←   NaPhil-Yoga


Hatha Yoga – Ha und Tha, Ra und Horus, Sonne und Mond

Unsere Balance der Körperhälften, unser Schicksal


Der Zusammenhang zwischen Yoga, Tantra, altägyptischer und hinduistischer Mythologie, unserem Achtsamkeitsprozess und der Gesichtsspiegelung


Auge des Ra
Abbildung 1 New window: Hieroglyphe des Sonnengottes Ra (auch Re genannt). Männliches Prinzip, Djet-Zeit. Lizenz: Eye of Horus
Auge des Horus
Abbildung 2 New window: Hieroglyphe des Himmelsgotts, später Königsgotts, Welten- oder Lichtgotts, Horus. Weibliches Prinzip, Neheh-Zeit. Lizenz: Eye of Horus

Der nachfolgend hergestellte Zusammenhang soll nicht die historische Deutung der altägyptischen Mythologie in Frage stellen. Es geht mir vielmehr darum, auf erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen der altägyptischen Mythologie und den philosophischen Grundlagen des Yoga sowie der naturphilosophie des ›Spannungsspiels des Lebens‹ als auch der fraktalen Quanten-Fluss-Theorie aufmerksam zu machen.

In meinen Augen handelt es sich eben nicht um eine rein zufällige Ähnlichkeit. Deshalb erlaube ich mir, die altägyptische Mythologie mit den tantrischen Weisheiten des Hatha Yoga sowie den modernen Erkenntnissen der Anatomie und der Gehirnfunktion zusammen zu bringen.

Sonne und Mond im Hatha Yoga

In der Bezeichnung Hatha Yoga stecken die Worte Ha und Tha. Im Sanskrit bedeutet das Worte Ha Sonne und steht auch für das männliche Prinzip. Das Wort Tha bedeutet Mond und steht auch für das weibliche Prinzip.

»Hatha Yoga ist also wie Yang und Yin. Ha entspricht Yang, Sonne, [eher] aktiv und Tha entspricht Yin Mond also eher passiv, nach innen gehend.«

Tantra im Yoga

Die Bezeichnung Hatha ist über das Tantra ins Yoga gekommen. In der tantrischen Deutung dieser Bezeichnung geht es um den »Ausgleich von Sonne und Mond«. Hiernach ist unsere rechte Körperhälfte der Sonne und unsere linke dem Mond zugeordnet.

Im Yoga, wie im Tantra, geht es demnach auch darum, beide Körperhälften in eine Balance zu bringen.

Anmerkung:

Für mich ist es natürlich auch sehr spannend, diese ganz feste Zuteilung zu hinterfragen. Mir ist bisher allerdings unbekannt, ob diese im Tantra in besonderen Fällen auch anders(herum) sein kann.

Sonne und Mond in der altägyptischen Mythologie
Ra und Horus

Interessanterweise findet sich genau diese Zuordnung in der altägyptischen Mythologie in Form der Götter Ra (auch Re genannt) und Horus wieder. In der und der sind die Hieroglyphen dieser Götter dargestellt, die sich bezeichnenderweise zu einem Gesicht aus zwei Augen zusammensetzen lassen.

Djet und Neheh
Zeitbegriffe der altägyptischen Mythologie

Anders als wir, die wir im wesentlichen nur einen Zeitbegriff kennen, kennt die altägyptischen Mythologie zwei Zeitbegriffe: Dies ist zum einen die historische und abgeschlossene Zeit Djet (gesprochen ›Dschet‹), der ewige und vollendete Lauf der Dinge; zum anderen die rituelle Zeit der Erneuerung Neheh (›Nechech‹), die Zeit der »ewigen Wiederkehr des Gleichen«, des Sich-Wiederholens.

Im Verständnis der altägyptischen Mythologie stehen beide Zeitbegriffe mit der Ewigkeit in Zusammenhang und sind daher eher als sakral zu sehen.

Yin und Yang der Körper-Seele-Existenz
Abbildung 3: Das transzendente Symbol für das Naturphilosophie-Yoga: Yin und Yang der Körper-Seele-Existenz als Dualismus von Djet und Neheh.

Zerstörend, stabilisierend und transformierend
Djet und Neheh dynamisch interpretiert

Ich möchte Djet und Neheh nun aus ihrer sakralen Erstarrung lösen und sie dynamisch strukturell interpretieren. Auf diese Weise bekommen sie für unser Leben und unsere Wissenschaft sehr interessante naturphilosophische Fascetten:

Djet und Neheh sollen hierbei für zwei sich ergänzende Aspekte der Veränderung der Dinge stehen. Da die Veränderung der Dinge nichts anderes als der Lauf der Zeit bedeutet, handelt es sich um zwei ergänzende Aspekte der Zeit. Genauer gesagt steht die Djet-Zeit dabei für die geradlinige Bewegung der Bestandteile in den Dingen. Die Nehen-Zeit steht dann für die kreisförmige Bewegung der Bestandteile in den Dingen, für deren Rotation.

Dabei unterstelle ich, dass die Bestandteile der Dinge im extrem Kleinen immer in Bewegung sind.

»Panta rhei«Alles fließt!

Die Djet- und die Neheh-Zeit ergänzen sich
Beide zusammen sind ein dualistisches Prinzip

Der Dualismus, das sich ergänzende Zusammenspiel, der Djet- und der Neheh-Zeit ist folgendermaßen zu verstehen: Die Dinge können nur stabil sein, wenn sich ihre Bestandteile in ihnen im Kreis bewegen. Bewegen sich die Bestandteile in den Dingen geradlinig in verschiedene Richtungen, so werden die Dinge zerstört. Eine Kombination von beidem wird die Dinge transformieren.

Unser Sonnensystem zum Beispiel ist stabil, weil alle Dinge in ihm kreisen und rotieren. Würden sich die Planeten geradliniger bewegen, würden sie davon fliegen oder in die Sonne stürzen.

Auf der physikalischen Ebene der Elementarteilchen, steht die Djet-Zeit für die Bewegung des Lichts im Raum oder für die Bewegung lichtähnlicher Strukturen in den Elementarteilchen der Materie. Die Djet-Zeit versinnbildlicht damit die Zeit der Relativitätstheorie, unsere eigene Alterung und die unserer Welt. Die Neheh-Zeit versinnbildlicht die quantenmechanischen Schwingungen in den Elementarteilchen. Diese Perspektive führt zur fraktalen Quanten-Fluss-Theorie.

Yin-Yang-Prinzip des Djet-Neheh-Dualismus
In sich verschachteltes Prinzip von männlich und weiblich

So gesehen handelt es sich hier um ein Yin-Yang-Prinzip(Verweis). Es handelt sich um eine Balance der Fortentwicklung, also um eine Balance zwischen der latenten Zerstörung und der Stabilität der Dinge.

Es geht also um ein Prinzip des Zusammenhangs der Bestandteile der Dinge, das die Dinge erschafft, verändert oder vernichtet. So geht es um nicht weniger als das Schicksal der Dinge und der Welt. Und es stellt sich heraus, dass der dynamische Zusammenhang ihrer Bestandteile die Dinge beseelt.

Es ist ein in sich verschachteltes, selbstähnliches Prinzip, eine Holarchie(Verweis): Denn auch die Bestandteile der Dinge haben hiernach immer wieder Bestandteile. Und auch die Dinge sind immer Bestandteile von Dingen.

Sehen wir die Erschaffung, Veränderung und Zerstörung der Dinge als ein eher aktives, männliches Prinzip, so entspricht dies der Djet-Zeit. Sehen wir die Stabilität der Dinge als ein eher passives, weibliches Prinzip der Bewahrung und Geborgenheit, so entspricht dies der Neheh-Zeit.

Brahma, Vishnu und Shiva
Djet- und Neheh-Zeit im Hinduismus

Die Trimurti, die Götter Brahma, Vishnu und Shiva, bilden im Hinduismus eine Dreifaltigkeit des Schicksals. Diese Dreifaltigkeit des Schicksals steht mit dem Djet-Neheh-Dualismus in Verbindung:

Brahma, der Gott der Schöpfung, bringt die Bestandteile mit der geradlinigen Bewegung der Djet-Zeit zu neuen Dingen zusammen. Vishnu erhält die Dinge mit der kreisförmig rotierenden Bewegung ihrer Bestandteile der Neheh-Zeit. Und Shiva transformiert oder zerstört die Dinge mit seiner Kombination aus Djet- und Neheh-Zeit oder mit seiner rein geradlinigen Bewegung der Djet-Zeit.

Handeln und fühlen
Djet und Neheh im Achtsamkeitsprozess

Unser Handeln und Fühlen bestimmt ganz wesentlich unser Leben, unser Schicksal. Nach dem ›Spannungsspiel des Lebens‹ steht unser Handeln und Fühlen durch den Achtsamkeitsprozess miteinander und mit unserem Gedeihen, also unserer Reife, unserer Persönlichkeitsentwicklung und unserem Lernprozess, in Zusammenhang.

Unser Achtsamkeitsprozess regelt unsere Fortentwicklung, auf Basis unserer Stabilität und unsere Stabilität auf Basis unserer Fortentwicklung. Er balanciert unsere Veränderung und unsere Stabilität aus und bringt damit die Djet- und Neheh-Zeit in unser Leben.

Unsere Gesichtshälften und der Achtsamkeitsprozess
Handeln und Fühlen in unseren Gehirnhälften

In unseren Gehirnhälften ist die bevorzugte Zuständigkeit für das Handeln und Fühlen auf beide Seiten ungleich verteilt. Bei den meisten Menschen ist die Verarbeitung des Handelns eher in ihrer linken Gehirnhälfte angesiedelt, während die Verarbeitung der Gefühle eher rechts zu finden ist.

Weil unsere Gehirnhälften ganz überwiegend die jeweils andere Seite unseres Körpers steuern und fühlen, ist bei den meisten Menschen die rechte Gesichts- und Körperhäfte eher mit unseren Handlungen und die linke mit unseren Gefühlen verbunden. So komm die Djet- und die Neheh-Zeit als Asymmetrien in unser Gehirn, unseren Körper und damit auch in unser Gesicht.

Die Mehrheit der Menschen entsprechen somit dem oben dargestellten Gesicht aus den Hieroglyphen des Ra und des Horus (siehe und ). Aber natürlich gibt es dabei auch etliche Menschen, bei denen sich dies etwas anders oder gar umgekehrt verhält.

Die erklärten Zusammenhänge sind sicherlich kein Zufall. Sie haben mit den alten Lebensweisheiten der Menschen zu tun, die sich in ihren Mythen und Religionen ausdrücken. Und wir finden bemerkenswerte Verbindungen zu diesen Lebensweisheiten schließlich in unserer heutigen Wissenschaft wieder, wenn wir plausible und nützliche Modelle, wie den neuen Achtsamkeitsprozess, zur Erklärung der Zusammenhänge heranziehen.

Unsere Balance der Körperhälften und die Gesichtsspiegelung

Der Zustand und Ausdruck unserer Körperhälften wird demnach ganz entscheidend von unserem Gehirn, genauer von der Spezialisierung unserer Gehirnhälften, geprägt. So auch unser Gesichtsausdruck, in dem die unterschiede facettenreich sichtbar sind.

Unser Gesichtsausdruck ist neben unserer Körpersprache der Inbegriff unserer Psyche. Es ist also kein Wunder, wenn sich in unsererm Gesicht die Balance unseres Achtsamkeitsprozesses ausdrückt. Denn unsere Psyche steht für das mit unserem Achtsamkeitsprozess zutiefst verknüpfte Erleben und Verhalten, Fühlen und Handeln.

Am besten macht die Gesichtsspiegelung die Unterschiede zwischen unseren beiden Gesichtshälften sichtbar. Und mit ihr bekommen wir dann auch eine Ahnung von der Balance oder der Imbalance zwischen unseren Gesichts- und Körperhälften.

Zum Beispiel hat sich Bilbo Calvez künstlerisch ernsthaft mit der Gegenüberstellung von doppellinken und doppelrechten Gesichtern auseinandergesetzt und dazu auch Gespräche und Interviews geführt.

Was sagt uns die Balance unserer Körperhälften?

Wenn unser Achtsamkeitsprozess nicht rund läuft, dann ist der zentrale Regelprozess unseres Lebens aus dem Lot. Dies hat einen massiven Einfluss auf unser Wohlgefühl und Wohlbefinden. Unser Wohlgefühl und Wohlbefinden ist direkt mit unserem Schicksal verbunden. Denn genau daran machen wir fest, ob wir ein gutes und erfülltes Leben leben oder ein nicht so gutes und unerfüllteres.

Lernen wir etwas darüber, wer wir sind und wie wir „funktionieren“, können wir uns in Bezug auf unser Schicksal besser selber helfen und helfen lassen. Dazu gehört auch die hier geschilderten Zusammenhänge besser zu verstehen. Die Gesichtsspiegelung kann dabei zum Beispiel eine zusätzliche und sehr persönliche Hilfestellung sein.

Sie kann auch unser Verständnis davon befördern, was in uns nicht rund läuft, und uns erkennen helfen, dass wir sind – ein linkes und ein rechtes Wesen – die tatsächlich unterschiedliche Präferenzen haben und aus etwas unterschiedlichen Perspektiven auf die Welt gucken.

Wie es uns geht, hängt entscheidend mit unseren inneren und äußeren Standpunkten und deren Perspektiven zusammen, lehrt uns die Philosophie.(Verweis, Albert Kitzler, Denken heilt!) Und das Spiel unserer Perspektivwechsel ist mit unseren Entscheidungen und darüber mit unserer Psychosomatik verknüpft.

Wie Yoga helfen kann

Was ist Yoga? Yoga ist eine der möglichen Wege uns zu verändern und in eine Persönlichkeitsentwicklung zu gehen. Es kann beispielsweise unseren Achtsamkeitsprozess justieren, uns Dinge bewusst machen und lehren; über uns selber, über andere, über die Welt in der wir leben.

Damit ist verbunden, dass Hatha Yoga die Balance zwischen unseren Körperhälften verbessern kann. So wird das alte Wissen des Yoga – der Veda –, des Tantra, der Mythologien und der Philosophie verständlicher und kommt zur Anwendung.

Leben des Horus
Abbildung 4 New window: Abbild des Lebens, das in vergleichbarer Form in altägyptischen Darstellungen zu finden ist. Lizenz: Eye of Horus

Was ist unser Leben?
Die ägyptische Mythologie vom ewigen Leben gleicht sehr dem Kundalini-Prozess des Hatha-Yoga und spiegelt den Achtsamkeitsprozess wider

Auch die alten Ägypter wussten offenbar sehr gut, wie unser Leben funktioniert.

Die zeigt, wie sie sich das Leben ungefähr vorstellten. Sehr ähnliche Darstellungen des Lebens sind auf Wänden ihrer Tempel zu finden.(Verweis) Diese Vorstellung hat offenbar wesentliche Gemeinsamkeiten mit denen des Hatha und Kundalini Yoga. Und meine Erkenntnisse aus dem ›Spannungsspiel des Lebens‹ werfen ein differenziertes Licht aus einer modernen Perspektive auf das Geschehen.

Demnach steht das Auge des Kindes, das mittlere oder dritte Auge des Horus, für das Leben und Erleben selber, das eigene Werden, die Lebenserfahrung, Weisheit und die Wissensvermittlung. Es steht in meinen Augen auch für das, was uns alle miteinander in unseren Gefühlen und Handlungen geistig und seelisch verbindet. So steht es auch für den Ort, an dem wir emotional und aktiv im Zusammnhang leben, für die Erde. Das dritte Auge sympolisiert hier auch den unser Leben stabilisierenden und unsere Entwicklung organisierenden Achtsamkeitsprozess.

Das Ei der Metamorphose symbolisiert unsere Basis, aus der heraus wir hervorgehen, die Einheit aus der die Kundalini-Schlange schlüpft und in uns aufsteigt, wenn wir uns entwickeln. Es steht für unsere Geburt, für Selbstsicherheit und das Bedürfnis nach tiefer Geborgenheit und Schutz sowie für unsere Fruchtbarkeit und Sexualität.

Das emotionale Auge und das handelnde Auge des Horus (Auge des Ra) bilden zwei Pole unseres Lebens, die aufeinander aufpassen und sich helfen. Sie lernen einander gegenseitig kennen, zu beschützen und sind damit zwei sich ergänzende und dabei entwickelnde Facetten des Kindes. Die beiden Pole verkörpern auch tendenzen unserer Geschlechter weiblich und männlich.

Das linke, heilende Auge des Horus wacht über unser Leben, durch seine Wahrnehmung und ihre gefühlsmäßige Bewertung. Es schaut nach der jetzigen Situation und blickt mit Hilfe des handelnden Denkens in die Vergangenheit und die vermeintliche Zukunft. So stößt es lernende Entwicklung und Heilung an, wenn notwendig. Das handelnde Auge hilft, die lernende Entwicklung und Heilung mit Hilfe der Gefühle des heilenden Auges und des erlernten Wissens und der Weisheit des dritten Auges zu vollziehen. Heilung heißt insofern Veränderung im Sinne einer lernenden Entwicklung.

Die lernende Entwicklung und Heilung ist nichts anderes als der Kundalini-Prozess, der die Schlange der Weisheit in unserem Schoß erweckt, schlüpfen und in uns aufsteigen lässt. Dabei passiert und stimmuliert die Schlange schwingend all unsere Chakras, bis sie im Kronen-Chakra angekommen ist und uns mit Weisheit erleuchtet.

Zwischen der Basis des Eis der Methamorphose und über das dritte Auge bis ins Kronen-Chakra vollzieht sich die immerwährende, auf und ab schwingende Atmung. Die Atmung schwingt zwischen diesen beiden Polen und vermittelt zwischen ihnen, aktiviert dabei alle Chakras und hilft der Schlange aufzusteigen. Das Ei symbolisiert die vollständige Ausatmung, während das dritte Auge für die vollständige Einatmung steht. Die um den Äskulap- oder Asklepiosstab gewickelte heilende Schlange verdeutlicht die stolze und gesunde Erektion unseres Körpers und unserer Seele. Die Schlange steht dabei mit dem heilenden Auge des Horus in Blickkontakt.

Alles gemeinsam stellt einen Zusammenhang in uns und zwischen uns her, womit unsere Seele entsteht und unser Leben einen zunehmend emotional zusammenhängenden Sinn für uns ergibt und uns glücklicher macht.

→  


Wir sind zwei verwobene Wesen

ausblenden

In Arbeit …

←  

XXX

XXX zwei Perspektiven XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

In Arbeit … XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

→  

ausblenden

Herstellung der Balance

ausblenden

In Arbeit …

←  

Schonhaltung der Atmung

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

Entscheidungskampf erzeugt Verspannungen

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

Intensive Atemspannung löst Verspannungen der Gliedmaßen

XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

In Arbeit … XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

ausblenden

Fußnoten

ausblenden
1. Vgl. Yogawiki, Hatha.
2. Yogawiki, Hatha.
3. Vgl. Yogawiki, Hatha.
4. Assmann, »Zeit und Geschichte in frühen Kulturen«, 2. Zyklische und lineare Zeit: Die altägyptische Lehre der „zwei Ewigkeiten“, S. 496–507, hier S. 496.
5. Vgl. Assmann, »Zeit und Geschichte in frühen Kulturen«, 2. Zyklische und lineare Zeit: Die altägyptische Lehre der „zwei Ewigkeiten“, hier S. 496–507.
Sekundärliteratur:
Vgl. Assmann, »Die zwei Gesichter der Zeit: Neheh und Djet«.
6. Internet:
Vgl. Wikipedia, Trimurti.
7. Internet:
Vgl. Wikipedia, Lateralisation des Gehirns.
8. Wikipedia, Äskulapstab
ausblenden

Stand 24. September 2019, 19:00 CET.