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Was ist Leben? (II)

Eine existenzielle und funktionale Perspektive


Notizen

(Überleitung von der ›Einleitung — Was ist Leben? (I)‹:)
(• ›Was ist Leben? (I)‹ hat viel mit Physik zu tun, obwohl es philosophisch und etwas esoterisch daher zu kommen scheint.)
(• Wie kann dieser erste Ansatz in einen Ansatz verpackt — also aus einer Perspektive betrachtet — werden, der in sich klarer und schlüssiger daher kommt und mit dem wir mehr anfangen können?)
(• Mit Hilfe der heutigen Betrachtung des Lebens in der Biologie, siehe unten.)
(• -> Der Achtsamkeitsprozess)
(• -> Das Bewusstsein)
(Heutige Betrachtung des Lebens in der Biologie:)
(• Regelprozesse:)
(— Regelprozesse schaffen Stabilität und damit Existenz.)
(— Jedes Lebewesen hat doch nur eine Existenz, warum dann so viele Regelprozesse?)
(— Ein zentraler Regelprozess stabilisiert die Existenz eines jeden Lebewesens.)
(— Haben auch Gruppen von Lebewesen einen Regelprozess?)
(Regelprozesse sind etwas sehr physikalisches:)
(• Und in der Physik stellt sich eben die Frage, wie der Funke des Lebens in die Gesetze der Physik kommt. Dies ist bisher nicht einsichtig.)
(• Genau dies soll mit der Perspektive der Regelprozesse erreicht werden.)
(• Demnach ergibt sich auch die gesamte Physik aus Regelprozessen, die die Stabilität des Existierenden organisieren.)
(• Dann hat die Physik und das Leben die gleiche Grundlage und die Frage, wie das Leben in die Physik kommt stellt sich nicht mehr, denn die Grundlage des Lebens ist schon drinne.)
(Ansätze zu wissenschaftlichen Betrachtung des Bewusstseins:)
(• Integrated Information Theorie (IIS))

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→   Der Achtsamkeitsprozess


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Stand 30. August 2019, 19:00 CET.