Fazit


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(• Im Rahmen der Quanten-Fluss-Theorie wird klar, dass in Bezug auf die Physik Existenz von Teilchen oder Körpern immer mit der Wechselwirkung ihrer Bestandteile verbunden ist. Und dies geht fundamental mit der Existenz von Veränderung und somit mit der von Zeit und damit mit der von Bewegung einher. Bei Raum geht es um Struktur und bei Zeit um die Veränderung bestimmter Aspekte dieser Struktur.)
(• Die Aufspalltung der Djet-Zeit in Djet- und Neheh-Zeit kann dabei als Symmetriebrechung verstanden werden.)

Am Beginn eine Zusammenfassung. XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

Aus Sicht der fraktalen Quanten-Fluss-Theorie kann man allgemein sagen: In der Physik geht es darum, dass die räumliche Existenz von String-Teilchen auf der Wechselwirkung ihrer Bestandteilchen beruht. Diese Wechselwirkung wandelt dabei einen Anteil der recht konstanten und Zeit entsprechenden Bewegung der Bestandteile in eine Rotationsbewegung um. Die entstehende helixförmige Spiralbewegung ist als grundlegender Symmetriebruch zu verstehen, bei dem ein Anteil der grundlegenden Bewegung in Rechts- oder Linksrotation umkippt. Die resultierende, sich stetig wiederholende Rotationsbewegung und ihre Schwingung entspricht dem altägyptischen Zeitaspekt des Neheh (sprich »Nechech«), während sowohl die ürsprüngliche Bewegung als auch die neu entstandene Vorschubbewegung der Spiralbahn — ihre Translationsbewegung — den altägyptischen Zeitaspekt des Djet (»Dschet«) verkörpern. Neheh bezeichnet also den Zeitaspekt der sich immer wiederholenden Abläufe, wie Tage Monate und Jahre. Djet steht dort für den unaufhaltsamen Fluss der Historie.

Die beiden Djet-Zeiten, die grundlegende Bewegung und die Translationsbewegung, bringen auf diese Weise tatsächlich die zunächst unvereinbar erscheinenden Zeitverständnisse der QuantentheorieXXX und der Allgemeinen RelativitätstheorieXXX zusammen. Die Schwingungen der Elementarteilchen und die Variabilität der Zeit im Gravitationsfeld ergeben sich daraus ganz natürlich. (Zu den materiellen Elementarteilchen und der Erklärung der Beobachtungen überleiten …) XXX XXX XXX XXX XXX

Die Welt aus der Sicht der neuen, fraktalen Quanten-Fluss-Theorie hat für mich einen faszinierenden Charakter. Es handelt sich um eine fraktale Struktur, in der Unterstrukturen — lichtähnliche Teilchen — durch deren Wechselwirkung zu Ringen — Strings — verbunden werden. Damit geht ein Teil ihrer freien und recht konstanten Bewegung in gebundene, kreisende Bewegung über. Dadurch entsteht die jeweils höhere Ebene des Fraktals. Das Fraktal ist noch von einer weiteren Struktur bestimmt: Diese stellt sich als eine Art ineinander verschachtelter Blasen dar. Jede dieser Blasen trennt eine Fraktalebene in ihrem Inneren von der nächst höheren, außen liegenden. In einer Blase ist die fraktale Struktur der Helixspiralen auf einer obersten Ebene angekommen. Deshalb existieren auf dieser Ebene neben den nun freien Lichtteilchen sowie den das Vakuum bildenden lichtähnlichen Teilchen auch Materie bildende Elementarteilchen. Jede Blase ist deshalb ein Kosmos aus der Innensicht, der von außen und daher von der nächst höheren Fraktalebene aus betrachtet in einem Schwarzen Loch steckt.

Die den uns bekannten Elementarteilchen und dem Vakuum zugrunde liegende Unterstruktur von Fundamntalteilchen tritt über abgestrahlte Impulse in Wechselwirkung, die gemeinsam mit Erhaltungssätzen dieser Struktur die uns bekannten Wechselwirkungen hervorrufen. Diese Impulse haben einen digitalen Charakter. Die Energie, der Impuls oder die Masse eines Elemantarteilchens entspricht dabei der Zählung seiner Fundamntalteilchen. Diese Einsicht führt direkt zur Heisenbergschen Unschärferelation.

Das Bild, welches ich zeichne, entspricht einer tiefgehenden mathematischen Struktur, die sich nach bestimmten Regeln durch Emergenz selbst erschafft. Seine fraktalen Ebenen sind ins Große wie ins Kleine prinzipiell unendlich weit fortgesetzt. Um ein handhabbares Modell der Quanten-Fluss-Theorie zu erschaffen, kann sie aber in beiden Richtungen begrenzt werden. Je weiter man sie fast, das heißt je mehr Fraktalebenen man einbezieht, umso mehr Details der Physik kann man erklären.

Ähnlich der mathematischen Arithmetik ist das Zählen einer der Grundbausteine der Quanten-Fluss-Theorie. Anders als in der Arithmetik besitzt die neue Form der Physik eben einen zeitlichen Aspekt; sogar mehrere zeitliche Aspekte findet man, wenn man sich mit ihr eingehend beschäftigt. Ihre Fundamentalzeit hat im wahrsten Sinne des Wortes einen ewig fließenden Charakter. Darauf aufbauend finden sich variable und schwingende Aspekte der Zeit.

Mit dem neuen Ansatz tauscht man ein in eine fraktale Welt aus Strings; fadenförmigen, rotierenden und schwingenden Gebilden, die gemeinsam wieder neue Strings erschaffen. Damit hat sie gewisse Ähnlichkeiten mit der Stringtheorie, ist aber doch anders und erinnert auch an die Schleifen-Quantengravitation. XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

Die Physik hat verschiedene Paradigmenwechsel nötig und ich möchte meinen Beitrag dazu leisten.
Dieses Anliegen bewegt mich bei der Entwicklung der vorliegenden Arbeit. Denn es ist ja kein Geheimnis, dass eine neue Physik mit neuen Paradigmen unerlässlich ist, möchte man die zahlreichen Probleme und Unstimmigkeiten der heutigen Physik hinter sich lassen.

Ich bin mir dabei bewusst, dass der Ansatz der fraktalen Quanten-Fluss-Theorie nicht so beschaffen ist, wie ihn sich die meisten Physiker wünschen würden. Für viele ist dieser Weg eine neue Physik zu beschreiten sicherlich eine Zumutung, denn er ist radikal und unerwartet: Scheinbar werden gerade die als Errungenschaften der modernen Physik gefeierten Paradigmen fallen gelassen; jedenfalls in ihrer heutigen, Absolutheit beanspruchenden Form.

Dabei sollte allerdings nicht übersehen werden, dass ein Paradigma wie das der Relativität ja nicht völlig überflüssig wird, nur weil man erkennt, dass man nicht ohne etwas Absolutes auskommt. Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass es letztendlich eher um eine Art von Dualismus von Relativität und Absolutheit geht — zwei Seiten der selben Medaille —, also ähnlich wie beim Welle-Teilchen-Dualismus.
Das Absolutheit und Relativität nicht im Widerspruch stehen müssen erkennt man daran, dass auch die Allgemeine Relativitätstheorie das absolute Bezugssystem der Fixsterne kennt. (Nach der Kritik von Silas Bischoff neu formulieren!)

Neue Interpretationen der Beobachtungen sind die Grundlage der nötigen Paradigmenwechsel. Doch die Mühe des Umdenkens lohnt sich.
Wenn man in Bezug auf die Quantengravitation erkennt, wie aus der vorläufigen Annahme eines absoluten Raum- und Zeitgefüges in Form von absolut konstanter Bewegung neuer, die Elementarteilchen und das Vakuum bildender Fundamentalteilchen in erster Näherung genau die Formel Einsteins für die variable Lichtgeschwindigkeit im dreidimensionalen Raum hervorgeht, ist man wieder versöhnt. Diese Fundamentalteilchen bilden sowohl die Elementarteilchen als auch das Vakuum, indem sie sich auf helixförmigen Bahnen bewegend zu rotierenden, fadenförmigen Gebilden zusammensetzen — eine neue Art von Strings.

Die zunächst als konstant angenommene Bewegung dieser Fundamentalteilchen entspricht einer fundamentalen Zeit, während ihre sich vorwärts schraubende Bewegung der lokalen Lichtgeschwindigkeit der Allgemeine Relativitätstheorie gleich kommt. Dadurch entstehen zwei verschiedene Arten von Zeit, die über die konstante Bewegung der Fundamentalteilchen gekoppelt sind. Diese Struktur löst das ›Problem der Zeit‹, welches der Vereinheitlichung von Quantenmechanik und Allgemeiner Relativitätstheorie im Wege steht.

Das neue Prinzip der Physik erlaubt es in einem weiteren Schritt das Modell zu verfeinern, indem nach einem fraktalen Muster die Fundamentalteilchen aus Mikrofundamentalteilchen aufgebaut werden. Die zuvor als absolut angenommenen Befriffe von Raum und Zeit relativieren sich und werden durch neue, eine Fraktalebene tiefer liegende absolute Begriffe von Raum und Zeit ersetzt. Dieses Spiel lässt sich im Prinzip ohne Grenzen fortsetzen, wodurch eine ständige Relativierung des Absoluten eintritt, ohne es abzuschaffen.
Gerade diese verschachtelte Struktur macht es möglich die extremen Phänomene wie Schwarze Löcher und den Urknall zu beschreiben. Und es finden sich auch Einsichten und teilweise sogar Antworten in Bezug auf die Phänomene der Dunklen Materie und Dunklen Energie.

Auch die Paradigmen der heutigen Quantenphysik sind aus Perspektive der neuen Theorie zu korrigieren. Aber völlig falsch können die heutigen Theorien offensichtlich nicht sein, dann wären sie nicht so erfolgreich. Sie haben sich bewährt und liefern im Rahmen der Quanten-Fluss-Theorie tiefe Einblicke in die emergenten Eigenschaften der neuen, selbstorganisierten Welt. Also werden uns die alten bekannten der Teilchenphysik und der Relativitätstheorie noch sehr lange begleiten.
Doch die Struktur des neuen Modells ist fähig die Eigenschaften der Elementarteilchen erstaunlich anschaulich wider zu geben. Die neuen Fundamentalteilchen formen Wellen gleich durch ihre Verteilung und Bewegung im Raum den bekannten Teilchenzoo. Ähnlich einem Fischschwarm finden sie sich zu komplexen String-Gebilden zusammen, welche die Elementarteilchen und das Vakuum darstellen. Ihre Dichte- und Bewegungsverteilung entspricht dabei den Elementarteilcheneigenschaften, wie dem Spin und dem elektroschwachen Feld.
Die starke Wechselwirkung kommt durch die String-Spannung und durch eine zusätzliche Windung im String zustande, die aus versatzartigen Sprüngen besteht. Und selbst die Gravitation eines solchen Strings wird hierdurch einsichtig, denn die Fundamentalteilchen strahlen Wellen ab, welche andere Fundamentalteilchen, und so auch das Licht, beugen.
Treten die Fundamentalteilchen-Schwärme der Elementarteilchen in Wechselwirkung, so verändern sie, unter Vermittlung der Fundamentalteilchen des Vakuums, ihre Bewegungseigenschaften oder verwandeln sich in andere Teilchen.

Verwunderlich wird es für viele nur sein, dass der vorliegende Ansatz die bekannten Theorien umfassen soll, wo er doch nach völlig anderen Prinzipien zu funktionieren scheint, Dogmen bricht und diese kaltschnäuzig hinter sich lässt. Erst im Laufe der Entwicklung wird klar, dass die alten Prinzipien doch ein essenzieller Bestandteil der neuen sind. Ich freue mich, wenn Sie — der Leser — der Entwicklung der Gedanken Zeit lassen, mit dem Wagnis der Hoffnung, dass sich die Fragezeichen im Verlauf des Lesens und hoffentlich Verstehens aufklären mögen. Dann können die Einzelteile zu einem Ganzen zusammen wachsen und ihr einheitliches Prinzip offenbaren.

Bei der fraktalen Quanten-Fluss-Theorie handelt es sich, wie bereits erwähnt, um selbstorganisierte Physik. Das meint, recht einheitliche Fundamentalteilchen erschaffen durch ihr Gesamtverhalten in großer Anzahl die Physik. In einem Prozess emergiert aus der Gesamtheit der Wechselwirkungen zwischen den Fundamentalteilchen die Welt, die wir kennen. Dies geschieht in einem fraktalen System, indem jedes Fundamentalteilchen aus kleineren, Mikrofuntamentalteilchen besteht, die alle nach den gleichen Gesetzen funktionieren, wie die größeren. Ihr unterschiedliches Verhalten in den verschiedenen Fraktalebenen ist im Wesentlichen in ihrer unterschiedlichen Dichte im Raum je Ebene begründet. Die (Phasen-)Übergänge zwischen den Fraktalebenen sind dabei durch Ereignishorizonte verborgen.

In Arbeit … XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX


Quantenphysik

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(• Neutrinos sind nach der FrQFT nicht ihre eigenen Antiteilchen. Es gibt nach ihr Antineutrinos! Siehe Spektrum 12/2015, Hummel, Philipp. Teilchen, wechsle dich. S.13-17, hier S. 16.)

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In Arbeit … XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

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Flacher Kosmos

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Die Erklärung, warum unser Kosmos euklidisch flach ist

Siehe Euklidisch flacher Kosmos mit Symmetriebruch … XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

In Arbeit … XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

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Gravitation

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Die Erklärung bisher unverstandener gravitativer Phänomene

(• Eventuelle Erklärung des Phänomens der Dunklen Energie.)

Negativer Pol der Gravitation

Siehe Euklidisch flacher Kosmos mit Symmetriebruch … XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

In Arbeit … XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

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Fußnoten

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1. Vgl. Assmann, »Die zwei Gesichter der Zeit: Neheh und Djet«.
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Stand 04. September 2017, 11:00 CET.