können.

Das bedeutet aber nicht, dass dies absolut Objektiv wäre und es keine andere Wahrheit gäbe. Denn die Möglichkeit von anderen Perspektiven und damit von anderen Fragen und Antworten besteht immer.

Das Feld der möglichen Perspektiven zur Erlangung von Wahrheit und Realität sind die Erkenntnistheorien

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Zu viele unvereinbare Perspektiven kosten Energie

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Was passiert, wenn unser Bild von der Welt allzuweit von ihr abweicht?

XXX Demenz Kausalität XXX XXX XXX

Perspektiven, die eine große Rolle in der Wissenschaft spielen, obwohl wir wissen, dass sie nicht absolut wahr sind

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Ambiguitätstoleranz in Freundschaften und Beziehungen

XXX Wenn du mit deinem Partner, deinem Freund oder deiner Freundin gemeinsam etwas erlebt hast, ihr unterhaltet euch später über das erlebte und du fragst dich, ob ihr auf der gleichen Veranstaltung wart, dann ist das mal möglich. Sollte das dauerhaft so sein, steht sicher im Raum, ob wir mit der richtigen Person dort wahren.

Ich kann aus meiner eigenen Lebenserfahrung in dieser Beziehung raten, sich über das erlebt miteinander auseinanderzusetzen und daran zu arbeiten, es einigermaßen unter einen Hut zu bekommen. Ansonsten sehe ich keine gute gemeinsame Zukunft.

Es gibt also Dinge, wo es wirklich wichtig ist, einen Konsens herzustellen und sich gemeinsame Standpunkte und Perspektiven zu erarbeiten.

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In Arbeit … XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

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Fußnoten

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1. Siehe Datei „Die Diskussion und der Dialog.pdf“
2. Vgl. Heilbron, Die Quantisierung des Atoms.
3. Heilbron, Die Quantisierung des Atoms.
4. Titel eines Artikels in der Badischen Zeitung, online. Vom 25.06.2009. URL: https://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/tuebinger-forscher-entdecken-die-aelteste-floete-der-welt--16384935.html. Besucht am 05.07.2018.
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Stand 26. Januar 2019, 13:00 CET.